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#Auswärtsspiel
- Die Stimmen zum Spiel in Lemgo

„Selbst in Situation gebracht“

Noch ein paar Minuten mehr – und die SG Flensburg-Handewitt hätte wohl in Lemgo gewonnen. So blieb der Ärger über eine verpatzte erste Halbzeit. Die O-Töne.

Aleš Pajović, SG Coach: „Ein Handball-Spiel dauert nicht 30, sondern 60 Minuten. In der ersten Hälfte machten wir acht technische Fehler und ließen zu viele freie Chancen aus – das war eine Katastrophe. Wir hätten ab der ersten Minute präsent sein müssen. Wir wussten um die defensive Abwehr und hätten torgefährlicher sein müssen. Erst in der zweiten Hälfte haben wir das Spiel besser geöffnet. In einer Woche gegen Berlin müssen wir es von Anfang an richtig gut machen.“

Domen Novak, SG Rechtsaußen (zur Pause): „Wir haben uns selbst in diese Situation gebracht. Zwei vergebene Siebenmeter puschen einen guten Gegner noch mehr. Wir haben zu viele technische Fehler gemacht und haben dadurch Gegenstoß-Tore bekommen. Es ist nun schwer, wir werden aber alles versuchen.“

Niels Versteijnen, TBV-Linkshänder: „Es ist nicht normal, was derzeit passiert. Wir haben jetzt binnen Kürze gegen zwei sehr starke Gegner gewonnen. Wir sollten den Moment genießen. Wir haben eine tolle Truppe, mit der man viel Spaß hat und in der jeder seine Rolle gut kennt.“

Erstellt von ki