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#DHBPokal
- Die Stimmen zum Sieg in Heidelberg

„Eine gute Mannschaftsleistung“

Die SG Flensburg-Handewitt startete mit einem wichtigen Sieg in den Oktober. Der 38:32-Erfolg bei den Rhein-Neckar Löwen bedeutete den Einzug ins Achtelfinale um den DHB-Pokal. Die O-Töne.

Benjamin Burić, SG Keeper: „Das war eine gute Mannschaftsleistung, viele Spieler haben gut getroffen. In der Halbzeit hatten wir ein gutes Gespräch. Wir alle waren uns einig, dass wir an unser Spiel glauben, obwohl uns am Ende der ersten Hälfte ein paar Fehler zu viel unterlaufen waren. Unsere Abwehr stand dann gut, ich konnte ein paar Bälle halten, und wir kamen in den Flow. Wir haben verdient gewonnen und können nun mit einem guten Gefühl nach Leipzig fahren.“

Aleš Pajović, SG Coach: „Unsere Abwehr stand gut und kompakt. Wir waren gut vorbereitet, doch nach etwa 20 Minuten fingen wir uns ein paar Gegenstöße – die taten weh. Wir mussten ruhig bleiben und durften nicht in Hektik verfallen. Ein großes Kompliment an Benko, im Handball ist der Torwart sehr wichtig. Es stimmten Motivation und Konzentration. Im Rückraum hatten wir viel Qualität. Kent war unglaublich stark. Es kann sich aber noch weiterentwickeln, denn wir können noch besser spielen.“

Patrick Groetzki, Löwen-Rechtsaußen: „Über die gesamte Strecke haben wir uns zu viele technische Fehler und Fehlwürfe geleistet. Außerdem haben wir vier Siebenmeter verworfen. In der zweiten Hälfte machte Flensburg sehr viele Tore aus dem Rückraum. Das konnten wir nicht stoppen, sodass wir zu wenige Ballgewinne hatten und nicht in unser Umschalt-Spiel kamen. Der Glaube war da. Wir hätten trotz allem so ein Team wie Flensburg ins Wanken bringen können.“

Erstellt von ki