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DKB Handball-Bundesliga: 28:23 – in Göppingen aufgedreht

Starke zweite Halbzeit

FA Göppingen – SG Flensburg-Handewitt 23:28 (10:9)

 
 
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28. April

Starke zweite Halbzeit

DKB Handball-Bundesliga: 28:23 – in Göppingen aufgedreht

Die SG Flensburg-Handewitt marschiert weiter durch die DKB Handball-Bundesliga. Sie siegte bei Frisch Auf Göppingen nach Anlaufschwierigkeiten mit 28:23 (9:10) und hat nun 54:2 Punkte auf dem Konto. „Man hat gesehen, dass man etwas Anlaufzeit braucht, um ein solche Niederlage wie gegen Veszprém zu verarbeiten“, sagte SG Geschäftsführer Dierk Schmäschke. „Dann hat die Mannschaft aber gezeigt, dass sie Niederlagen wegstecken kann und war in der zweiten Halbzeit richtig fokussiert.“

An der nominellen Besetzung der Startaufstellung hatte Maik Machulla im Vergleich zu Mittwoch kaum gerüttelt. Bis auf den Wechsel auf dem linken Flügel durfte sich dieselbe Truppe beweisen, die gegen Veszprém gut gestartet war. Simon Hald, der im Mittelblock der 6:0-Defensive begann, markierte den ersten SG Treffer, Jim Gottfridsson mit dem 2:3 die erste Führung der SG. Die EWS-Arena erlebte einen etwas holprigen Auftakt, ehe sich eine raschere Torfolge einstellte. Göppingen ging beim 6:5 wieder in Front. Mit einem Kempa-Anspiel von Magnus Rød auf Rasmus Lauge antwortete die SG. SG Coach Maik Machulla brachte nun Holger Glandorf, Anders Zachariassen und auch Gøran Johannesen. Der Norweger lochte aus der zweiten Reihe zum 7:8 ein. Doch solche Aktionen gelangen nun zu selten. Fast zehn Minuten lang blieb der SG ein Erfolgserlebnis verwehrt. Zum Glück war Benjamin Buric mehrfach auf der Hut, sodass der deutsche Meister mit einem halbwegs passablen Ergebnis in die Kabine schritt. „In der ersten Halbzeit haben wir nicht gut gespielt und sind nicht in die Zweikämpfe gekommen“, zog Maik Machulla ein mäßiges Zwischenfazit.

Die SG legte den Schalter um
Nachdem zu Beginn der zweiten Hälfte die Probleme mit der Hallenuhr behoben waren, glich Holger Glandorf zum 10:10 aus. Die SG agierte nun mit wesentlich mehr Durchschlagskraft aus dem Positionsangriff, Holger Glandorf und Rasmus Lauge erspähten gute Wurfmöglichkeiten, die sie nutzten. Die Abwehr der SG war in dieser Phase kaum auszuhebeln. Ein weiterer Göppinger Ballverlust leitete einen Gegenstoß ein, den Hampus Wanne zum 12:16 verwandelte. Es lief: Rasmus Lauge erhöhte mit Dynamik auf 13:18. Die Frisch-Auf-Bank nahm bereits zu diesem frühen Zeitpunkt ihre dritte und letzte Auszeit.

Jim Gottfridsson als Kopf des Angriffs
An der Dominanz der Nordlichter änderte sich nichts. Die SG nutzte gnadenlos die Fehler der Göppinger. Rasmus Lauge rannte dem 15:22 entgegen. Die Stimmung in der EWS-Arena kühlte merklich ab. Sehr gut hörbar: die SG Schlachtenbummler. Ihre Lieblinge hatten alles im Griff. 19 Tore in der zweiten Halbzeit krönten eine letztendlich doch noch Klasse-Vorstellung. „In der zweiten Halbzeit haben wir uns zurückgekämpft und viel klarer gespielt“, sagte Maik Machulla. „Ein Sonderlob gebührt Jim Gottfridsson, der in der zweiten Hälfte eine tolle Spielsteuerung hingelegt hat.“ FA-Trainer Hartmut Mayerhoffer musste anerkennen: „Letztendlich war die Qualität von Flensburg für uns zu hoch.“

FA Göppingen – SG Flensburg-Handewitt 23:28 (10:9)

FA Göppingen: Prost (4 Paraden, ab 42.), Rebmann (6 Paraden) – Kneule (1), Kozina (2), Ritterbach (1), Rentschler, Heymann (6) Peric (1), Zelenovic (2), Schöngarth, Schiller (7/2), Bagersted (1), Sörensen (2)
SG Flensburg-Handewitt: Buric (12 Paraden) – Karlsson, Hald (2), Glandorf (5), Svan (4), Wanne (4/2), Zachariassen (1), Johannessen (1), Gottfridsson (4), Lauge (7), Rød
Schiedsrichter: Geipel/Helbig (Steuden/Landsberg); Zeitstrafen: 6:6 Minuten (Kneule 2, Bagersted 2, Schöngarth 2 – Karlsson 4, Lauge 2); Siebenmeter: 2/2:2/2; Zuschauer: 5200
Spielverlauf: 1:0 (1.), 2:1 (7.), 2:3 (8.), 3:4 (10.), 4:5 (12.), 6:5 (14.), 7:6 (17.), 7:8 (20.), 10:8 (26.), 10:9 (30.) – 11:10 (31.), 11:14 (35.), 12:16 (37.), 13:18 (40.), 15:19 (42.), 15:22 (45.), 16:23 (47.), 17:24 (48.), 19:24 (53.), 20:26 (55.), 22:27 (58.)

 
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22.07.2019 bis 19.08.2019

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