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- Mads Mensah Larsen geht – Marko Grgić kommt

Umbruch bei der SG Flensburg-Handewitt

Der Umbruch auf Rückraum Mitte sollte erst in der kommenden Saison erfolgen, jetzt kommt der Wechsel von Mads Mensah Larsen auf Marko Grgić doch schon früher als geplant. 

Nach fünf Spielzeiten verlässt Mads Mensah Larsen die SG Flensburg-Handewitt, auf eigenen Wunsch, ein Jahr vor Vertragsende. Der Däne gewann mit der SG zweimal die EHF European League.

„Ich möchte mich bei unseren Fans verabschieden, die uns bei jedem Spiel in der Hölle Nord oder auswärts unterstützt haben und auch allen Partnern der SG für ihre Unterstützung danken. Man muss im Leben Möglichkeiten ergreifen, wenn sie sich einem bieten, und das habe ich getan“, so Mads Mensah Larsen.
„Ich freue mich auf ein neues Kapitel für mich und meine Familie und einen neuen Impuls für meine Karriere. Ich bin froh, dass wir so eine gute Lösung für meine Zukunft aber auch für die Zukunft der SG gefunden haben.“

„Zuerst möchte ich mich bei Mads für seine Verdienste im Trikot der SG bedanken“, so SG Geschäftsführer Holger Glandorf. „Wir hatten ihm bereits im Frühjahr mittgeteilt, dass wir den auslaufenden Vertrag nicht verlängern werden. Als Mads nun in der Sommerpause mit dem Wunsch nach einem frühzeitigen Wechsel auf uns zukam, stand es für uns außer Frage, dass wir ihm keine Steine in den Weg legen möchten. Wir wünschen ihm und seiner Familie alles Gute, sowohl sportlich als auch privat.“

Einen Nachfolger für den 33-jährigen Dänen haben die Verantwortlichen der SG Flensburg-Handewitt bereits gefunden. Mit Marko Grgić konnte der für die kommende Saison geplante Transfer bereits zur aktuellen Spielzeit 2025/2026 realisiert werden. 

„Ich freue mich riesig, dass ich ab sofort ein Teil der SG sein kann“, äußert sich Grgić zu seinem Wechsel. „Ich freue mich auch sehr darauf, endlich mit der harten Arbeit zu beginnen und die Mannschaft, die Fans und alle im Verein kennenzulernen.“

„Auch beim ThSV Eisenach sowie bei Marko Grgić möchte ich mich herzlich bedanken, dass der vorzeitige Wechsel überhaupt möglich geworden ist. Gerade Marko ist uns hier eine großen Schritt entgegengekommen und hat den Transfer dadurch überhaupt erst möglich gemacht", so Glandorf weiter. „Mit dem vorzeitigen Wechsel können wir den Umbruch in der Mannschaft bereits in der aktuelle Saison anstreben, was und mehr Zeit gibt, unsere langfristigen Ziele mit diesem Team zu erreichen." 

 

Erstellt von fg