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Zwei klare Siege

DHB-Pokal: 38:17 – viele Kabinettstückchen in Rostock

DHB-Pokal: 35:20 – SG dominiert gegen HC Elbflorenz

 
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29. August

Zwei klare Siege

DHB-Pokal: 38:17 – viele Kabinettstückchen in Rostock

Die SG Flensburg-Handewitt stürmte mit einem 38:17 (18:10) beim HC Empor Rostock ins Achtelfinale um den DHB-Pokal, das am 26. Oktober ausgetragen wird. Die Auslosung erfolgt am Mittwoch im Rahmen des Pixum Super Cup, um den die Rhein-Neckar Löwen und der SC Magdeburg buhlen. SG Trainer Ljubomir Vranjes war indes sehr zufrieden mit der Vorstellung seiner Jungs an beiden Tagen: „Ich habe viel Handball-Freude gesehen, und auch die Abwehr hat mir sehr gut gefallen. Wir haben alle unsere Ziele an diesem Wochenende erreicht.“

Die Partie brachte Parallelen zu der vom Samstag. Dem Gegner war wieder der erste Treffer gegönnt, dann drehte Holger Glandorf das Blatt zum 1:2 und läutete eine ganz starke Phase der SG ein. Kentin Mahé bekleidete die Spielmacher-Position und bediente Henrik Toft Hansen, der den nächsten Treffer markierte. Fortan diktierte die SG das Geschehen. Petar Djordjic komplettierte die Anfangsformaton im Rückraum und erhöhte auf 3:8. Da hatten die mitgereisten SG Fans bereits spektakuläre Tore bejubelt. Tobias Karlsson rückte als zweiter Kreisläufer in den gegnerischen Angriff und markierte tatsächlich einen Treffer. Lasse Svan setzte einen Distanzwurf ins verwaiste Empor-Gehäuse zum 3:7. Besonders erwähnenswert: Der Dreher von Kentin Mahé zum 10:18-Halbzeitstand war gleichzeitig Tor Nummer 35.000 in der SG Vereinsgeschichte seit 1990.

Nach der Pause ließ die SG nicht nach. Holger Glandorf erhöhte auf 12:22. Die SG wechselte munter durch, wobei diesmal Thomas Mogensen und Anders Zachariassen pausierten. „Bei Thomas Mogensen war das Knie etwas angeschwollen, da wollten wir kein Risiko eingehen", erklärte Ljubomir Vranjes. Bogdan Radivojevic, frisch auf der Platte, marschierte auf der rechten Außenbahn zum 13:25. Kentin Mahé glückte ein Kunststück, indem er mit dem Rücken zum Tor zum 14:26 einlochte. Johan Jakobsson schloss kraftvoll zum 15:30 ab. Teilweise war es eine Gala, die Vorgeschmack auf die erste Heimpartie am kommenden Samstag gegen den HC Erlangen weckte. Den Schlusspunkt setzte Hampus Wanne mit einem Hattrick, einmal davon legte Bogdan Radivojevic in Kempa-Manier für den schwedischen Linksaußen auf.

Empor Rostock – SG Flensburg-Handewitt 17:38 (10:18)

Empor Rostock: Malitz (3 Paraden, ab 31.), Massaro (6 Paraden) – Iliopoulos (1), Heil (2), Schütze (1), Jaeger (1), Flödl (1), Höwt, Papadopoulos (1/1), Lux (2), Zemlin, Trupp (1), Konsel (5), Porath (2)
SG Flensburg-Handewitt: Andersson (18 Paraden) – Karlsson (1), Eggert (1/1), Glandorf (7), Svan (5), Wanne (5/2), Djordjic (4), Jakobsson (2), Heinl, Toft Hansen (5), Mahé (3), Radivojevic (2), Horvat (3)
Schiedsrichter: Brauer/Holm (Hamburg/Hagen); Zeitstrafen: 4:6 Minuten (Schütze 2, Zemlin 2 – Svan 2, Jakobsson 2, Toft Hansen 2); Siebenmeter: 1/1:3/3;  Zuschauer: 400
Spielverlauf: 1:0 (1.), 1:3 (5.), 3:5 (8.), 3:10 (16.), 5:10 (18.), 5:12 (19.), 8:13 (23.), 8:15 (26.), 9:17 (28.) – 11:18 (31.), 12:22 (36.), 14:25 (42.), 14:28 (44.), 15:30 (49.), 17:31 (52.)

