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Das 90. Landesderby

VELUX EHF Champions League: Kein Sonntag ist wie der andere

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18. November

Das 90. Landesderby

VELUX EHF Champions League: Kein Sonntag ist wie der andere

Es ist wie in der letzten Woche. Die Spannungskurve steigt bis zum Sonntag kontinuierlich an; denn dann ist das 90. Landesderby terminiert. Um 19.30 Uhr muss die SG Flensburg-Handewitt erneut beim THW Kiel antreten, diesmal unter dem Dach der VELUX EHF Champions League. „Derby bleibt Derby – egal welcher Wettbewerb und welche Uhrzeit“, erklärt SG Geschäftsführer Dierk Schmäschke. „Es geht um eine gute Ausgangsposition für das Achtel- und das Viertelfinale.“ Bislang liegt die SG in der Gruppe A mit 7:5 Punkten knapp vor den Ballwerfern aus der Landeshauptstadt auf Rang vier.

An der Distanz hat sich nichts geändert: Rund 90 Kilometer muss der SG Tross am Sonntag zurücklegen. Dennoch gibt es Unterschiede zum jüngsten Vergleich vor Wochenfrist. Diesmal werden rund 400 Fans – mehr als zuletzt – gen Sparkassen-Arena aufbrechen, um ihr Team zu unterstützen. Bereits um 12 Uhr muss die SG 16 Akteure benennen, und auch die Herangehensweise an die 60 Minuten sieht etwas anders aus. Während bei einem Spitzenspiel der DKB Handball-Bundesliga fast alles für einen Sieg unternommen wird, rücken diesmal die Perspektiven verstärkt in den Vordergrund. Es sollen mehr Akteure in den Genuss größerer Spielanteile kommen. „Natürlich wollen wir zwei Punkte, aber so ein Derby eignet sich auch hervorragend für die Weiterentwicklung der Spieler“, erklärt Ljubomir Vranjes. „Wir wollen unbedingt nach Köln, die Entscheidung dafür fällt aber nicht im November, sondern erst im Frühjahr.“

Während die Mannschaft am Donnerstag etwas ausruhen durfte, hat der SG Trainer das letzte Derby analysiert. Nach vier Stunden war ihm klar, „was passiert ist“. Ljubomir Vranjes: „Dieses Spiel hätten wir eigentlich gewinnen sollen.“ Die SG Profis bewerten die 23:24-Niederlage ähnlich. „Wir haben mit unseren Fehlern den Sieg in die Hände von Kiel gegeben, das darf sich nicht wiederholen“, kündigt Rasmus Lauge an. Weniger Fehler – so lautet die Vorgabe für die „Revanche“ am Sonntag. Und dann würde sich einer sicherlich besonders freuen: Lasse Svan bestreitet seinen 100. internationalen Einsatz für die SG.

Der THW Kiel weilte am Mittwoch in Coburg und löste die Aufgabe beim Aufsteiger mit 30:23 relativ souverän. Allerdings konnte THW-Coach Alfred Gislason seine Leistungsträger kaum schonen: Domagoj Duvnjak, Marko Vujin oder Steffen Weinhold mussten über eine lange Distanz gehen. Es fehlten mit Christian Dissinger (Oberschenkel), Nikola Bilyk (Fuß) und Ilija Brozovic (Fieber) drei Akteure. Im SG Lager ist man froh, dass Reise-Strapazen derzeit keine Rolle spielen. Ljubomir Vranjes: „Laien können sich gar nicht vorstellen, wie wertvoll die Mischung aus kurzen Wegen und Heimspielen für die Regeneration der Spieler ist.“

 

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TV. Die Partie wird ab 19 Uhr vom Pay-TV-Sender „Sky“ übertragen.
Live-Ticker. Zum Live-Ticker der VELUX EHF Champions League geht es hier.
Schiedsrichter. Arnar Sigurjónsson und Svavar Petursson (Island).
EHF-Delegierter. Klaus Dieter Convents (Belgien).
Statistik. In den bisherigen 89 Derbys ist die SG 31 Mal als Sieger vom Platz gegangen, 54 Mal gewannen die Kieler. Das Torverhältnis lautet 2361:2474.

 

 
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18.06.2019 bis 16.07.2019

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