Kein Sieg, aber auch keine Niederlage – die SG Flensburg-Handewitt startete in Wetzlar mit einem Unentschieden in die neue Saison der DAIKIN HBL. Die O-Töne.
Aleš Pajović, SG Trainer: „Wir waren nach Wetzlar gekommen, um beide Punkte zu holen. In der ersten Halbzeit hatten wir allerdings eine Phase, in der wir zu viele Chance ausgelassen haben, ehe wir uns gut zurückkämpften. In der zweiten Hälfte starteten wir gut, brachten den Gegner aber zurück ins Spiel. Unser Hauptproblem waren unsere technischen Fehler. Acht oder neun – das sind zu viele. Wenn es in der DAIKIN HBL zehn Minuten vor Schluss eng ist, dann ist alles möglich. Und dann noch mein Fehler, als ich dachte, ich hätte noch ein Team-Timeout. Ich hoffe, aus dieser schweren Schule werden wir lernen. Wir hatten uns von diesem ersten Spiel mehr erhofft.“
Emil Jakobsen, SG Linksaußen: „In den ersten 15 Minuten sind wir nicht so richtig ins Spiel gekommen. Wir müssen uns zu Hause noch einmal anschauen, was da passiert ist. Dann haben wir unseren Handball gespielt. Am Ende der zweiten Hälfte unterliefen uns zu viele Fehler. Auch ein Trainer darf mal einen Fehler machen.“
Philipp Ahouansou, HSG Rückraumspieler: „Wir hatten eine gute Vorbereitung absolviert. Dieser Punkt wird uns noch mehr Rückenwind geben für die nächsten Ausgaben. Wir haben immer die Ruhe behalten und die Chance gesehen, den Sieg zu holen. In der letzten Minute wollten wir keinen Fehler mehr machen und den letzten Angriff herunterspielen. Leider gingen die Würfe zwei Mal in den Block.“