 

DHB-Pokal: 35:20 – SG dominiert gegen HC Elbflorenz

Die SG Flensburg-Handewitt sorgte in der ersten Runde des DHB-Pokals schnell für klare Verhältnisse und distanzierte den Drittligisten HC Elbflorenz mit 35:20 (16:7). Damit bestreitet der Vize-Pokalsieger bereits am morgigen Sonntag die zweite Runde, ebenfalls in der Rostocker OSPA-Arena und um 16.30 Uhr. „Das war ein konzentrierter Auftritt von Anfang an“, lobte Co-Trainer Maik Machulla. „Viel laufen und Gas geben – das war unsere Vorgabe, die sehr gut umgesetzt wurde.“
Der erste Treffer des Tages glückte dem Außenseiter, dann war es Holger Glandorf vergönnt, das erste SG Pflichtspieltor der Saison 2016/17 zu erzielen. Der Linkshänder und Thomas Mogensen waren die auffälligsten Akteure der Anfangsphase. Nach einer frühen Zeitstrafe gegen die Dresdener rollten die ersten Gegenstöße. Jacob Heinl, der zunächst mit Tobias Karlsson den Mittelblock bildete, erhöhte auf 2:7. Petar Djordjic sorgte mit einem Doppelschlag für das 3:10. Holger Glandorf ließ ein sattes Geschoss folgen. 3:11 – bereits nach 18 Minuten waren die Machtverhältnisse klar geregelt. Die mitgereisten SG Fans hatten viel Grund zum Jubeln.
Danach schaltete die SG einen Gang zurück. Die Spieler des HC Elbflorenz zeigten einige kecke Aktionen, verkürzten zwischenzeitlich auf sechs Tore. An der Dominanz des Favoriten änderte das nichts. Nun präsentierten sich auch die ersten Olympioniken im Angriff. Silber-Medaillen-Gewinner Kentin Mahé sprühte vor Spielfreude und traf zum 7:15. Johan Jakobsson konterte zum Halbzeitstand. Das gab Beifall – auch von Lasse Svan und Anders Eggert, die diesmal geschont wurden und nicht auf der Bank Platz nahmen.
Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich zunächst ein munteres Scheibenschießen, dann zog die SG wieder an. Kentin Mahé legte auf Hampus Wanne ab, der zum 16:30 einlochte. Bogdan Radivojevic setzte kurz danach einen Gegenstoß mit viel Dynamik in die Maschen. 15 Treffer Vorsprung – der höchste Vorsprung war erreicht. Am Ende wurde es sogar noch goldig. Zwei Sekunden vor Schluss bekam Olympiasieger Henrik Toft Hansen am Kreis den Ball und lochte ihn zum Endstand ein. Da hatte das SG Trainer-Gespann die 60 Minuten bereits abgehakt – als „professioneller Auftritt“.


HC Elbflorenz – SG Flensburg-Handewitt 20:35 (7:16)
HC Elbflorenz: Balster (7 Paraden), Meinl (ab 39., 5/2 Paraden) – Bastian, Hruscak (3), Jurgeleit, Boese (5/3), Buschmann (2), Desler, Göde (1), De Santis (1), Kretschmer (4), Hoffmann (2), Kammlodt (2), Quade
SG Flensburg-Handewitt: Møller (12/1 Paraden) – Karlsson, Glandorf (4), Mogensen (3), Wanne (5/2), Djordjic (5), Jakobsson (2), Heinl (1), Zachariassen (3), Toft Hansen (1), Mahé (4), Radivojevic (5), Horvat (2)
Schiedsrichter: Hoang Chung/Otto (Bothfeld/Fredenbeck); Zeitstrafen: 8:6 Minuten (Buschmann 2, Göde 2, De Santis 2, Quade 2 – Toft Hansen 4, Karlsson 2); Siebenmeter: 4/3:4/2 (Jurgeleit scheitert an Møller – Wanne und Mahé vergeben gegen Meinl); Zuschauer: 350
Spielverlauf: 1:0 (3.), 1:3 (5.), 2:3 (6.), 2:8 (14.), 3:11 (18.), 5:12 (21.), 7:13 (22.) – 8:16 (31.), 9:18 (33.), 11:19 (35.), 12:20 (36.), 12:22 (38.), 13:23 (41.), 14:24 (43.), 14:27 (45.), 15:29 (47.), 16:31 (49.), 18:32 (53.), 19:34 (60.)

 

 

 
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16.07.2019 bis 13.08.2019

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