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#Vorbereitung
- SG Flensburg-Handewitt vertraut auch 2026 auf sportmedizinische Expertise der VITREA Rehaklinik Damp

Die sportmedizinischen Check-Ups

Der sportmedizinische Check-up in der Rehaklinik Damp ist seit Jahren fester Bestandteil der Saisonvorbereitung der SG Flensburg-Handewitt. Auch vor der Spielzeit 2026/27 absolvierte die Mannschaft des Handball-Bundesligisten ihre umfassenden internistischen und kardiologischen Untersuchungen in Damp.

In der Abteilung Kardiologie sowie im VITREA Prevention Center standen am vergangenen Montag unter anderem Blutuntersuchungen, Lungenfunktionstests, Ruhe- und Belastungs-EKG sowie Herzultraschall auf dem Programm. Das Prevention Center ist auf Präventionsmedizin und Gesundheitsförderung spezialisiert und begleitet neben Sportlern auch Unternehmen und Privatpersonen mit individuellen Gesundheitsprogrammen. Ziel des Check-ups ist es, den aktuellen Gesundheitszustand der Spieler zu erfassen, individuelle Risiken frühzeitig zu erkennen und eine optimale Grundlage für die weiteren Belastungen der Saisonvorbereitung und die bevorstehende Spielzeit zu schaffen.

„Als traditionsreicher Gesundheits- und Sportstandort im handballbegeisterten Schleswig-Holstein freuen wir uns sehr, dass die SG Flensburg-Handewitt auch in diesem Jahr auf die medizinische Expertise unserer Rehaklinik vertraut“, sagt Marko Schneider, Geschäftsführer der Rehaklinik Damp. „Die langjährige Zusammenarbeit ist Ausdruck gegenseitigen Vertrauens und bestätigt die hohe Qualität unserer sportmedizinischen und kardiologischen Versorgung. Dass Spitzensportler auf unsere Expertise setzen, unterstreicht den hohen medizinischen Anspruch, den wir täglich für alle Menschen verfolgen, die sich uns anvertrauen.“

Holger Glandorf, Geschäftsführer der SG Flensburg-Handewitt, sagt: „Die medizinischen Untersuchungen in der Rehaklinik Damp sind seit vielen Jahren ein fester Bestandteil unserer Saisonvorbereitung. Wir wissen unsere Mannschaft dort in den besten Händen. Die Kombination aus sportmedizinischer Erfahrung, moderner Diagnostik und persönlicher Betreuung gibt uns die Sicherheit, dass wir mit einer fundierten medizinischen Grundlage in die neue Saison starten. Wir freuen uns sehr, diese bewährte Partnerschaft auch in diesem Jahr fortzusetzen.“

„Bei Sportlerinnen und Sportlern unter 35 Jahren gehören angeborene Herzerkrankungen oder Herzmuskelentzündungen zu den häufigsten Ursachen eines plötzlichen Herztodes“, erklärt Dr. Norbert Henke, Chefarzt der Kardiologie der Rehaklinik Damp. „Regelmäßige internistisch-kardiologische Untersuchungen sind deshalb ein wesentlicher Baustein der Prävention. Sie helfen dabei, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und größtmögliche Sicherheit für die Athletinnen und Athleten zu schaffen.“

Dr. Elisabeth Krüsmann, Ärztliche Leiterin des Prevention Centers, ergänzt: „Die Betreuung von Breiten- und Leistungssportlern ist seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Die hohen Anforderungen des Spitzensports sind für uns ein wichtiger Impuls, unsere diagnostischen Verfahren und Präventionskonzepte kontinuierlich weiterzuentwickeln. Von dieser Expertise profitieren nicht nur Profisportler, Sportvereine und Privatpersonen, sondern auch die Unternehmen, die wir mit unseren Präventionsprogrammen dabei unterstützen, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Beschäftigten nachhaltig zu fördern. Umso mehr freuen wir uns, die SG Flensburg-Handewitt auch in diesem Jahr wieder auf ihrem Weg durch die Saisonvorbereitung begleiten zu dürfen.“

Über die VITREA Rehaklinik Damp

Die Rehaklinik Damp bietet Rehabilitationen und Anschlussheilbehandlungen mit orthopädischem, neurologischem, kardiologischem, psychosomatischem und nephrologischem Hintergrund. Mehr als 11.000 Patienten kommen jedes Jahr in die Rehaklinik Damp, um sich an einem der schönsten Ostseestrände Deutschlands von einem akuten oder chronischen Leiden, einer Operation oder einem Unfall zu erholen. Hier finden sie neben ärztlichen Spezialisten, bestens ausgebildeten Pflegekräften und hochqualifizierten Therapeuten auch eines der größten und modernsten Therapiezentren Europas. Eine Gehschule zur Versorgung mit und Optimierung von Beinprothesen, eine Dialyse mit der Möglichkeit zur Hämo-, Peritoneal- und Feriendialyse, Zertifizierungen als Multiple-Sklerose-Zentrum der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft sowie als orthopädischer MBOR-Standort (= medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation) der Deutschen Rentenversicherung und das Prevention Center mit seinen Präventionsprogrammen für Privatpersonen und Unternehmen runden das Angebot ab. 

Die Rehaklinik Damp verfügt über 730 Betten. Die Magazine Focus und Stern führen die Klinik seit Einführung ihrer Rehaklinik-Listen mit allen untersuchten Fachabteilung unter Deutschlands besten Rehaeinrichtungen.

Erstellt von Dr. Maike Marckwordt