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#Hölle Nord
- Die Stimmen zum Spiel gegen SAH

„Nicht zu 100 Prozent präsent“

Es war ein Wechselbad der Gefühle. Am Ende stand aber fest, dass die SG Flensburg-Handewitt das Viertelfinale der EHF European League erreicht hat und dort am 29. April sowie am 5. Mai auf die TSV Hannover-Burgdorf treffen wird. Die O-Töne.

Lasse Møller, SG Rückraumass: „Wir kamen aus dem harten Spiel von Hannover und waren sofort bei 100 Prozent. Über 60 Minuten war unsere Leistung eigentlich in Ordnung, wir hatten im Spiel aber einige Tiefs. Mit dem Ergebnis dürfen wir uns nicht lange beschäftigen, denn es wartet in Kürze das nächste schwere Spiel auf uns.“

Johan Hansen, SAH-Rechtsaußen und ehemaliger SG Spieler: „Die sechs Tore Rückstand waren eine schwere Hypothek. Uns ist es aber gelungen, in Flensburg ein gutes Ergebnis zu erzielen. Die SG war gezwungen, bis zum Schluss mit ihrer ersten Rückraumformation zu spielen. Wir haben Selbstvertrauen für die Playoffs der dänischen Liga gesammelt. Ich war überrascht, dass ich vor dem Spiel so viel von den Zuschauern zurückbekommen habe. Es war ein sehr schöner Moment.“

Aleš Pajović, SG Coach: „Mit dem Vorsprung von sechs Toren wollten wir nicht rechnen, sondern ein gutes Spiel zeigen – und das über 60 Minuten. In der ersten Halbzeit hatten wir weitgehend alles im Griff, doch zu Beginn der zweiten waren wir nicht zu 100 Prozent da. Es stört mich, dass wir dieses Heimspiel nicht gewonnen haben. Vor unseren Zuschauern wollen wir uns immer von unserer besten Seite zeigen. Wir schauen nun aber nicht so viel zurück. Das Wichtigste: Wir sind eine Runde weiter – und es gibt keine neuen Verletzungen.“

Erstellt von ki