Die SG Flensburg-Handewitt hat es geschafft. Sie hat zum dritten Mal in Folge die EHF Finals in Hamburg erreicht. Die O-Töne.
Aleš Pajović, SG Coach: „43 Tore hätte ich nicht erwartet. Wir sind sehr gut gelaufen, und unser Rückraum war überragend. Sehr wichtig war es, dass wir mit einem 5:1-Lauf in die Pause gegangen waren. Das gute Gefühl half uns am Anfang der zweiten Hälfte. Danach hatten wir das Geschehen kontrolliert. Gegen das Sieben-gegen-Sechs hatten wir gute Lösungen. Zudem hatten wir wichtige Paraden. Es war sehr schön zu sehen, mit welcher Freude die Jungs gespielt haben.“
Johannes Golla, SG Kapitän: „Wir sind sehr glücklich über den Sieg. Ein erstes Ziel, mit dem wir in die Saison gestartet waren, haben wir damit erreicht. Es bedeutet Verein und Fans sehr viel, dass wir wieder in Hamburg dabei sind. Ich habe so gute Erinnerungen an die letzten beiden Jahre, dass ich mich schon jetzt darauf freue. In Hannover war es sehr souverän nach hinten raus, obwohl es hektisch losgegangen war. Bei Hannover funktionierte zunächst alles, dann machten wir es besser in der Abwehr. Es war gut, dass wir mit einer Führung in die Pause gegangen sind. Die drei schnellen Tore danach dämpften etwas die Stimmung in der Halle, Wir haben unser Tempo konsequent durchgedrückt und verdient gewonnen.“
Emil Jakobsen, SG Linksaußen: „Ich bin richtig zufrieden mit unserer Leistung. Die erste Halbzeit war etwas komisch, die letzten fünf Minuten aber richtig stark. Als wir dann nach der Pause gleich nachlegen konnten, hatten wir alles unter Kontrolle. In Hamburg wollen wir nun den Hattrick.“
Kevin Møller, SG Keeper: „Wir freuen uns, dass wir wieder in Hamburg, unserem Wohnzimmer, dabei sein dürfen. 40 Minuten hat die Abwehr gutgestanden, in der zweiten Hälfte haben wir uns nur 15 Tore gefangen. Das waren gute Bedingungen für einen Torwart. Überragend war der Angriff, das war ja Weltklasse!“
