Die SG Flensburg-Handewitt hat nicht nur die Hauptrunde der EHF European League erreicht, sie ist in diesem Wettbewerb nunmehr seit 21 Spielen ungeschlagen. Die O-Töne.
Aleš Pajović, SG Coach: „Unter dem Strich sind die zwei Punkte wichtig. Die erste Halbzeit haben wir nicht optimal gespielt. Ich hatte aber nie Angst, dass wir das Spiel nicht gewinnen könnten. In der zweiten Hälfte haben wir mehr Gas gegeben, haben etwas mehr Druck ausgeübt und waren stärker in der Abwehr. Natürlich müssen wir unseren Torwart Kevin Møller loben. Er war überragend und hat uns in vielen Situationen gerettet.“
Kevin Møller, SG Torwart: „Saint-Raphael ist kein Ort für einen einfachen Sieg. Daher bin ich sehr froh, dass wir zwei Punkte mit nach Flensburg nehmen. Der Torwart von Saint-Raphael hatte auch viele Paraden und damit seinen Anteil, dass es in der ersten Hälfte so eng war. Es ist immer schön, wenn man der eigenen Mannschaft so helfen kann. Über das, was nun gegen Irun passieren wird, machen wir uns noch keine Gedanken. Erst einmal kommt das schwere Spiel gegen Gummersbach.“
Patrick Volz, SG Linksaußen: „Ich bin megaglücklich, dass wir zwei Punkte geholt haben. Wir wussten, dass es ein schwieriges Spiel werden würde. Richtig schön war es, dass wir auswärts so viele Zuschauer dabeihatten, die uns so gut unterstützt haben. In der ersten Hälfte haben wir im Abschluss zu viel liegenlassen. Da waren wir nicht konsequent genug und haben im Rückzug Saint-Raphael zu einigen Toren eingeladen. In der zweiten Halbzeit machten wir es dann einfach besser: noch konzentrierter und härter in der Abwehr. Ich freue mich, dass ich selbst eine ordentliche Leistung abgeliefert habe und der Mannschaft helfen konnte.“
