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Ein weiterer kleiner Pokal

ERIMA-Cup: 23:19 – SG Abwehr glänzt gegen die Rhein-Neckar Löwen

ERIMA-Cup: 26:25 – SG nach Siebenmeterwerfen im Endspiel

 
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9. August

Ein weiterer kleiner Pokal

ERIMA-Cup: 23:19 – SG Abwehr glänzt gegen die Rhein-Neckar Löwen

Nach dem Beachhandball-Cup von Ahus und dem eigenen Jacob Cement Cup errang die SG Flensburg-Handewitt nun den dritten kleinen Pokal der Vorbereitung: Sie ergatterte in Bremen den ERIMA-Cup. Vor einer beachtlichen Kulisse von 2500 Zuschauern schlug sie im Finale die Rhein-Neckar Löwen mit 23:19 (11:12). „Das war eine gute Vorstellung im letzten Testspiel“, bilanzierte SG Geschäftsführer Dierk Schmäschke. „Dieser Sieg war gut für die Mannschaft, alle haben sich sehr gut eingebracht.“

Der Samstag endete mit einem geselligen Grillabend, der Sonntag brachte wieder ein hochwertiges Handball-Büffet auf der Bürgerweide. Die SG wie auch die Rhein-Neckar Löwen überzeugten mit einer stark positionierten 6:0-Deckung. Die Rückraum-Rotation lief. Diesmal pausierte Thomas Mogensen. Dafür mischten Jim Gottfridsson und Holger Glandorf mit. Der Linkshänder sorgte allerdings für einen Schock-Moment, als er nach 20 Minuten nach einer Angriffsaktion auf den Boden knallte. Johan Jakobsson sprang ein, nach der Pause kehrte Holger Glandorf zum Glück zurück. Einen sehenswerten Gegenstoß leitete Anders Eggert ein, als er vom eigenen Kreis mit einem sehr weiten Diagonalpass Rechtsaußen Lasse Svan mustergültig bediente. Der vollendete zum 10:9 und traf beim 11:10 bereits zum fünften Mal. Im zweiten Durchgang wirbelte Bogdan Radivojevic auf dem rechten Flügel. Ein Doppel-Pack des Serben brachte das 15:12 (37.).

Die SG hatte das Geschehen nun im Griff. Die Deckung arbeitete konsequent weiter, ebenso Kevin Møller. Der Torwart fing sogar einen Rückraum-Wurf mit den Händen und nahm letztendlich eine Ehrung „Auffälligster Spieler des Spiels“ entgegen. „Das Umschalten von Abwehr auf Gegenstoß klappte richtig gut“, fand Neuzugang Rasmus Lauge. „Da haben wir an den letzten 15 Minuten von Samstag angeknüpft.“ Henrik Toft Hansen übernahm den Part am Kreis und traf drei Mal. Am Ende wurde gezaubert. Kentin Mahé wagte ein Kempa-Anspiel auf Bogdan Radivojevic. 21:17! Dann stieß Hampus Wanne in den Kreis, und Kentin Mahé schloss in Kempa-Manier zum Endstand ab. Begeisterungsstürme in Bremen. „Ich bin sehr zufrieden mit diesem Wochenende“, bilanzierte derweil SG Trainer Ljubomir Vranjes. „Wir sollten den Erfolg aber nicht zu hoch bewerten. Wir befinden uns in der Vorbereitung, alle Mannschaften haben schwere Beine. Wir müssen spielerisch in jedem Fall noch zulegen.“

SG: Andersson (bei einem 7m), Møller – Karlsson, Eggert (5/4), Glandorf (4), Mogensen, Svan (5), Wanne, Djordjic, Jakobsson, Zachariassen, Toft Hansen (3), Gottfridsson (2), Lauge, Mahé (1), Radivojevic (3)

ERIMA-Cup: 26:25 – SG nach Siebenmeterwerfen im Endspiel

Wenn das Halbfinale im ERIMA-Cup einen Vorgeschmack auf die nächsten Monate Saison bot, dann erwartet die SG Flensburg-Handewitt eine packende Saison. Sie schlug die MT Melsungen – nach Siebenmeterwerfen – mit 26:25 (22:22, 11:12) und erreichte damit das Endspiel. „Es werden zwar noch etwas viele Chancen ausgelassen, die Ansätze gefallen mir aber schon sehr gut“, meinte ein zufriedener SG Geschäftsführer Dierk Schmäschke.

