Es hat nicht sein sollen. Die SG Flensburg-Handewitt verlor beim SC Magdeburg und wird das Lidl Final 4 um den DHB-Pokal in dieser Saison verpassen. Die O-Töne.
Johannes Golla, SG Kapitän: „Am Anfang haben wir in der Abwehr nicht gut genug gedeckt. Da haben wir Magdeburg zu leicht durchlaufen lassen. Dann stabilisierten wir die Abwehr, es häuften sich aber die leichten Fehler im Angriff. Wenn man die Bälle wegwirft, dann bestraft das Magdeburg sofort. In der zweiten Hälfte waren wir stärker in der Abwehr, und es halfen uns ein paar Paraden. So richtig kamen wir aber nicht heran. Wir müssen die Stärke von Magdeburg anerkennen, aber auch so selbstkritisch sein, dass wir vorne zu viele leichte Fehler gemacht haben. Jetzt sind wir enttäuscht und ärgern uns, dass wir in Köln nicht dabei sein werden. Wir müssen aber schnell wieder nach vorne schauen, es geht weiter in Göppingen.“
Aleš Pajović, SG Coach: „Ich gratuliere zum klaren Sieg. Natürlich sind wir enttäuscht, aber wir wussten, dass es schwer werden würde. Und mit so vielen Fehlern wird es noch schwerer. Wir haben viel probiert, doch das war nicht gut genug von uns – vor allem, wenn Magdeburg wieder ein perfektes Spiel macht.“
Omar Ingi Magnusson, Rückraumspieler SC Magdeburg: „Wir waren von Anfang an sehr fokussiert. So war es fast egal, was der Gegner gemacht hat. Es war eine sehr gute Mannschaftsleistung. Nun sind wir in Köln dabei und können weiterhin alle Titel gewinnen.“
