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Homogenes Team mit Duftmarke

DKB Handball-Bundesliga: 35:23 – die SG schon in guter Form

DHB-Pokal: „Gemeinsam Flagge zeigen und Segel setzen!“

 
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3. September

SG Flensburg-Handewitt – HC Erlangen 35:23 (17:11)

DKB Handball-Bundesliga: 35:23 – die SG schon in guter Form

Die SG Flensburg-Handewitt startete mit einem Sieg in die neue Saison der DKB Handball-Bundesliga. Sie schlug am Samstagnachmittag den HC Erlangen mit 35:23 (17:11). „Wenn man Zuhause mit zwölf Toren gewinnt, darf man zufrieden sein“, lobte SG Trainer Ljubomir Vranjes. „Es gab einen Plan, der sehr gut umgesetzt wurde.“ Robert Andersson, sein Kollege vom HC Erlangen, konstatierte: „Da muss man nicht lange herum reden: Wir haben gegen einen klar stärkeren Gegner verloren. Als Aufsteiger kann man keinen Sieg in Flensburg erwarten, wir hätten die Angelegenheit aber gerne etwas enger gestaltet.“

Den warmen Applaus hatten sie sich verdient: Lasse Svan, Henrik Toft Hansen und Kentin Mahé, die drei Medaillen-Gewinner von Rio, wurden direkt vor dem Anpfiff von der SG Vereinsführung geehrt. Die beiden dänischen Gold-Jungs standen sogar in der Startaufstellung. Das erste Bundesliga-Tor der Saison ging auf die Kappe von Petar Djordjic, der nach 45 Sekunden beherzt abzog. Gleich im Gegenzug reckte Mattias Andersson seine Fäuste zu „It´s my life“. Die erste Parade! Der Motor von Routinier Thomas Mogensen sprang in seiner zehnten SG Saison sofort an. Der Spielmacher konterte zum 3:0.

Bereits die Anfangsphase gestaltete die SG mit einer erstaunlichen Dominanz. Lasse Svan zwirbelte den Ball zum 5:1 in die Maschen. Erlangen rettete sich nach 8:46 Minuten ins Team-Timeout. Danach aber gleich der nächste Ballverlust – und Thomas Mogensen donnerte zum nächsten Treffer. Die SG versprühte über alle Positionen große Gefahr. Holger Glandorf erhöhte trotz Bedrängnis auf 9:3. Nach 20 Minuten hieß es 13:7. „In der Abwehr sind wir sehr gut gestartet, zumal Mattias Andersson sofort voll präsent war“, fand Ljubomir Vranjes. Wenn der SG Rhythmus stotterte, dann stets nur kurzzeitig.

Mit Kentin Mahé und Johan Jakobsson mischten nun Kräfte im Rückraum mit, die die Vorbereitung praktisch komplett verpasst hatten. Ein paar Abstimmungsprobleme waren unübersehbar. Dichter als auf vier Treffer rückte der Gast allerdings nicht heran. Wichtig, dass Mattias Andersson beim 14:9 einen Strafwurf parierte. Besser von der Siebenmeter-Linie machte es auf der anderen Seite Kentin Mahé: Sein Treffer zum 17:11 war gleichzeitig der Halbzeitstand. „Nicht ganz zufrieden war ich mit der relativ hohen Zahl an technischen Fehlern und der etwas zu geringen Zahl an Gegenstößen“, fand Ljubomir Vranjes zarte Kritikpunkte. „Insgesamt lief aber die Maschine auf Hochtouren.“

Zum Beispiel direkt nach dem Pausentee: Erlangen verzweifelte an der 6:0-Deckung der SG. Über Holger Glandorf, Anders Eggert und Thomas Mogensen rollten die Gegenstöße. Beim 20:11 lag schon ein Hauch von Vorentscheidung über den Rängen der FLENS-ARENA. „Insgesamt sind uns zu viele individuelle Fehler unterlaufen“, stöhnte Robert Andersson. „Dann tappt man in alle Wellen und die schnelle Mitte der SG.“ Zu seiner Besänftigung zeigte Erlangen nach dem Fehlstart in den zweiten Durchgang wieder bessere Lösungen. Obwohl Mattias Andersson mit einem spektakulär gehaltenen Konter die Stimmung in der „Hölle Nord“ anheizte, hieß es nach 40 Minuten „nur“ 21:15. Wieder bestens in Form präsentierte sich Lasse Svan, der mit seinem zweiten Flügel-Hit binnen Kürze auf 25:17 erhöhte.

HC-Coach Robert Andersson trommelte seine Mannschaft noch einmal zusammen. Kurzfristig gab es neue Impulse, aber es reichte nicht, um den „Bock“ umzustoßen. „Leider haben wir einige Chancen ausgelassen, und es ist nicht mehr wirklich eng geworden“, sagte HC-Geschäftsführer René Selke. „Der Auftritt meiner Mannschaft war dennoch teilweise gut.“ Als Lass Svan zehn Minuten vor Schluss zum 27:19 durchdonnerte, wussten alle: Die ersten beiden Punkte waren im Sack. Die Zuschauer begrüßten Anders Zachariassen, der in der Schlussphase das Parkett betrat und wenige Sekunden später den Ball einlochte. Was für ein Jubel!

