Die SG Flensburg-Handewitt ist mit 4:0 Punkten in die Saison 2026/27 gestartet. Allerdings hatte der Auftritt beim Bergischen HC seine Schwankungen. Die O-Töne.
Simon Möller, SG Keeper: „Wir sind im Angriff und in der Abwehr sehr gut gestartet. Aber was dann kam, hat mich etwas an das Spiel gegen Eisenach erinnert. In der zweiten Hälfte war die Abwehr sehr gut. Sie war der Schlüssel zum Erfolg. Es war schön, mit vielen Emotionen spielen zu können. So bringt Handball Spaß. Mit einem Sieg sind auch sieben Stunden im Bus kein Problem.“
Johannes Wasielewski, BHC-Rückraumakteur: „Wir haben in beiden Halbzeiten die ersten zehn Minuten vergeigt. Wir gaben zwar nie auf und kämpften uns zurück, aber gegen die Klasse von Flensburg reichte das nicht.“
Marko Grgić, SG Rückraumass (zur Pause): „Das war eigentlich ordentlich. Es war aber unnötig, dass wir nach dem schnellen 6:0 einen 0:3-Lauf bekamen. Wenn wir uns den gespart hätten, wäre es zur Halbzeit entspannter gewesen.“
