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SG bleibt an der Spitze

DKB Handball-Bundesliga: 21:17 – hinten spielten die Löwen-Dompteure

Rhein-Neckar Löwen – SG Flensburg-Handewitt 17:21 (7:13)

 
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17. September

SG bleibt an der Spitze

DKB Handball-Bundesliga: 21:17 – hinten spielten die Löwen-Dompteure

Die SG Flensburg-Handewitt sitzt weiterhin auf dem Thron der der DKB Handball-Bundesliga. Im Spitzenspiel gewann sie dank einer starken Torhüter- und Abwehrleistung mit 21:17 (13:7). „Das war ein ziemlich sicherer Auftritt, unsere Mannschaft hatte die Rhein-Neckar Löwen stets gut im Griff“, gratulierte SG Geschäftsführer Dierk Schmäschke. „Es ist ein sehr gutes Zeichen, zum zweiten Mal in diesem Jahr hier zu gewinnen. Das spricht für eine geschlossene Mannschaftsleistung.“

Die SG startete sehr konzentriert in die Partie. Thomas Mogensen und Kentin Mahé zogen das Positionsspiel auf. Holger Glandorf brach gleich erfolgreich durch, Anders Eggert düpierte die gegnerische Deckung vom linken Flügel – und es hieß 0:2. Danach steigerten sich die Löwen in der Defensive. Doch auch die SG Abwehr um Tobias Karlsson und Henrik Toft Hansen war glänzend eingestellt. Und dann war da noch Mattias Andersson. Mit seinem gehaltenen Siebenmeter gegen Andy Schmid setzte er bereits in der Anfangsphase ein Signal. Der Torhüter befand sich schnell wieder in der vor Wochenfrist in Hannover gezeigten Form. „Er und die Abwehr haben eine ganz starke Leistung gebracht“, lobte Dierk Schmäschke.

Beim 2:5 hatte die SG erstmals einen nennenswerten Vorsprung, der die Badener zu wecken schien. Die Aktionen von Andy Schmid zeigten nun Wirkung. Ein Kreisanspiel auf Hendrik Pekeler brachte das 5:7. Dann Strafwurf für die Löwen: Doch Mattias Andersson entnervte auch Gudjon Valur Sigurdsson. Petar Djordjic kam an seinem Geburtstag völlig passend in der 17. Minute erstmals auf das Spielfeld und hämmerte kurz darauf den Ball in die Maschen. Die Gastgeber operierten mehrfach mit dem siebten Feldspieler, hatten mit dieser taktischen Maßnahme aber kein Glück. Anders Eggert erwischte einen Pass und zwirbelte den Ball zum 5:9 ins leere Gehäuse. Holger Glandorf besorgte mit seinem vierten Treffer das 5:11. Diesen Sechs-Tore Vorsprung konnte die SG bis zum Pausentee verteidigen, weil hinten fast alles klappte. Die Löwen warfen in den ersten 30 Minuten nur sieben Tore, Mattias Andersson verbuchte indes zehn Paraden auf seinem Konto.

Mit Wiederbeginn gelang es der SG, den frischen Elan der Hausherren sofort wieder zu bremsen. „Wir hatten leider von A bis Z einen gebrauchten Handball-Tag und ließen uns schnell den Schneid abkaufen“, musste Andy Schmid erkennen. „Zum Glück gibt es für unsere Vorstellung auch nur zwei Minuspunkte.“ Vorne glänzte bei der SG Holger Glandorf mit Dynamik, Kentin Mahé bestach mit Tempo, und Thomas Mogensen imponierte mit eisernem Willen. Beim 9:16 nahm Löwen-Coach Nikolaj Jacobsen sein nächstes Team-Timeout. Danach erwischte seine Truppe mal einen Abpraller, und Patrick Groetzki verwandelte im Tiefflug. Doch danach war er wieder zur Stelle: Mattias Andersson. Einen Gegenstoß entschärfte er mit einer spektakulären Fußabwehr. So konnte die SAP-Arena keinen Heimsieg erleben. „Es ist auch ein Verdienst der Abwehr und des Angriffs, der sehr diszipliniert agierte, dass wir nur 17 Gegentreffer kassierten“, vergaß Mattias Andersson nicht, seine Vorderleute zu loben.

Die Gastgeber rückten mehrmals auf vier Treffer heran, dann waren aber Petar Djordjic, Henrik Toft Hansen oder Thomas Mogensen zur Stelle. 15:20 hieß es knappe sieben Minuten vor Schluss. Dann hatte Mattias Andersson die Ehre, den Sack zu verschließen. Gegen Dejan Manaskov parierte der Keeper seinen dritten Siebenmeter. Die Löwen operierten nun mit einer offensiven Abwehr, konnten die SG aber nicht mehr aus dem Siegestakt bringen. Nach dem Abpfiff durften die Gäste ihren Traumstart in die neue Saison mit den Fans feiern. „Es ist immer besonders schön, wenn man auch auswärts bei Spitzenteams punktet“, strahlte Mattias Andersson. Zurücklehnen wird sich in den nächsten Tagen aber gewiss niemand. „Am Mittwoch“, erwähnte Dierk Schmäschke, „kommt mit Melsungen bereits die nächste schwere Heimaufgabe.“ Zur Erinnerung: Die Hessen gewannen vor Jahresfrist mit 33:32 in der FLENS-ARENA.

 

Rhein-Neckar Löwen – SG Flensburg-Handewitt 17:21 (7:13)

Rhein-Neckar Löwen: Appelgren (6 Paraden, ab 25.), Palicka (6 Paraden) – Schmid (2), Sigurdsson, Manaskov (2/1), Baena, Mensah (2), Pekeler (2), Groetzki (2), Reinkind (4), Guardiola, Petersson (2), Ekdahl du Rietz (1)
SG Flensburg-Handewitt: Andersson (18/3 Paraden) – Karlsson, Eggert (3/1), Glandorf (7), Mogensen (2), Svan (2), Djordjic (2), Jakobsson, Heinl, Toft Hansen (2), Mahé (3)
Schiedsrichter: Schulze/Tönnies (Magdeburg/Dodendorf); Zeitstrafen: 6:4 Minuten (Schmid 2, Pekeler 2, Reinkind 2 – Jakobsson 4); Siebenmeter: 4/1:2/1 (Andersson hielt gegen Schmid, Manaskov und Sigurdsson – Eggert tritt über); Zuschauer: 10251
Spielverlauf: 0:2 (3.), 1:2 (5.), 2:3 (8.), 2:5 (13.), 3:6 (15.), 5:7 (17.), 5:11 (23.), 6:13 (29.) – 8:13 (32.), 9:15 (36.), 10:17 (44.), 13:17 (48.), 14:18 (50.), 15:20 (54.), 17:20 (58.)

 
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18.06.2019 bis 16.07.2019

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