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Themen dieses Newsletters

Fortsetzung einer erfolgreichen Partnerschaft

DÄNISCHES BETTENLAGER bleibt Hauptsponsor der SG

Nach Blitzstart mit souveränem Sieg

DKB Handball Bundesliga: SG gewinnt 30:23 beim TV 05/07 Hüttenberg

Ein Finale um Gruppenplatz zwei in der europäischen Königsklasse

VELUX EHF Champions League: SG erwartet Telekom Veszprém HC
 
 
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23. Februar

Fortsetzung einer erfolgreichen Partnerschaft

DÄNISCHES BETTENLAGER bleibt Hauptsponsor der SG

DÄNISCHES BETTENLAGER bleibt Hauptsponsor der SG

Die beidseitige Freude war groß in der Unternehmenszentrale von DÄNISCHES BETTENLAGER im schleswig-holsteinischen Handewitt. SG Geschäftsführer Dierk Schmäschke, Cheftrainer Maik Machulla, SG Rückraumspieler Simon Jeppsson und SG Rechtsaußen Marius Steinhauser kamen zur Vertragsunterschrift samt Geschenken zu den DÄNISCHES BETTENLAGER Geschäftsführern Ole N. Nielsen und Aage Nielsen. Nach Vertragsunterschrift und gemeinsamen Fototermin ist es nun amtlich: DÄNISCHES BETTENLAGER bleibt Hauptsponsor der SG Flensburg-Handewitt. Verkündet wurde die erfreuliche Nachricht am heutigen Freitag bei der quartalsmäßigen Mitarbeiterversammlung im Foyer vor über 300 Mitarbeitern des aktuellen und auch zukünftigen Hauptsponsors.

SG Flensburg-Handewitt und DÄNISCHES BETTENLAGER - erfolgreiche Partner mit gleicher Philosophie

Die Zusammenarbeit zwischen dem DKB Handball-Bundesligisten SG Flensburg-Handewitt und dem Hauptsponsor DÄNISCHES BETTENLAGER besteht seit der Saison 2014/2015. Und auch in der kommenden Saison 2018/2019 wird DÄNISCHES BETTENLAGER weiter als Hauptsponsor an der Seite der SG Flensburg-Handewitt stehen. Sowohl die Handball-Lokalmatadore der SG Flensburg-Handewitt als auch DÄNISCHES BETTENLAGER sind in der gemeinsamen Region verwurzelt und dabei international erfolgreich. Grenzenlose Leidenschaft und das Motto „Gemeinsam sind wir stark“ teilen beide Partner. 

DÄNISCHES BETTENLAGER Geschäftsführer Ole N. Nielsen äußerte sich wie folgt zum erneuten Engagement: „Die SG Flensburg-Handewitt befindet sich in einer spannenden Phase der Weiterentwicklung. Mit neuem Trainergespann, neuen Spielern und dem alten und neuen Willen, die Liga zu dominieren. Wir freuen uns auf viele hochklassige Matches in Bundesliga und Champions League. DÄNISCHES BETTENLAGER steht der SG Flensburg-Handewitt als Partner und Hauptsponsor auch in der kommenden Saison dabei weiter zur Seite!“ 

SG Geschäftsführer Dierk Schmäschke zeigt sich ebenso begeistert: „Mit DÄNISCHES BETTENLAGER haben wir seit Jahren einen starken Partner an unserer Seite, auf dessen Verlässlichkeit, Kontinuität und tollen Support unserer Mannschaft wir immer zählen können. Mit einem europaweit erfolgreich agierenden Unternehmen wie DÄNISCHES BETTENLAGER gibt es viele Synergieeffekte, die für beide Seiten von Vorteil sind. Schön, dass es gemeinsam weitergeht!“

Noch einmal gemeinsam gefeiert wird die Vertragsverlängerung beim Achtelfinal-Rückspiel in der FLENS-ARENA Ende März. Mit rund 200 Kolleginnen und Kollegen von DÄNISCHES BETTENLAGER gibt es lautstarke Unterstützung für die Mannschaft der SG Flensburg-Handewitt von den Rängen.

