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VELUX EHF Champions League:

28:33 – das Beste aus der Situation gemacht

THW Kiel – SG Flensburg-Handewitt 33:28 (16:10)

 
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22. März

„Aus“ im Achtelfinale

VELUX EHF Champions League: 28:33 – das Beste aus der Situation gemacht

Die SG Flensburg-Handewitt ist wie erwartet im Achtelfinale der VELUX EHF Champions League ausgeschieden. Beim THW Kiel verlor sie stark personalgeschwächt mit 28:33 (10:16). „Das war ein fulminanter Handball in Antebracht der erneuten Hiobsbotschaften in den letzten Tagen“, meinte SG Geschäftsführer Dierk Schmäschke. „Die Mannschaft wollte ihren knapp 1000 mitgereisten Fans dennoch ein starkes Spiel liefern und sich für die tolle Unterstützung bedanken.“

Die Hoffnungen auf das Achtelfinale waren schon nach dem Hinspiel auf ein absolutes Minimum gesunken. Das letzte Quäntchen schwand am Spieltag: Mit Lars Kaufmann, Tobias Karlsson und Anders Zachariassen mussten gleich drei Akteure mit einer fiebrigen Erkältung zu Hause bleiben und das Bett hüten. „Wir haben nun einmal ein schweres Jahr mit vielen Verletzungen und Erkrankungen“, bemerkte SG Trainer Ljubomir Vranjes. „Deshalb sind wir in der VELUX EHF Champions League auch nur Gruppenvierter geworden, und deshalb trafen wir bereits im Achtelfinale auf Kiel.“

Die Aufstellung der SG konnte nur Verlegenheitscharakter haben. In der Not operierte die SG mit einer extrem offensiven Indianer-Deckung. „Wir haben ja schon mit einer ungewohnten Konstellation gerechnet“, verriet THW-Trainer Alfred Gislason. „Aber was war das für eine ungewöhnliche Deckungs-Formation? Zum Glück haben wir selbst auch gut in der Abwehr gestanden.“ Am Kreis tauchte vorwiegend Drasko Nenadic auf. Und im Rückraum meldete sich – das war die positive Nachricht des Tages – Jim Gottfridsson nach einer sechsmonatigen Geduldsprobe zurück. Der Schwede markierte sogleich das 1:2. „Ich bin glücklich, wieder auf dem Spielfeld gestanden zu haben“, leuchtete eines seiner beiden Augen. Das andere war von der Niederlage bestimmt.

Auch Johan Jakobsson fand sehr gut ins Spiel und brachte seine Farben gleich drei Mal in Führung, das letzte Mal beim 4:5. Allerdings handelte sich die SG aufgrund der unorthodoxen Defensive schnell ein paar Zeitstrafen ein, die der THW zum 7:5 nutzte. SG Trainer Ljubomir Vranjes ließ früh rotieren. Ahmed Elahmar, Bogdan Radivojevic und Hampus Wanne mischten nun mit. Und Maik Machulla durfte sich auf seiner alten Tage als Kreisläufer probieren. Immerhin glückte Thomas Mogensen der 8:8-Ausgleich. Doch danach drückte der THW seine personelle Dominanz durch und lag bereits zur Halbzeit mit sechs Toren in Front. Und gleich danach ein Nachschlag. Beim 18:10 sah es düster aus für die SG. Doch an der Moral der Gäste war nicht zu rütteln. Sie fanden nun vermehr gute Lösungen gegen die Kieler Deckung. Jim Gottfridsson und Drasko Nenadic warfen die SG auf 19:15 heran. Der Abstand konnte bis zum Schluss halbwegs gehalten werden, sodass sich der Titelverteidiger mit Anstand aus der VELUX EHF Champions League verabschiedete. „Wir haben toll gekämpft“, bilanzierte Anders Eggert. „Heute war es schon deutlich besser als noch am letzten Sonntag.“ Das bestätigte Ljubomir Vranjes: „Unsere Spieler können erhobenen Hauptes die Halle verlassen.“

Ein Wermutstropfen in der Schlussphase: Johan Jakobsson schied verletzt aus. Nach einer ersten Diagnose handelt es sich wieder um eine Adduktoren-Zerrung, die dem Schweden im Januar bereits die Weltmeisterschaft gekostet hatte. Eine Untersuchung in der DIAKO am morgigen Montag soll genaueren Aufschluss über die Schwere der Verletzung geben.

THW Kiel – SG Flensburg-Handewitt 33:28 (16:10)

THW Kiel: Sjöstrand (12 Paraden), Sonne (2 Paraden) – Duvnjak (3), Ranke, Toft Hansen, Sprenger (1), Weinhold (5), Wiencek, Ekberg (4), Lauge (2), Canellas, Dahmke (2), Palmarsson, Klein (5), Jicha (5), Vujin (6/5)
SG Flensburg-Handewitt: Andersson (12 Paraden), Møller (2 Paraden, ab 53.) – Machulla, Nenadic (2), Eggert (5/3), Mogensen (3), Svan (2), Wanne (3), Jakobsson (6), Gottfridsson (4), Radivojevic (1), Elahmar (2)
Schiedsrichter: Dinu/Din (Rumänien); Zeitstrafen: 8:14 Minuten (Toft Hansen 4, Weinhold 2, Canellas 2 – Nenadic 4, Radivojevic 4, Machulla 2, Mogensen 2, Svan 2); Siebenmeter: 4/4:3/3; Zuschauer: 10250 (ausverkauft)
Spielverlauf: 0:1 (2.), 2:2 (6.), 3:4 (9.), 4:5 (11.), 7:5 (13.), 8:6 (15.), 8:8 (19.), 12:8 (23.), 13:9 (26.), 14:10 (27.) – 18:10 (34.), 19:11 (36.), 19:15 (39.), 20:16 (40.), 21:17 (41.), 22:18 (43.), 24:18 (45.), 25:20 (48.), 27:21 (50.), 27:23 (52.), 31:23 (55.), 33:24 (58.)  

 
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25.05.2019 bis 22.06.2019

DIE TERMINE

Mi. 29.05.19 18:30 UhrSG Flensburg-Handewitt vs. Füchse Berlin
So. 09.06.19 15:00 UhrBergischer HC vs. SG Flensburg-Handewitt
 
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Mehr Informationen erhalten Sie unter
http://www.sg-flensburg-handewitt.de oder www.facebook.com/SGFleHa

SG Flensburg-Handewitt Handball-Bundesliga GmbH & Co. KG

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