Die SG Flensburg-Handewitt hat auch das dritte Saisonspiel der Opel Bundesliga gewonnen. Gegen den HC Erlangen hieß es am Ende 38:33 (23:20).
Besser hätte der Start nicht ausfallen können. Nach drei Spieltagen in der Opel Bundesliga hat die SG Flensburg-Handewitt drei Siege geholt und somit die maximale Punktausbeute von 6:0 Zählern auf dem Konto.
Nach den Siegen gegen Eisenach und beim Bergischen HC folgte zum Abschluss der englischen Woche der dritte Streich. Gegen den HC Erlangen hieß es am Ende 38:33 (23:20).
Die ersten guten Nachrichten gab es bereits vor dem ersten Wurf. Emil Jakobsen und Aymeric Minne, die leicht angeschlagen aus dem BHC-Spielgegangen waren, konnten spielen – und wie. Minne erzielte die ersten drei SG-Tore, und Jakobsen war am Ende mit zehn Treffern bester Torschütze.
Vor 6039 Fans lag die SG von Beginn an vorne. Simon Möller sorgte mit einem gehaltenen Siebenmeter (16.) für den ersten emotionalen Ausbruch des Abends, und nach 20 Spielminuten hieß es 15:10. Leichte Nachlässigkeiten bedeuteten einen etwas knapperen 23:20-Vorsprung zur Pause.
Den zweiten Durchgang begann Möller statt Benjamin Burić im Tor. Gerade als Erlangen beim 25:23 (36.) noch einmal etwas dichter herankam, packte Simon Pytlick einen Unterhand-Hammer aus. Wieder zogen die Flensburger auf fünf Tore davon, und die Offensivmaschine war nicht mehr aufzuhalten. Am Ende waren es 38 Tore, die den dritten Sieg und somit eine perfekte erste Woche in der neuen Spielzeit einbrachten.
SG Flensburg-Handewitt - HC Erlangen 38:33 (23:20)
SG Flensburg-Handewitt: Burić, Möller - Pytlick 9, Kirkeløkke 1, Bergholt 1, Grgić 4, Horgen 2, Volz n. e., Jakobsen 10/6, Arnarsson 1, Blagotinšek, Minne 5, Novak 3, Møller 2
HC Erlangen: Pierre, Ghedbane, Herceg - Bandlow 8, Nissen 8, Y. Bialowas 7/5, Øverjordet 2, Senft, Scheerer 1, Firnhaber 2, Bissel 2, Lochmann, L. Bialowas, Buck 1, Steinert 2, Gebala
Zeitstrafen: 6:6 Minuten (Kirkeløkke, Bergholt, Arnarsson - Nissen 2, Bissel)
Siebenmeter: 8/6:9/7 (Jakobsen scheitert an Herceg und Ghedbane - Möller hält gegen Y. Bialowas, Bandlow an die Latte)
Schiedsrichter: Thomas Kern/Thorsten Kuschel.
Zuschauer: 6039
Spielfilm: 1:0 (1.), 1:1 (1.), 4:2 (4.), 5:3 (5.), 8:6 (10.), 12:8 (15.), 15:10 (20.), 19:15 (25.), 22:19 (29.), 23:20 (30.) - 25:21 (35.), 30:25 (40.), 35:31 (50.), 38:33