Über DÄNISCHES BETTENLAGER:
Das zur dänischen JYSK-Gruppe gehörende Unternehmen DÄNISCHES BETTENLAGER betreibt in Deutschland über 950 Fachmarkt-Filialen und City-Stores sowie den Online-Shop www.DaenischesBettenlager.de. Weitere rund 200 Filialen befinden sich in Österreich, der Schweiz, Italien, Frankreich, Spanien und Portugal. Das Sortiment umfasst rund 4.000 Artikel aus den Bereichen Wohnen, Schlafen, Einrichten und Dekorieren. Im Geschäftsjahr 2016/2017 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1,3 Mrd. Euro.

Foto: Benjamin Nolte

23. Februar

Nach Blitzstart mit souveränem Sieg

DKB Handball Bundesliga: SG gewinnt 30:23 beim TV 05/07 Hüttenberg

DKB Handball Bundesliga: SG gewinnt 30:23 beim TV 05/07 Hüttenberg

Die SG Flensburg-Handewitt hat in der DKB Handball-Bundesliga ihren dritten Sieg im dritten Spiel nach der EM-Pause gefeiert. Beim Schlusslicht TV 05/07 Hüttenberg gewann die Mannschaft von Maik Machulla klar mit 30:23 (16:11) Toren. Dabei legte der Tabellenvierte den Grundstein für den souveränen Erfolg in der Anfangsviertelstunde. 10:3 hieß es nach fünfzehn Minuten für die Fördestädter. Von diesem 7-Tore Vorsprung zehrte die SG dann bis zum Ende der Partie. Das Machulla-Team erwischte wahrlich einen glänzenden Start in der Sporthalle Gießen-Ost. Ein Doppelpack von Hampus Wanne sowie Treffer durch Thomas Mogensen und Lasse Svan brachten nach sechs Minuten eine 4:0 Führung. Gestützt auf eine sichere und bewegliche Deckung wurden die Gastgeber immer wieder zu Fehlern im Aufbauspiel gezwungen. Zudem bekam Torhüter Mattias Andersson die Hände öfter an den Ball und stärkte somit seine Vorderleute, die über ein konzentriertes Umschalt- und Angriffsspiel weiter erfolgreich abschlossen. Nach zehn Minuten stand es 7:1. Mitte des ersten Durchgangs war mit 10:3 erstmals die 7-Tore Differenz herausgeworfen. 

Danach schlichen sich dann aber auch bei der SG einige Fehler ein. Diese gab es zumeist durch eigene unkonzentrierte Pässe und Abschlüsse. Dazu packte die Defensive nicht mehr so entschlossen zu wie zuvor. Vor allem über die linke Angriffsseite kamen die Gastgeber zu Torerfolgen. Nach dem 11:6 zugunsten der SG und einer Parade von Andersson nahm Maik Machulla eine Auszeit und mahnte seine Spieler zu mehr Konzentration (21.). Zudem wechselte der Flensburger Coach auf einigen Positionen, um dem Angriffsspiel wieder mehr Druck zu verleihen. Dies funktionierte und durch fünf Tore in den letzten neun Minuten vor der Pause konnten der TV 05/07 Hüttenberg trotz einiger Schwächen in der eigenen Deckung auf Distanz gehalten werden.

Nach dem Wechsel dominierten zunächst die Abwehrreihen und Torhüter. So dauerte es viereinhalb Minuten bis Lasse Svan den Bann brach und zum 17:11 für die SG traf. Kurz darauf wackelte Thomas Mogensen die TVH-Defensive mit dem 18:11 für seine Mannschaft aus. Doch in der 39. Minute ließ der SG Spielmacher in der Deckung dann Moritz Lambrecht sehr unvorsichtig förmlich auflaufen und kassierte dafür glatt die rote Karte vom Schiedsrichtergespann Martin Thöne und Marijo Zupanovic. Eine vertretbare Entscheidung. Mogensen half dann nach kurzer Behandlungspause dem wieder einsatzbereiten Lambrecht auf und entschuldigte sich. 

Dennoch war danach erneut etwas Sand im Getriebe des Flensburger Spiels. So wurden Fehler im Aufbauspiel gemacht und einige Pässe fanden nicht den jeweiligen Mitspieler. Durch diese Ballverluste kamen die Gastgeber bis auf 16:20 durch Mario Fernandes heran (44.). Doch die SG riss sich zusammen und antwortete wieder im Stile einer Spitzenmannschaft. Zwei Tore vom Kreis durch Henrik Toft Hansen und ein Treffer von Lasse Svan sorgten binnen 120 Sekunden für eine beruhigende 23:16 Führung. Danach hatte die SG immer mindestens einen 5-Tore Vorsprung inne. Nach einem Doppelschlag durch Holger Glandorf und Lasse Svan war die Messe beim 28:21 zugunsten der SG dann spätestens gelesen. 

