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#Auswärtsspiel
- Die Stimmen zum Sieg bei der MT Melsungen

„Die letzten Paraden sind wichtig“

Die SG Flensburg-Handewitt verbesserte mit dem 35:32-Erfolg in Kassel ihre Auswärtsbilanz auf 11:1 Punkte. Die O-Töne.

Aleš Pajović, SG Coach: „Es war dieses Mal sehr schwer, uns taktisch gut vorzubereiten. Wir wussten nicht so recht, was bei Melsungen herauskommen würde. Wir kamen aber mit dem Selbstvertrauen, zwei Punkte zu holen. Gegen das 7:6 von Melsungen konnten wir einige einfache Tore erzielen. In der Abwehr war die Geduld vorhanden, und die Jungs waren fokussiert. Im Angriff erzielten wir kontinuierlich die Tore.“

Benjamin Burić, SG Torwart und Donnerstags-Geburtstagskind: „Es ist egal, ob man 20 oder 25 Paraden hat, die letzten sind immer wichtig. Ich hatte auch etwas Glück. Nachdem wir in den letzten Jahren richtig Probleme mit Melsungen hatten, sind wir nun richtig froh, dass wir gewonnen haben. Auf der Rücktour gibt es eine richtige Party.“

Nikolaj Enderleit, Rückraumspieler MT Melsungen: „Wir waren in der Schlussphase nicht cool genug. Wir machten zu viele Fehler bei unseren 7:6-Angriffen, so dass die SG zu oft ins leere Tor getroffen hat. Über die gesamten 60 Minuten mussten wir mehr für unsere Tore kämpfen als der Gegner.“

Marko Grgić, SG Rückraumass: „Unsere Personalsituation ist nicht so gut. Ich finde es aber total geil, dass ich 60 Minuten spielen darf.“

Erstellt von ki