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#Vorbereitung
- SG testet gegen DHK Flensborg

50 Jahre Wikinghalle

Die SG Flensburg-Handewitt gibt mit ihrem neuen Kader ihre Visitenkarte erstmals in der Heimat ab. Am morgigen Mittwoch wird um 19 Uhr ein Testspiel gegen den DHK Flensborg angepfiffen. Das Spiel findet unter dem Titel „50 Jahre Wikinghalle“ statt.

Das Handewitter Sportzentrum wurde im Frühling 1975 eingeweiht. Diesem Jubiläum wurde schon im Juni mit einigen Veranstaltungen gedacht, darunter ein Veteranen-Treff und ein Freundschaftsspiel des Junior-Teams gegen den DHK Flensborg. Der Kooperationspartner konnte auch für dieses Testspiel gewonnen werden. Für dieses Ereignis werden sogar die Sommerferien unterbrochen. Sonst ruht derzeit in der Wikinghalle der Sport- und Spielbetrieb. „Wir freuen uns sehr über diesen Vorsaison-Auftakt in der Ur-Hölle-Nord mit teils neuem Kader“, sagt Handewitts Bürgermeister Thomas Rasmussen. „Wir sind uns sicher, dass dies eine spannende und unterhaltsame Partie sein wird.“

Die Historie
Die Wikinghalle war zwischen 1984 und 1995 ein Erstliga-Standort, an dem die SG Weiche-Handewitt und später die SG Flensburg-Handewitt die Handball-Begeisterten anlockten und bei entfesselter Stimmung eine große Heimstärke entfalteten. Der Spitzname „Hölle Nord“ wurde geboren. Am 9. April 1995 erlebte die Wikinghalle ihr letztes großes Bundesliga-Spiel. Bayer Dormagen wurde mit 27:19 geschlagen. Seitdem fanden in Handewitt ab und an Europacup- oder Pokalspiele statt. Der letzte Auftritt der Profis war am 1. August 2014 ein Testspiel gegen Mors-Thy. Die Wikinghalle ist aber nach wie vor ein Bundesliga-Standort – und das gleich vier Mal. Sowohl die männliche A- und B-Jugend der SG wie auch die weibliche A- und B-Jugend des Handewitter SV laufen regelmäßig in der „Ur-Hölle-Nord“ auf.

Das Ticketing
1000 Tickets sind über den SG Ticket-Onlineshop und im SG Fanshop im Verkauf. Die Hallenöffnung erfolgt um 17.30 Uhr. Es gibt freie Platzwahl. Ausreichend Parkplätze sind vor Ort vorhanden. 

Erstellt von ki