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#Nationalteams
- Große Kulissen in Kopenhagen und Köln

Weitere WM-Tickets

Die Länderspielwoche ist beendet. Die dänischen und deutschen Spieler der SG Flensburg-Handewitt sammelten wertvolle Erkenntnisse in zwei Vergleichen gegeneinander. Währenddessen freuten sich drei SG Akteure über das Ticket zur kommenden Weltmeisterschaft.

Sowohl am Freitag wie am Samstag gab es große Kulissen, als sich Dänemark und Deutschland gegenüberstanden: In Kopenhagen waren es knapp 16.000 Zuschauer, in Köln sogar 19.500. Auf dem Spielfeld war es so wie in den letzten zehn Jahren: Die Dänen siegten. Auf einen 38:26-Sieg folgte ein knapperes 31:29 in Köln. „Im Vergleich zum Hinspiel hat sich unsere Abwehr stark verbessert“, meinte Marko Grgić. „Unsere Fehler im Angriff haben die Dänen im Tempospiel umgemünzt.“ Das Rückraumass warf insgesamt vier Treffer. Ebenso Johannes Golla. „Wir waren heute näher dran als im Spiel davor, haben aber gemerkt, dass wir an der Konstanz innerhalb der Spiele arbeiten müssen“, bilanzierte der Kapitän. Auf der anderen Seite freute sich Simon Pytlick. „Wir wollten wieder gewinnen, da es den Deutschen sehr wichtig war, uns zu schlagen“, sagte der Rückraumakteur. Er erzielte insgesamt elf Tore. Auch Emil Jakobsen (10/5), Lasse Møller (5), Niclas Kirkeløkke (1) und Kevin Møller kamen zwei Mal zum Einsatz.

Die Playoffs der WM
Deutschland als Gastgeber und Dänemark als Titelverteidiger waren bereits qualifiziert. Zehn weitere Tickets für die Weltmeisterschaft 2027 im Januar wurden die letzten Tage ausgespielt. Slowenien tat sich schwer, setzte sich aber letztendlich gegen Montenegro durch. Beim 29:28-Auswärtssieg schmolz eine Sechs-Tore-Führung, beim 31:29 in Koper wurde es nach einem Sieben-Tore-Polster noch einmal knapp. Blaž Blagotinšek wurde auch am gegnerischen Kreis gebraucht und traf insgesamt sechs Mal. Domen Novak (7/4) war einmal mehr zur Stelle. Adin Faljić warf beim 22:24 gegen Färöer vier Tore. Zwei weitere folgten beim Rückspiel im Nordatlantik. Die ersten 40 Minuten waren völlig ausgeglichen, dann verlor Bosnien-Herzegowina aber mit 28:33. Etwas überraschend rückte Aksel Horgen nach. Nachdem die Norweger schon das Hinspiel deutlich gegen die Türkei gewonnen hatten, befand sich der SG Rechtsaußen an Bord eines Fluges nach Ankara und warf beim 37:30-Erfolg fünf Tore.

Erstellt von ki