Bei der SG waren noch mehr Veränderungen zu registrieren: Die Abwehr agierte offensiv. Die Außenpositionen waren nun mit den „Jungen“ besetzt. Bogdan Radivojevic rauschte zum 30:20. Der Torhunger war damit noch nicht gestillt. Begleitet von stehenden Ovationen setzte Johan Jakobsson den Ball zum 35:22 in die Maschen. Alle waren sich einig: ein toller Auftakt der SG! „Wir hatten endlich scharfe Bilder auf den Monitoren, erlebten einen schönen Handball-Nachmittag mit unserer Mannschaft und hatten für den frühen Zeitpunkt der Saison eine gute Resonanz“, sprach SG Geschäftsführer Dierk Schmäschke das Schlusswort. 

SG Flensburg-Handewitt – HC Erlangen 35:23 (17:11)

SG Flensburg-Handewitt: Andersson (16/1 Paraden) – Karlsson, Eggert (3), Glandorf (5), Mogensen (4), Svan (5), Wanne, Djordjic (4), Jakobsson (5), Zachariassen (2), Toft Hansen (1), Mahé (5/3), Radivojevic (1)
HC Erlangen: Huhnstock (2 Paraden, ab 53.), Katsigiannis (9/1 Paraden) – Theilinger (3), J. Link, Guardiola (1), Herbst, Haaß, Bissel, Rahmel (5), Stranovsky (5), Horak (3), N. Link (1), Thümmler (4), Sabljic (1)
Schiedsrichter: Hartmann/Schneider (Magdeburg/Barleben); Zeitstrafen: 2:6 Minuten (Karlsson 2 – Theilinger 2, N. Link 2, Sabljic 2); Siebenmeter: 4/3:1/0 (Eggert scheitert an Katsigiannis – Andersson hält gegen Stranovsky); Zuschauer: 5837
Spielverlauf: 3:0 (5.), 3:1 (7.), 6:1 (10.), 7:3 (12.), 9:3 (14.), 10:5 (16.), 12:6 (18.), 13:7 (20.), 13:9 (21.), 14:10 (25.), 16:11 (27.) – 20:11 (34.), 20:13 (38.), 21:15 (40.), 22:16 (42.), 23:17 (44.), 25:17 (46.), 25:19 (48.), 28:19 (52.), 28:20 (52.), 32:20 (57.), 34:21 (58.), 35:22 (60.)

 

DHB-Pokal: „Gemeinsam Flagge zeigen und Segel setzen!“

Das Los hat am vergangenen Mittwoch entschieden: Die SG Flensburg-Handewitt spielt im Achtelfinale des DHB-Pokals Zuhause gegen die Füchse Berlin. Das Spiel findet am Mittwoch, 26. Oktober, um 19 Uhr in der FLENS-ARENA statt.

Passend zum Motto „Gemeinsam Flagge zeigen!“ hat sich die SG für ihre Dauerkarten-Inhaber eine kleine Überraschung einfallen lassen. Neben dem bereits bekannten reduzierten Treue-Preis erhalten diese mit ihrer Kartenbestellung per beigefügtem Bestellformular einen exklusiven SG Aufkleber sowie eine SG Flagge am Spieltag in der FLENS-ARENA ausgehändigt.

HBL-Dauerkarten-Inhaber haben Vorkaufsrecht auf ihren Platz zum exklusiven Treue-Preis (nur innerhalb des Vorkaufsrechtes). Wie gewohnt werden ab der kommenden Woche die Bestellformulare mit allen relevanten Informationen zugeschickt. Der Vorverkauf startet am Donnerstag, 8. September, um 14 Uhr und endet am Mittwoch, 28. September. Der freie Verkauf aller Restkarten startet am Freitag, 30. September, ab 14 Uhr. 

Das Vorkaufsrecht kann an folgenden VVK-Stellen eingelöst werden:
(bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten)
• SG Fanshop in der Touristinformation
• Tourismus Agentur Flensburg Förde
• Scandinavian Park in Handewitt
• Angelner Autohuus in Mittelangeln/Satrup

Der SG Tipp: Stehplätze und Sitzplätze aller Kategorien, die nicht durch eine HBL-Dauerkarte belegt sind, gehen gleich am Donnerstag, 8. September, ab 14 Uhr in den freien Verkauf und sind an allen VVK-Stellen sowie im Online-Ticket-Shop und an der kostenpflichten Tickethotline (01806- 997718) einfach und bequem zu erwerben!

Die Preise für das Achtelfinale im DHB-Pokal im Überblick

 
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19.05.2019 bis 16.06.2019

DIE TERMINE

Do. 23.05.19 19:00 UhrTVB 1898 Stuttgart vs. SG Flensburg-Handewitt
Mi. 29.05.19 18:30 UhrSG Flensburg-Handewitt vs. Füchse Berlin
So. 09.06.19 15:00 UhrBergischer HC vs. SG Flensburg-Handewitt
 
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Mehr Informationen erhalten Sie unter
http://www.sg-flensburg-handewitt.de oder www.facebook.com/SGFleHa

SG Flensburg-Handewitt Handball-Bundesliga GmbH & Co. KG

Schiffbrücke 66 │ 24939 Flensburg │ Germany

phone +49 (0)461 160 96 -0 | fax +49 (0)461 160 96 -22
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