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#HBL
- Die Lizenzierungskommission der Handball-Bundesliga erteilt allen Clubs der 1. und 2. Liga Lizenzen für die Saison 2026/27

SG erhält erneut Lizenz für die HBL

Die unabhängige Lizenzierungskommission hat am heutigen Mittwoch über die Lizenzvergabe in beiden Profi-Bundesligen entschieden und das Präsidium des HBL e. V. sowie die Clubs über die Lizenzvergabe für die kommende Saison informiert. Die frohe Kunde aus der Kölner HBL-Geschäftsstelle: Alle 36 Bewerber erhalten in Abhängigkeit von der sportlichen Qualifikation die Lizenz für die Saison 2026/27. Diese wird offiziell am 22. August 2026 mit dem Rexel Super Cup im SAP Garden in München eröffnet.

Die bereits im vorjährigen Lizenzierungsverfahren attestierte wirtschaftliche Stabilität der Handball-Bundesligisten hat sich trotz schwieriger gesamtwirtschaftlicher Situation weiter verbessert, diese erfreuliche Entwicklung ergab das diesjährige Prüfverfahren. Es gab keine negative Lizenzentscheidung, nur durch einige wenige Clubs sind im Verlauf der kommenden Spielzeit Auflagen zu erfüllen, was zeigt, dass die Bundesligisten insgesamt auf einem sehr guten Weg sind.

„Die Lizenz ohne Auflagen für die kommende Saison zu erhalten, erfüllt uns mit großer Freude und auch mit Stolz. Denn sie ist alles andere als selbstverständlich. Hinter ihr steckt Jahr für Jahr harte Arbeit, um unsere Region im nationalen wie internationalen Spitzenhandball würdig zu vertreten. Möglich ist all das nur durch ein starkes Miteinander. Deshalb danken wir unseren Gesellschaftern, Partnern, Fans sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern. Ihr Engagement, ihre Loyalität und ihr Vertrauen tragen die SG – in guten wie in herausfordernden Zeiten. Dieses besondere Fundament aus Leidenschaft, Zusammenhalt und Verlässlichkeit gibt uns die Bestätigung, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und die SG auch künftig nachhaltig und konkurrenzfähig weiterzuentwickeln", so SG Geschäftsführer Holger Glandorf.

Der Vorsitzende der Lizenzierungskommission Rolf Nottmeier stellte heraus, dass der durch die Ordnung zur Lizenzierung vorgeschriebene Abbau von negativem bilanziellen Eigenkapital durch die Clubs konsequent fortgesetzt worden ist.

Die Lizenzierungskommission des Handball-Bundesliga e. V. hat die Entscheidungen nach Prüfung der eingereichten Unterlagen sowie im Rahmen konstruktiver Lizenzgespräche mit den Lizenzbewerbern getroffen. Im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens wird die finanzielle Leistungsfähigkeit der Vereine überprüft. Ebenfalls überprüft werden infrastrukturelle und rechtliche Kriterien. Das Lizenzierungsverfahren sichert dem deutschen Profihandball wirtschaftliche Stabilität, einen fairen Wettbewerb und Integrität. 

Der Lizenzierungskommission gehören neben dem Vorsitzenden Rolf Nottmeier, Direktor des Arbeitsgerichts Minden, Olaf Rittmeier (Steuerberater), Frank Bohmann (HBL-Geschäftsführer) und Mattes Rogowski (HBL-Geschäftsleitung Sport & Lizenzen) an. Unterstützt wird die Kommission durch Marie Küppers (Managerin Spielorganisation, Sportentwicklung, Lizenzierung HBL GmbH).  

 

 

 

 

Erstellt von HBL