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DKB Handball-Bundesliga: 25:23 – SG dreht nach Fehlstart auf

Die perfekte Hinrunde ist perfekt

SG Flensburg-Handewitt – Bergischer HC 25:23 (9:11)

 
 
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16. Dezember

Die perfekte Hinrunde ist perfekt

DKB Handball-Bundesliga: 25:23 – SG dreht nach Fehlstart auf

Die SG Flensburg-Handewitt hat die Hinrunde der DKB Handball-Bundesliga mit der perfekten Bilanz von 34:0 Punkten beendet. Sie schlug am frühen Sonntagnachmittag den Bergischen HC mit 25:23 (9:11). „Wir können wirklich stolz auf die erste Hälfte der Saison sein“, sagte SG Trainer Maik Machulla. „Heute hätten wir es aber einfacher haben können: Hätten wir unsere Chancen besser genutzt, wäre es nicht so eine zähe Nummer geworden.“ BHC-Kollege Sebastian Hinze meinte: „Nach diesem Spielverlauf sind wir vom Endergebnis natürlich enttäuscht. Wir hatten das Geschehen lange Zeit kontrolliert, ehe sich zwei schlechtere Phasen in der zweiten Hälfte als Knackpunkt entpuppten.“

Die Mannschaftsaufstellung war diesmal ein buntes Ereignis. Zum Motto des Diversity-Spieltages hielten die Sitzplatz-Zuschauer Transparente in zahlreichen Farben in die Höhe. Die SG Startaufstellung wies keine Überraschungen auf: Auf den offenen Positionen im Tor, am Kreis und auf Linksaußen fingen Torbjørn Bergerud, Johannes Golla und Hampus Wanne an. Der Mann der Anfangsphase war aber eindeutig ein ehemaliger SG Akteur: BHC-Keeper Christopher Rudeck feierte bereits fünf Paraden in den ersten fünf Minuten. „Er hätte sich für diese Leistung ruhig einen anderen Spieltag aussuchen können“, hatte SG Geschäftsführer Dierk Schmäschke zumindest am Ende gut Schmunzeln. Erst nach 7:40 Minuten markierte Magnus Jøndal, extra von der Bank gekommen, per Siebenmeter den ersten SG Treffer des Tages. Der Fehlstart war so nicht zu verhindern. 

Es haperte am Torwurf
Die mangelhafte Chancenverwertung setzte sich fort. Das Raunen in der „Hölle Nord“ häufte sich. Nach über 17 Minuten lautete der Spielstand 2:6. Maik Machulla legte erstmals eine grüne Karte auf den Kampfrichtertisch und bat zum Team-Timeout. Die Fans spendeten wichtige mentale Rückendeckung. Die Linkshänder-Fraktion bekam ein neues Gesicht: Magnus Rød und Marius Steinhauser mischten nun mit. Allmählich sprang der SG Motor an. Die letzte Minute war voll nach dem Geschmack der Hausherren: Hampus Wanne traf vom linken Flügel, dem BHC missglückte ein Anspiel an den Kreis, während der zurückgekehrte Holger Glandorf sofort zum Gegenstoß startete. 9:11 – es sah gar nicht mehr so schlecht aus. „Wir haben eine tolle erste Halbzeit abgeliefert – bis zum Torwurf“, meinte Maik Machulla. „Daher wusste ich gar nicht so recht, was ich in der Halbzeit von meinen Spielern einfordern sollte.“

Erste Führung beim 15:14
Mit Wiederbeginn bot sich schnell die Möglichkeit, weiter zu verkürzen. Hampus Wanne scheiterte allerdings mit einem Strafwurf an Bastian Rutschmann. Sofort war klar: Die SG musste ackern, um diese Partie noch zu drehen. „Der BHC agierte taktisch sehr schlau, traf viele gute Entscheidungen“, fand Maik Machulla. Nach 37 Minuten zappelte ein von Magnus Rød abgefeuerter Ball in den Maschen: der Anschluss zum 12:13. Jim Gottfridsson schaffte trotz extremer Schräglage den Abschluss zum 13:14. Die SG war dran: Rasmus Lauge passte auf den nun mitwirkenden Anders Zachariassen, der sich den Ausgleich nicht entgehen ließ. Und schon wieder Ballbesitz für die SG: Jim Gottfridsson war nicht zu stoppen, traf zur ersten Führung und feierte mit der Nordtribüne eine kleine Jubel-Arie.

Wichtiger Doppelschlag von Magnus Rød
Sebastian Hinze reagierte, trommelte seine Truppe zusammen. Die Intervention kam genau zum richtigen Zeitpunkt, denn sie stoppte die Dominanz der SG. Es war nun ein Fight um jeden Zentimeter. Beim 17:18 lagen die Hausherren letztmals zurück. Im Kasten machte sich nun die Einwechslung von Benjamin Buric bemerkbar. Ein Doppelschlag des auftrumpfenden Magnus Rød besorgte das 21:19. Jim Gottfridsson packte noch einen drauf. Das anschließende Team-Timeout füllte die „Hölle Nord“ mit einer phänomenalen Atmosphäre. Die SG ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen, die Partie war gedreht. „Der Diversity-Spieltag war eine tolle Aktion und ein Thema in der Mannschaft“, schloss Dierk Schmäschke. „Im Mittelpunkt des heutigen Tages stand aber die Bilanz von 34:0 Punkten, die wir erst als dritter Klub in der über 50-jährigen Bundesliga-Historie erreicht haben.“

SG Flensburg-Handewitt – Bergischer HC 25:23 (9:11)

SG Flensburg-Handewitt: Buric (3 Paraden, ab 45.), Bergerud (6 Paraden) – Karlsson, Golla (1), Glandorf (1), Svan, Wanne (3/2), Jeppsson, Jøndal (2/2), Steinhauser (3), Zachariassen (3), Gottfridsson (4), Lauge (4), Rød (4)
Bergischer HC: Rudeck (12 Paraden), Rutschmann (5/1 Paraden, ab 51., bei zwei 7m) – Bettin (2), Darj (1), Petrovsky (5), Nippes (2), Kotrc (1), Fraatz, Babak (1), Arnesson (5/1), Boomhouwer (1), Criciotoiu (5)
Schiedsrichter: Otto/Piper (Fredenbeck/Kiel); Zeitstrafen: 6:8 Minuten (Wanne 2, Gottfridsson 2, Rød 2 – Darj 4, Babak 2, Criciotoiu 2); Siebenmeter: 6/4:1/1 (Jøndal trifft den Pfosten, Wanne scheitert an Rutschmann); Zuschauer: 6104
Spielverlauf: 0:2 (7.), 1:2 (8.), 1:4 (10.), 2:5 (12.), 2:7 (19.), 4:7 (21.), 5:9 (25.), 6:10 (26.), 7:11 (29.) – 9:12 (32.), 10:13 (34.), 12:13 (37.), 12:14 (38.), 15:14 (40.), 15:16 (42.), 16:17 (45.), 17:18 (47.), 19:18 (48.), 19:19 (49.), 23:19 (52.), 24:20 (54.), 24:22 (57.), 25:22 (59.)

 
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