Die SG Flensburg-Handewitt führt mit 8:0 Punkten die Gruppe A der EHF European League an, ist aber noch nicht sicher für die Hauptrunde qualifiziert. Wie dem auch sei: Der 46:28-Erfolg über AHC Potaissa Turda war sehr unterhaltsam. Die O-Töne.
Aleš Pajović, SG Coach: „Wir hatten gleich einen guten Start und überhaupt keinen Stress, sodass wir einige Spieler schonen konnten. Dafür haben die Youngsters ihre Einsatzzeit bekommen. Mit Thilo Knutzen bin ich im Training sehr zufrieden, jetzt hat er auch im Spiel ein paar Tore gemacht und gute Anspiele gezeigt. Catalin Haidu hatte drei Paraden, und dann traf auch unser Weltmeister Moritz Detlefsen.“
Marko Grgić, SG Rückraumass: „Wir haben die Aufgabe von Anfang ernst genommen und gut gelöst. Es war kein körperbetontes Spiel und hat nicht so viel Kraft gekostet. Das Tor 50.000 war vielleicht ein Meilenstein für die SG, es war aber im Prinzip ein Tor wie jedes andere.“
Catalin Haidu, SG Nachwuchskeeper: „Als Kind war ich stolz, als ich zusammen mit Mihai Popescu auf einem Bild war, jetzt standen wir uns tatsächlich auf dem Spielfeld gegenüber. Als ich am Montag von Simon Hennig erfahren habe, dass ich spielen soll, war ich sofort aufgeregt. Die GP JOULE Arena ist schon faszinierend, wenn man nur Zuschauer ist. Und wenn man spielt, ist es ein ganz besonderes Gefühl.“
