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#Auswärtsspiel
- Die Stimmen zum Sieg in Hamburg

„Ein erster Schritt“

Die ersten Punkte des Jahres 2026 sind auf dem Konto, und die Leistung der SG Flensburg-Handewitt war über weite Strecken gut. Das sind die wesentlichen Erkenntnisse vom Sieg in Hamburg. Die O-Töne.

Kevin Møller, SG Keeper: „Die erste Halbzeit war wirklich gut – vorne wie hinten. Die zweite Hälfte war dann etwas chaotisch. Die Hamburger kamen ja wie Raketen aus der Kabine. Es wurde dann noch einmal schwierig, als wir zu viel verworfen haben. Dann hatten wir wieder unser Niveau. Die Punkte waren unheimlich wichtig. Wir haben jetzt nur noch wichtige Spiele. Es war ein erster Schritt, wieder in unseren Rhythmus zu finden.“

Aleš Pajović, SG Coach: „Nach dem schlechten Spiel in Gummersbach wollten wir Gas geben und unbedingt die zwei Punkte holen. In der ersten Halbzeit haben wir es wirklich gut gemacht. Hinten stand die Abwehr, Kevin hatte seine Paraden, und nach dem Umschalten kamen wir zu schnellen Toren. In der zweiten Halbzeit haben wir zu viel verworfen und hatten noch einmal stressige Situationen. Wir haben das Spiel dann ruhig zu Ende gespielt.“

Torsten Jansen, Trainer HSV Hamburg: „Gegen Leipzig hatten wir einen schlechten Start und sind nicht in unseren Rhythmus gekommen. Das schien sich heute zu wiederholen. Da war zu wenig Energie, und alles war zu fehlerbehaftet. Entsprechend unzufrieden war ich zur Halbzeit. In der zweiten Hälfte sah ich eine ganz andere Mannschaft. Wir hätten sogar noch mehr daraus machen können.“

Erstellt von ki