Das war ein spannender Samstagabend mit der SG Flensburg-Handewitt. Am Ende gewann sie mit 33:32 in Göppingen und machte sich mit zwei Punkten auf den langen Heimweg. Die O-Töne.
Emil Jakobsen, SG Linksaußen: „Es war irgendwie ein chaotisches Spiel. Wir hatten eigentlich einen guten Flow und eine gute Kontrolle im ersten Durchgang, ließen aber gerade in der ersten Hälfte zu viele Chancen aus. Schwierig war es auch, dass wir in der Abwehr ein paar Siebenmeter und Zeitstrafen zu viel gegen uns bekommen haben. Wir haben in den schwierigen Momenten die Ruhe behalten, einfach weitergemacht und uns nur auf unser Spiel konzentriert.“
Aleš Pajović, SG Coach: „Ich hatte damit gerechnet, dass wir nach dem emotionalen Spiel in Magdeburg ein schweres Auswärtsspiel haben würden. Das Spiel war nicht besonders schön und gut, aber ich bin stolz auf meine Mannschaft, dass sie nach der letzten Enttäuschung Charakter gezeigt hat. Sie hat bis zum Ende immer weiter gekämpft. Ich bin sehr froh, über diesen beiden wichtigen Punkte.“
Aksel Horgen, SG Rechtsaußen: „Die erste Halbzeit war sehr hart für uns, dann haben wir uns gut zurückgekämpft. Göppingen spielte sehr physisch und machte es gut. Letztendlich haben es Emil Jakobsen und Benjamin Burić für uns entschieden.“