Nach dem 30:23 Auswärtssieg waren die Analysen beider Trainer und von SG Rückraumshooter Holger Glandorf bei Sky unterschiedlich. Hüttenbergs Trainer Emir Kurtagic zollte seiner Mannschaft und vor allem der SG Respekt. „Ich bin mit unserer Leistung einverstanden. Nur in den ersten zehn Minuten hatte meine Mannschaft wohl zu viel Respekt. Flensburg hat das aber auch stark gemacht und uns im Angriff zu Fehlern gezwungen und selbst Tore gemacht. Das war eine super Phase von ihnen. Nach dem 15:19 habe ich ein bisschen gehofft, doch Flensburg ist einfach zu gut und hatte dann einen 4:1 Lauf“, so Kurtagic. SG Coach Maik Machulla hingegen war wesentlich kritischer. „Am Anfang haben wir gezeigt, warum wir hierhergekommen sind. Nach dem schnellen 7:1 war ich irritiert, da wir zu fahrlässig waren. Denn einige Spieler wollten danach zu viel und wir waren nicht mehr so konzentriert“, so Machulla über die schleichende Fehlerkette nach überragenden zehn Minuten. Holger Glandorf, der durch seine zwei Treffer und nunmehr insgesamt 2272 Toren mit Martin Schwalb in der ewigen Bundesliga-Torschützenliste auf Platz vier gleichzog, versuchte die Waage nach den sechzig Minuten zu finden. „Wir wollten von Anfang an Gas geben, haben 7:1 geführt, genau wie wir uns das vorgestellt haben. Dann war ein kleiner Hänger drin, was bei unserem Pensum aber auch nicht unnormal ist.“ Angesprochen auf den vierten Platz der ewigen Bundesliga-Torschützenliste antwortete Glandorf: „Das ist was Schönes. Handball ist ein Mannschaftssport. Ich bin nicht alleine der, der die Tore wirft. Ich brauche dabei auch die Hilfe von Mannschaftskollegen. Aber es zeigt sicherlich, dass ich in meiner Karriere schon was geleistet habe. Aber ich mache mir nicht so viel daraus. Wichtig ist, dass wir die zwei Punkte heute mitgenommen haben."

Foto: Ingrid Anderson-Jensen

TV Hüttenberg: Ritschel (7/1 Paraden), Schomburg (1 Parade) – Stefan, Sklenak (3), Wernig (1/1), Lauer, Rompf (4), Worner, Lambrecht (1), Zörb (2), Fernandes (2), Johansson (4), Roth, Mappes (3/1), Hofmann (2), Hahn (1).

SG Flensburg-Handewitt: Andersson (15/1 Paraden), Möller (n.e.) – Karlsson, Glandorf (2), Mogensen (2), Svan (8), Wanne (5), Steinhauser, Zachariassen (1), Toft Hansen (3), Gottfridsson, Lauge Schmidt (3), Mahé (3/3), Röd (3). 

Schiedsrichter: Thöne/Zupanovic (Lilienthal/Berlin) 

Zuschauer: 1.930 (in der Sporthalle Gießen-Ost)

Spielfilm: 0:4 (6.), 1:7 (10.), 3:10 (15.), 6:11 (21.), 10:14 (28.), 11:16 (30.) – 11:18 (37.), 14:18 (40.), 16:20 (44.), 16:23 (46.), 19:26 (52.), 23:30 (60.) 

