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Jetzt wird es ernst

DHB-Pokal: Die ersten zwei Schritte nach Hamburg?

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14. August

Jetzt wird es ernst

DHB-Pokal: Die ersten zwei Schritte nach Hamburg?

Die Zeit der Vorbereitung ist passé, nun steigt die SG Flensburg-Handewitt in den Reigen von – wahrscheinlich – 35 Pflichtspielen ein, die sich bis Weihnachten fast durchgängig im Rhythmus der englischen Wochen in den Terminkalender einfügen. Den Auftakt gestaltet erstmals der DHB-Pokal, der eine Modifikation erhielt. Die ersten beiden Runden wurden zu 16 Vierer-Turnieren, die an diesem Wochenende quer durch die Republik stattfinden, zusammengezogen. „Von der Vorbereitung her ist es für mich fast wie das große Final Four in Hamburg“, verrät SG Trainer Ljubomir Vranjes. „Mit dem Unterschied, dass man die Gegner diesmal nicht so gut kennt.“ Seine Truppe trifft am morgigen Samstag um 18.30 Uhr auf den TV Korschenbroich. Bei einem Erfolg geht es am Sonntag um 15 Uhr gegen den Gastgeber TV Emsdetten oder HF Springe, beides Zweitligisten.

Der SG Tross ist bereits unterwegs zu seinem Quartier in Münster. Gleich 17 Spieler zählt Ljubomir Vranjes im Westen zu seiner Gefolgschaft, aber nur 14 können jeweils spielen. Zeit zum Testen sieht er in Emsdetten allerdings nicht mehr. „Natürlich werde ich registrieren, was gut funktioniert“, betont der SG Trainer. „Wir werden aber Vollgas geben müssen und sicherlich keinen Gegner auf die leichte Schulter nehmen.“ Bei seiner Mannschaft scheinen die Worte angekommen zu sein. „Wir haben nur das Pokal-Wochenende im Kopf“, bekennt Henrik Toft Hansen, der vor seinem ersten Pflichtspiel im SG Trikot besonders motiviert ist: „Endlich ist die Vorbereitung vorbei, und es geht wieder um Punkte oder das Weiterkommen.“

Der erste Gegner, der TV Korschenbroich, qualifizierte sich als Sechster der Drittliga-Weststaffel so geradeeben für den DHB-Pokal. Die 30.000 Einwohner-Stadt am Niederrhein, zwischen Neuss und Mönchengladbach gelegen, hat aber auch schon Zweitliga-Handball erlebt, als der TVK 2007 und 2009 aufgestiegen war. Als Trainer fungiert ein Däne: Ronny Rogawska, der einst für den ehemaligen Erstligisten HSG Düsseldorf tätig war. Dort spielte auch der neue TVK-Kreisläufer Dennis Backhaus, der im Winter 2010 in der FLENS-ARENA sein Bundesliga-Debüt feierte.

Derweil setzt Gastgeber TV Emsdetten auf die Familien-Karte: Rund um das DHB-Pokalturnier wird die Emshalle und deren Außengelände zum Eventbereich verwandelt. Kinderschminken, Luftballon-Wettbewerb, Grillstände, Kaffee, Kuchen und eine große Hüpfburg sollen für zwei erlebnisreiche Tage sorgen. Es gibt noch Tickets an der Tageskasse: Eine Turnierkarte für beide Tage kostet 22 Euro, eine Tageskarte (Samstag oder Sonntag)  15 Euro. Kinder bis zehn Jahre erhalten freien Eintritt ohne Sitzplatz-Garantie. Kinder von elf bis 14 Jahren zahlen die Hälfte.

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Schiedsrichter. Am Samstag pfeifen Frederic Linker und Sascha Schmidt (beide Herne) die SG Partie. Für das Endspiel sind Fabian und Christian vom Dorff (Kaarst) nominiert.
Live-Ticker. Zum Live-Ticker im DHB-Pokal geht es hier

 
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