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Achtelfinale erreicht

DHB-Pokal: 41:19 – SG mit Tempo-Handball in Emsdetten

DHB-Pokal: 33:14 – überzeugendes erstes Pflichtspiel

 
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16. August

Achtelfinale erreicht

DHB-Pokal: 41:19 – SG mit Tempo-Handball in Emsdetten

Die Fans der SG Flensburg-Handewitt dürfen sich einen weiteren Termin in ihrem Kalender eintragen: Ihr Verein hat das Achtelfinale um den DHB-Pokal am 28. Oktober erreicht. Die SG gewann souverän mit 41:19 (20:9) beim Zweitligisten TV Emsdetten. „Das waren 60 konzentrierte Minuten“, lobte SG Trainer Ljubomir Vranjes. „Ab sofort beginnt die Vorbereitung auf Stuttgart, zumal wir immer noch etwas verbessern können.“

Die „Ems-Hölle“ wurde durchaus ihrem Namen gerecht. In der Spielstätte baute sich nach dem beschaulichen Ritt von gestern zunächst eine beachtliche Geräuschkulisse auf, zumal das Heimteam anfangs zwei Mal ausgleichen konnte. Die SG drückte keineswegs auf das Bremspedal und zeigte trotz eines kräftigen Face-Liftings seit der letzten Partie keine Rhythmusstörungen. Im Rückraum hamonierten Johan Jakobsson, Rasmus Lauge und Jim Gottfridsson, der gegen Korschenbroich komplett pausierte hatte. Das SG Gehäuse hütete Mattias Andersson, der sofort mehrfach seine Sonder-Klasse demonstrierte. Sechs Paraden notierten die Statistiker in den ersten 20 Minutem, dann entschärfte der Schwede einen Siebenmeter.

Zu diesem Zeitpunkt hieß es bereits 7:15. Kurz zuvor hatte das dänische Flügelgespann für Zauber und Szenen-Applaus gesorgt. Lasse Svan sprang in den Kreis, legte auf Anders Eggert ab, der den herrlichen Kempa-Trick zum 7:15 abschloss. Diese Szene hatte Symbol-Charakter für die Dominanz der SG. Der Zweitligist aus Emsdetten konnte dem konzentrierten Titelverteidiger nicht das Wasser reichen. Zwölf Sekunden vor der Pause steckte Rasmus Lauge auf Henrik Toft Hansen durch. Der Kreisläufer ließ nichts anbrennen und erhöhte auf 20:9. Was für ein Tor-Feuerwerk in den ersten 30 Minuten! „Ein wirklich sehr konzentrierter Auftritt“, meinte Hampus Wanne, der diesmal ebenso wie Thomas Mogensen, Bogdan Radivojevic, Kevin Møller und Michael Nicolaisen pausierte.

Wer sich beim Pausengang zu viel Zeit ließ, verpasste etwas. Mit Wiederbeginn drückte die SG weiter aufs Tempo und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. „Wir wollen Gas geben“, hatte Ljubomir Vranjes im Vorfeld angekündigt. Seine „Jungs“ setzten dieses Motto eindrucksvoll um. Beim TVE flog ein Siebenmeter knapp am Tor vorbei, auf der Gegenseite netzte Johan Jakobsson aus der zweiten Reihe ein. 10:25! Erstmals betrug der Vorsprung 15 Treffer. Henrik Toft Hansen vervollständigte mit dem 30:13 den nächsten Fünfer-Schritt. Und noch waren 16 Minuten zu spielen. Beeindruckend, mit welcher Einstellung die SG trotz der mehr als deutlichen Führung weiterhin zu Werke ging. Dieser Elan wurde mit dem 40. Treffer belohnt, den Kentin Mahé markierte. „Mannschaft und Trainer haben dieses Wochenende wirklich gut genutzt, um einige Dinge weiter zu verbessern“, lobte SG Geschäftsführer Dierk Schmäschke.

TV Emsdetten – SG Flensburg-Handewitt 19:41 (9:20)


TV Emsdetten: Babin – Krings (3), Pröhl (2), Steffen, Rivesjoe (3), Wesseling, Adams (1), Kropp (1/1), Runnarsson (2), Arnarson, Gretarsson (4), Antonewitch (3)
SG Flensburg-Handewitt: Andersson (16/1 Paraden) – Karlsson, Eggert (9/4), Glandorf (2), Svan (8), Djordjic (1), Jakobsson (6), Zachariassen (1), Toft Hansen (4), Gottfridsson (3), Lauge (4), Mahé (3)
Schiedsrichter: vom Dorff/vom Dorff (Kaarst); Zeitstrafen: 0:4 Minuten (Svan 2, Toft Hansen 2); Siebenmeter: 3/1:4/4 (Andersson pariert gegen Kropp, Runnarsson wirft am Tor vorbei); Zuschauer: 950
Spielverlauf: 0:1 (1.), 2:2 (2.), 2:4 (4.), 4:5 (6.), 4:7 (7.), 5:7 (8.), 5:11 (14.), 6:13 (18.), 7:15 (22.), 9:16 (26.) – 9:23 (32.), 10:26 (36.), 12:27 (39.), 12:29 (41.), 13:30 (44.), 15:30 (47.), 15:33 (49.), 17:33 (51.), 17:36 (53.), 18:36 (54.), 18:40 (59.)

