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DKB Handball-Bundesliga:

27:21 – souveräner Heim-Abschied gegen Wetzlar

SG Flensburg-Handewitt – HSG Wetzlar 27:21 (14:9)

 
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30. Mai

Platz drei ist fix

DKB Handball-Bundesliga: 27:21 – souveräner Heim-Abschied gegen Wetzlar

Nun ist es amtlich: Die SG Flensburg-Handewitt wird die Saison 2014/16 als Dritter der DKB Handball-Bundesliga beenden. Die Nordlichter schlugen im letzten Heimspiel die HSG Wetzlar mit 27:21 (14:9) und vergrößerten damit den Vorsprung auf den SC Magdeburg auf uneinholbare vier Punkte. „Wegen der Niederlage des SCM war die Angelegenheit vom Kopf her für die Mannschaft nicht ganz leicht“, bilanzierte SG Trainer Ljubomir Vranjes. „Aber wir wollten zum Heimausklang unbedingt einen Sieg, und ich bin mit den 60 Minuten zufrieden. Das gilt besonders für Abwehr und einen überragenden Mattias Andersson.“

Thomas Mogensen schnappte sich den „Pott“. Nicht den DHB-Pokal, sondern die Trophäe, die im Namen des „Flensburg-Journals“ vergeben wurde. Der dänische Handballer wurde von den Lesern zum „SG Spieler des Jahres“ gekürt. Auf dem Parkett gaben diesmal aber andere zunächst den Ton an. Jim Gottfridsson kurbelte den Angriff an, Lars Kaufmann und Johan Jakobsson versprühten von den Halbpositionen Gefahr. Der Schwede markierte das 5:3. Aber auch der Gast aus Wetzlar, der auf Star Ivano Balic und Linksaußen Dejan Manaskov verzichten musste, hatte mit Kent Robin Tönnesen und Steffen Fäth gefährliche „Halbe“ am Start. Und auch Keeper Andreas Wolff hatte in der Vergangenheit schon mehrfach eine hübsche Visitenkarte in der FLENS-ARENA abgeben. Er fischte in der Anfangsphase sogar einen Siebenmeter von Anders Eggert. Linksaußen Christian Rompf markierte das 6:6.

Als der Anfangselan der Offensive etwas verloren ging, arbeitete die 6:0-Defensive und Keeper Mattias Andersson weiterhin zuverlässig. Neun Minuten lang rannten die Hessen gegen ein Bollwerk an. Die Chance, sich abzusetzen, nutzte die SG. Mit einem Doppelschlag erhöhte Jim Gottfridsson auf 10:6. Die SG kontrollierte nun das Geschehen. Bogdan Radivojevic schloss zwei Mal einen Spielzug über Rechtsaußen ab. 12:8! Dann hatte Anders Zachariassen freie Bahn. Einmal den Pass von Johan Jakobsson angenommen, dann den Gegenstoß vollendet – und es hieß 14:9. Ein komfortabler Pausenstand! „Auch mit dem Angriff war ich zufrieden“, sagte Ljubomir Vranjes. „Aber man muss auch Torwart Anders Wolff loben, er hat gut gehalten.“

Den  zweiten Durchgang eröffneten die Keeper auf beiden Seiten mit tollen Paraden. Erst nach 6:45 Minuten zappelte der Ball wieder im Netz. Der gerade für Lars Kaufmann eingewechselte Thomas Mogensen hatte einen Konter eingeleitet, den Hampus Wanne abschloss. Als Johan Jakobsson auf 16:9 erhöhte, nahm die HSG-Bank ein Team-Timeout. Zwar traf gleich nach der Unterbrechung Christian Rompf, doch den Trend konnten die Gäste nicht stoppen. Die SG war nun eindeutig Herr im Haus. „Ich mache meiner Mannschaft keine Vorwürfe“, sagte HSG-Trainer Kai Wandschneider. „Sie hat hervorragend gekämpft und sich gut in der Hölle Nord verkauft.“

