Es war eine schwere Geburt. Letztendlich hat es aber gereicht, und die SG Flensburg-Handewitt hat sich für das Achtelfinale im DHB-Pokal qualifiziert.
Emil Bergholt, SG Kapitän: „Dieses Spiel gegen eine Mannschaft aus der zweiten Liga war verdammt schwer. Mindestens einer von den Lübeckern hat das Spiel seines Lebens gemacht. Da passte ja wirklich jeder Wurf genau. Nichtsdestotrotz hätten wir ein besseres Spiel machen müssen, auch wenn es für uns letztendlich gereicht hat. Mitte der zweiten Hälfte waren wir in den Eins-gegen-Eins-Situationen etwas besser, bekamen ein paar Paraden und hatten so mehr einfache Tore aus erster und zweiter Welle.“
Simon Pytlick, SG Rückraumass: „Hut ab vor den Lübeckern, die haben wirklich ein gutes Spiel gemacht. Allerdings ist es auch so, dass man immer Probleme bekommt, wenn man 35 Gegentore kassiert. Uns ist es nicht gelungen, unseren Torhütern mehr zu helfen. In der Abwehr müssen wir einfach besser spielen. So war Feuer in der Halle und wir standen unter Druck. Wir haben es uns selbst schwer gemacht.“