DHB-Pokal: 33:14 – überzeugendes erstes Pflichtspiel

Routiniert und überzeugend – so lässt sich die Leistung der SG Flensburg-Handewitt im ersten Pflichtspiel der Saison zusammenfassen. Der Titelverteidiger überstand die erste Runde im DHB-Pokal souverän mit 33:14 (13:5) gegen den Drittligisten TV Korschenbroich. „Unser erstes Saisonspiel war ein schöner Auftakt“, meinte SG Geschäftsführer Dierk Schmäschke. „Das war ein konsequenter und konzentrierter Auftritt.“ In der nächsten Runde, die am morgigen Sonntag um 15 Uhr ausgetragen wird, geht es gegen den Gastgeber TV Emsdetten, der sich nur mit Mühe gegen die HF Springe mit 34:33 behauptete.

Als Linkshänder Holger Glandorf einen Wurf zum 5:2 in die Maschen setzte, raunten die etwa 800 Zuschauer in der Emshalle. Das wuchtige Geschoss signalisierte, dass der Favorit mit Engagement und der richtigen Einstellung zu Werke ging. Auf den Flügeln wirbelte die „Jugend“. Bogdan Radivojevic traf, und Hampus Wanne war gar für ein Doppelpack gut. Die Deckung stand nun sicher, die Gegenstöße zündeten. Anders Zachariassen und Thomas Mogensen erhöhten auf 11:4. Das war nach 19 Minuten.

Mitte August – das ist kein Zeitpunkt für Höchstleistungen im Handball. Das unterstrich auch die SG, die in einen achtminütigen torlosen Leerlauf abdriftete. Die Korschenbroicher konnten daraus aber kein Kapital schlagen. Die 6:0-Defensive der SG und Keeper Møller, der 60 Minuten zwischen den Pfosten stand, erwiesen sich als Betonwand, von der 16 Minuten lang alle Bemühungen des Außenseiters abprallten. Die SG bekam dann einen Siebenmeter, der auch verwertet wurde. Allerdings nicht vom Standard-Schützen Anders Eggert, der diesmal pausierte, sondern von Neuzugang Kentin Mahé.

Wie auf Kommando wurde im zweiten Durchgang auch der Offensiv-Turbo eingeschaltet. In der nächsten Viertelstunde lochte die SG nicht weniger als elf Mal ein. Die SG schaltete nun sehr schnell um. Die flinken Außen vergrößerten ihre Ausbeute, Holger Glandorf hatte den härtesten Wurf, und Rasmus Lauge markierte nach 44 Minuten das 24:9. Im Rückraum rollte nun die Rotation, am standesgemäßen Sieg gab es keine Zweifel mehr. „Gerade die erste Hälfte hat sich Korschenbroich gut gewehrt, dann lief unser Tempo-Handball“, analysierte Dierk Schmäschke. Den Rest des Abends wird zur Vorbereitung auf den morgigen Tag genutzt. Am Nachmittag waren SG Trainer Ljubomir Vranjes und sein „Co“ Maik Machulla bereits in der Halle, um weitere Eindrücke vom kommenden Gegner zu sammeln.

SG Flensburg-Handewitt – TV Korschenbroich  33:14 (13:5)
SG Flensburg-Handewitt: Møller – Karlsson, Glandorf (6), Mogensen (4), Wanne (6), Djordjic, Jakobsson (1), Zachariassen (3), Toft Hansen (2), Lauge (3), Mahé (4/3), Radivojevic (4)
TV Korschenbroich: Keutmann, Köß – Schiffmann (4), Deppisch, Backhaus (1), Stassen, Mantsch (4/2), Foerster, Zidorn (1), Schreiner, Müller (3), Zimmermann (1/1)
Schiedsrichter: Linker/Schmidt (Herne); Zeitstrafen: 4:4 Minuten (Mogensen 2, Jakobsson 2 – Backhaus 2, Müller 2); Siebenmeter: 3/3:4/3 (Møller pariert gegen Mantsch); Zuschauer: 830
Spielverlauf: 1:0 (2.), 3:1 (5.), 6:2 (11.), 7:4 (14.), 13:4 (30.) – 17:5 (35.), 18:7 (37.), 21:7 (41.), 22:9 (43.), 24:9 (44.), 24:11 (46.), 26:11 (48.), 27:12 (51.), 29:13 (53.), 29:14 (54.)

 
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21.05.2019 bis 18.06.2019

DIE TERMINE

Do. 23.05.19 19:00 UhrTVB 1898 Stuttgart vs. SG Flensburg-Handewitt
Mi. 29.05.19 18:30 UhrSG Flensburg-Handewitt vs. Füchse Berlin
So. 09.06.19 15:00 UhrBergischer HC vs. SG Flensburg-Handewitt
 
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Mehr Informationen erhalten Sie unter
http://www.sg-flensburg-handewitt.de oder www.facebook.com/SGFleHa

SG Flensburg-Handewitt Handball-Bundesliga GmbH & Co. KG

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