Engagiert begannen beide Mannschaften. „Das ist kein normales Vorbereitungsspiel, die wollen beide unbedingt ins Finale“, registrierte der Hallensprecher verzückt. Man spürte, dass es sich um die vorletzte „Generalprobe“ vor dem Pflichtspiel-Start am nächsten Wochenende handelte. Die SG Fans nahmen erleichtert zu Kenntnis, dass Tobias Karlsson wieder in der Abwehr mitmischte. Zunächst mit Henrik Toft Hansen als Mittelblock-Kollegen. Die erste Rückraumreihe bildeten Johan Jakobsson, Kentin Mahé und Thomas Mogensen. Die erste Viertelstunde lieferten beide Teams im Gleichschritt ab. Dann startete Rasmus Lauge, gerade für Thomas Mogensen von der Bank gekommen, zu einem Gegenstoß. Es hieß 6:4. Als Anders Eggert, der im ersten Durchgang fünf seiner sechs Siebenmeter verwandelte, einen Konter ähnlich kaltschnäuzig abschloss, führte die SG mit 10:7. „Flensburg rockt Bremen“, stieg die Begeisterung im Rund. Melsungen hatte allerdings Antworten parat und ging kurz vor der Pause in Führung.

Die ersten Minuten der zweiten Hälfte standen klar im Zeichen der Melsunger. Zudem kassierte Tobias Karlsson früh seine dritte Zeitstrafe (38.). Es hieß 13:18 (42.), als SG Trainer Ljubomir Vranjes seine Jungs in einer Auszeit an der Seitenlinie zusammentrommelte. Diese Partie wollte man gewiss nicht verlieren. Die SG legte den Schalter um. Thomas Mogensen konterte zum 18:19, Lasse Svan glich mit einem Zauber-Wurf aus, und Johan Jakobsson, der später zum besten Spieler des Spiels gekürt wurde, markierte das 20:19 (53.).

Beim 20:22 sah es zwischenzeitlich wieder nach einem Sieg der Hessen aus. Die verloren aber Michael Müller wegen einer roten Karte. Der MT-Linkshänder hatte Anders Zachariassen bei einem Konter grob gefoult. Mit einem herrlichen Kempa-Trick, den Lasse Svan aufgelegt hatte, glich Hampus Wanne aus. Das Siebenmeterwerfen musste entscheiden. Zwar verlor Anders Eggert gleich das erste Duell, doch Kentin Mahé, Lasse Svan, Bogdan Radivojevic und natürlich Hampus Wanne behielten die Nerven. Als Kevin Møller und schließlich Mattias Andersson parierten, war der SG Sieg unter Dach und Fach. Die Freude im SG Lager war groß.

SG: Andersson, Møller (bei vier 7m) – Karlsson, Eggert (8/6), Mogensen (2), Svan (4/1), Wanne (2/1), Djordjic (2), Jakobsson (3), Zachariassen, Toft Hansen, Lauge (1), Mahé (2/1), Radivojevic (2/1).

 
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21.05.2019 bis 18.06.2019

DIE TERMINE

Do. 23.05.19 19:00 UhrTVB 1898 Stuttgart vs. SG Flensburg-Handewitt
Mi. 29.05.19 18:30 UhrSG Flensburg-Handewitt vs. Füchse Berlin
So. 09.06.19 15:00 UhrBergischer HC vs. SG Flensburg-Handewitt
 
Jacob Cement Baustoffe
Mehr Informationen erhalten Sie unter
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SG Flensburg-Handewitt Handball-Bundesliga GmbH & Co. KG

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