Aleš Pajović, SG Coach: „Wir mussten viel arbeiten für den Sieg, denn GOG ist ein unangenehmer Gegner. Wir haben gut gekämpft, es sind aber auch Fehler passiert. Rund die Hälfte unserer Tore sind aus zweiter Welle und Gegenstößen entstanden. Das spricht für unsere Verteidigung, zeigt aber auch, dass wir uns im Positionsangriff schwergetan haben. Die letzten zehn Minuten hat Jim Gottfridsson den Angriff gut gesteuert. Ich bin froh mit dem Auswärtssieg, denn in letzter Zeit war es für uns auswärts schwer. Neue Halle und ein großes Publikum – das war ein Heimvorteil für GOG. Wir können noch ein paar Dinge für das zweite Spiel verbessern, aber zunächst kommt Stuttgart.“
Jim Gottfridsson, SG Spielmacher: „Wir hatten gute Phasen und auch weniger gute. GOG kam mit viel Druck. Wir hatten zuletzt viel sieben gegen sechs trainiert, das hat gut geklappt. Wir wollten so auch das Tempo etwas herausnehmen. Bei nur 26 Gegentoren können wir Kevin Møller und die Abwehr nur loben. Wir können mit einem guten Gefühl ins Rückspiel gehen.“
Niclas Kirkeløkke, SG Linkshänder: „Die alte Halle kannte ich natürlich besser, die Stimmung war hier aber überragend. Wir hätten es besser machen können und haben etwas viel verworfen. GOG hat es uns nicht einfach gemacht. Vor allem in der zweiten Hälfte haben wir gut verteidigt.“
