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#InTeam
- Die Neuzugänge im Interview, Teil 2: Emil Bergholt

„Freue mich schon auf die Heimpremiere“

Mit seinem Stammverein in der Erstklassigkeit spielen – Emil Bergholt war das mit Skjern Håndbold vergönnt. Nun wechselte der Kreisläufer zur SG Flensburg-Handewitt. Die Redaktion sprach mit dem 28-Jährigen.

Emil, hat der Umzug nach Flensburg gut geklappt? Wie sind die ersten Eindrücke?
Emil Bergholt: Wir hatten wirklich sehr viele Kartons gepackt, aber alles hat gut geklappt. Seit dem 1. Juli wohne ich mit meiner Frau und meinen beiden kleinen Kindern am Flensburger Stadtrand. Es ist eine neue Stadt für uns, denn ist schon viele Jahre her, dass ich so richtig in Flensburg war. Aber es scheint ein schöner Ort zum Leben zu sein. Man hört auch viel Dänisch.

Bei der SG triffst du nun auf viele bekannte Gesichter. Hast du schon mit jemandem auf Vereinsebene zusammengespielt?
Emil Bergholt: Ja, es gibt viele Dänen hier, die ich aus der Nationalmannschaft kenne. Aber ich möchte gar nicht so viel Dänisch sprechen, da ich mein Deutsch schnell verbessern möchte. Die Schulzeit ist schon etwas her, aber ich versuche schon jetzt viel Deutsch zu sprechen. Im Verein habe ich noch mit keinem meiner neuen Mitspieler zusammengespielt, aber aus Skjern kenne ich Benjamin Burić, da er seinen Zwillingsbruder Senjamin dort oft besucht.

Wie oft hast du schon gegen die SG gespielt? Und wie oft warst du schon in der „Hölle Nord“?
Emil Bergholt: Tatsächlich habe ich noch nie gegen die SG gespielt. Vor 13 Jahren war ich einmal bei einem Heimspiel. Damals spielten Thomas Mogensen, Lasse Svan, Tobias Karlsson oder Michael Knudsen. Dann war ich im letzten November gegen Hamburg noch einmal da. Ich freue mich schon jetzt bei der Heimpremiere gegen Eisenach diese Atmosphäre auf dem Spielfeld zu erleben.

Johannes Golla hat den Klub verlassen. Du bist einer der beiden neuen Kreisläufer. Was denkst du über die großen Fußspuren, die die SG Legende hinterlassen hat?
Emil Bergholt: Das sind gewiss große Fußspuren. Aber ich bin Emil und werde meine Stärken einbringen. Die Priorität in diesem Verein ist klar: Wir spielen, um zu gewinnen.

Erstellt von jk