Siebenmeter: 3/2:3/2 (Wernig scheitert an Andersson – Mahé an Ritschel)

Zeitstrafen: 10:8 Minuten (Hofmann 2x, Lambrecht, Zörb, Johansson – Svan, Zachariassen, Lauge, Karlsson)

Rote Karte: Mogensen (39., grobes Foulspiel) 

23. Februar

Ein Finale um Gruppenplatz zwei in der europäischen Königsklasse

VELUX EHF Champions League: SG erwartet Telekom Veszprém HC

VELUX EHF Champions League: SG erwartet Telekom Veszprém HC

Es war am Pfingstwochenende 2014. Damals gelang der SG Flensburg-Handewitt der Triumph in der VELUX EHF Champions League. Nach dem 30:28 Sieg gegen den Schleswig-Holsteinischen Landesrivalen THW Kiel wurde der damalige Trainer Ljubomir Vranjes von seinen Spielern in Richtung Hallendach der Kölner Lanxess Arena geworfen und hochgelebt. Damals schon an seiner Seite war Maik Machulla als Co-Trainer. Im vergangenen Sommer übernahm der 41-jährige den Cheftrainerposten von Vranjes, der am Samstag um 17 Uhr (live auf Sky) erstmals wieder in der Flens-Arena zu Gast ist. Denn zum „Finale“ um den zweiten Platz der VELUX EHF Champions League Vorrundengruppe B gibt der 44-jährige Schwede mit Telekom Veszprém seine Visitenkarte auf dem Flensburger Campus ab. „Man darf nicht auf Understatement machen. Alle wissen, dass es ein besonderes Spiel ist. Unsere Fans, unsere Mannschaft und auch ich freuen uns natürlich darauf, dass Ljubo in die Flens-Arena kommt. Ljubo wird das sicherlich auch noch emotional berühren“, so Maik Machulla über seinen jahrelangen Weggefährten, mit dem er schon gemeinsam bei der HSG Nordhorn aktiv war. Und Machulla ist sich sicher, „dass wird ein absolutes Handball-Fest“. Doch der Fokus liegt für den SG Coach natürlich auf dem Gegner. „Beide Mannschaften kämpfen um Platz zwei in der Gruppe. Das wir dabei sind, ist sensationell. Damit haben viele nicht gerechnet. Das zeigt, dass wir in der VELUX EHF Champions League bisher einen großartigen Job gemacht haben“, lobt Machulla seine Mannschaft und weiß um den Endspielcharakter bei dem die Gäste aus Ungarn mehr Druck haben. „Veszprém hat den absoluten Anspruch, diesen zweiten Platz zu holen. Das sagt schon die Zielsetzung des Vereins aus. Während wir gerne nach Köln wollen, muss Veszprém nach Köln“, so der 41-jährige Flensburger Trainer, der um die Ausrichtung beim ungarischen Ausnahmeteam weiß. Und Machulla hebt die Leistungsträger der Magyaren hervor. „Sie haben gerade erst Petar Nenadic von den Füchsen Berlin geholt. Dazu sind Kent Robin Tönnesen und auch Andreas Nilsson ehemalige erfahrene Bundesligaspieler. Und auch Momir Ilic ist ein ganz starker und erfahrener Spieler“, so der Flensburger Übungsleiter über einige Leistungsträger. Ein Quartett hebt Maik Machulla aber noch heraus. „Laszlo Nagy, Mirsad Terzic, Renato Sulic und Istvan Schuch haben die Mannschaft von Veszprém im letzten Jahrzehnt entscheidend geprägt. Das beweist, auf was für eine tolle Mannschaft wir treffen. Für solche Spiele machen wir alle das Tag für Tag“, so Machulla, der diese Partien in der europäischen Königsklasse als Belohnung für sein Team und jeden Handballer sieht. Dementsprechend sollen die sechzig Minuten in der Flens-Arena ablaufen. „Wir werden alles geben und wollen gleich den Funken der Begeisterung auf die Zuschauer übertragen. Und dann wollen wir die zwei Punkte natürlich holen“, so Maik Machulla, der damit das Handball-Fest mit der SG Flensburg-Handewitt krönen will.

 
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25.05.2019 bis 22.06.2019

DIE TERMINE

Mi. 29.05.19 18:30 UhrSG Flensburg-Handewitt vs. Füchse Berlin
So. 09.06.19 15:00 UhrBergischer HC vs. SG Flensburg-Handewitt
 
Jacob Cement Baustoffe
Mehr Informationen erhalten Sie unter
http://www.sg-flensburg-handewitt.de oder www.facebook.com/SGFleHa

SG Flensburg-Handewitt Handball-Bundesliga GmbH & Co. KG

Schiffbrücke 66 │ 24939 Flensburg │ Germany

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