Ahmed Elahmar kam in den letzten 20 Minuten zu seiner Abschieds-Vorstellung in der „Hölle Nord“ und tanzte kurz darauf zum ersten Mal die HSG-Deckung aus. 18:10! Auch Jakob Macke mischte nun mit, und im linken Rückraum agierte Drasko Nenadic. Ljubomir Vranjes hatte die Rotation angeworfen. Als schließlich auch noch Kevin Møller ins Gehäuse schritt, war aus der Startaufstellung nur noch Bogdan Radivojevic übrig geblieben. Auf einen Einsatz von Holger Glandorf wurde verzichtet. „Es ist besser, wenn er erst zur nächsten Saison voll in den Spielbetrieb einsteigt“, erklärte Ljubomir Vranjes.

Die SG steuerte auf ein souveränes Saison-Finale zu – auch wenn die HSG Wetzlar noch Ergebnis-Kosmetik betreiben konnte, als sie auf eine 3:3-Defensive umstellte. Die Zuschauer spendeten stehende Ovationen, die Spieler bedankten sich mit einem riesigen Transparent: „Danke für eure Unterstützung!“ Dann zog Wehmut in die „Hölle Nord“ ein. Beiratsvorsitzender Boy Meesenburg und SG Geschäftsführer Dierk Schmäschke richteten offizielle Worte an Jakob Macke, Ahmed Elahmar, Lars Kaufmann und Physiotherapeutin Carolin Weidner. In bunten Filmchen verabschiedeten sich die Akteure mit lustigen Kommentaren vom Quartett. Neben einem abschließenden Sieg in Berlin wurde das „Geheimnis“ um ein weiteres Saisonziel gelüftet: Lars Kaufmann soll noch einen Fisch für das Trainer-Team fangen.

SG Flensburg-Handewitt – HSG Wetzlar 27:21 (14:9)

SG Flensburg-Handewitt: Andersson (15 Paraden), Møller (2 Paraden, ab 51.) – Karlsson, Nenadic (1), Eggert (3/2), Mogensen (3), Wanne (1), Kaufmann (2), Zachariassen (4), Jakobsson (4), Gottfridsson (2), Macke, Radivojevic (5), Elahmar (2)
HSG Wetzlar: Wolff (13/1 Paraden) – Prieto, Weber (1), Fäth (5), Bliznac, Klesniks, Laudt (1), Lipovina (4), Joli (1), Rompf (5/1), Tönnesen (2), Hermandic (1), Hahn (1)
Schiedsrichter: Hartmann/Schneider (Magdeburg/Barleben); Zeitstrafen: 2:4 Minuten (Zachariassen 2 – Prieto 2, Laudt 2); Siebenmeter: 3/2:3/1 (Eggert scheitert an Wolff – Joli wirft vorbei und trifft Pfosten); Zuschauer: 6300 (ausverkauft)
Spielverlauf: 2:0 (4.), 3:2 (9.), 5:3 (11.), 5:5 (13.), 6:6 (18.), 10:6 (25.), 11:8 (27.), 12:9 (28.) – 16:9 (39.), 17:10 (41.), 18:11 (43.), 20:11 (45.), 21:12 (46.), 21:14 (49.), 22:16 (52.), 24:17 (53.), 24:19 (55.), 26:19 (57.), 27:20 (58.)

 
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21.05.2019 bis 18.06.2019

DIE TERMINE

Do. 23.05.19 19:00 UhrTVB 1898 Stuttgart vs. SG Flensburg-Handewitt
Mi. 29.05.19 18:30 UhrSG Flensburg-Handewitt vs. Füchse Berlin
So. 09.06.19 15:00 UhrBergischer HC vs. SG Flensburg-Handewitt
 
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SG Flensburg-Handewitt Handball-Bundesliga GmbH & Co. KG

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