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DKB Handball-Bundesliga:

29:24 – SG distanziert den HSV

SG Story, Teil 3: Ein Buch zum Genießen

 
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8. Dezember

Schals und Sieg

DKB Handball-Bundesliga: 29:24 – SG distanziert den HSV

Die SG Flensburg-Handewitt hat mit einem weiteren Sieg den dritten Rang in der DKB Handball-Bundesliga untermauert. Am Abend schlug sie den HSV Hamburg in einem stimmungsvollen Nordduell mit 29:24 (13:11). „Es ist noch ein weiter Weg bis zur Pause nach Weihnachten", sagte SG Geschäftsführer Dierk Schmäschke. „Aber die Mannschaft hat einmal mehr gezeigt, dass sie sich voll reinhängt." Auch LjubomirVranjes war insgesamt zufrieden mit der Einstellung seiner Truppe, lobte aber auch die Unterstützung von den Rängen: „Die Fans standen voll hinter uns, das brauchen wir auch im nächsten Spiel gegen Berlin."

Wie viele Schals waren es? Das war kaum zu zählen. Zumindest bot sich beim Einlauf der SG ein imposantes Bild, das genau der richtige Auftakt war für ein stimmungsvolles Nordduell. Lasse Svan sorgte für den ersten Torjubel in der brodelnden „Hölle Nord“. Ein blitzschneller Gegenstoß – und der Ball zappelte im Netz. Die Startaufstellung barg zwei Überraschungen. Auf Linksaußen begann Hampus Wanne. „Er sollte etwas Spielpraxis sammeln, zumal Anders Eggert etwas müde war", erklärte Ljubomir Vranjes. Anders Zachariassen musste den kurzfristig ausgefallenen Jacob Heinl (grippaler Effekt) am Kreis und in der Abwehr vertreten. 

Die SG hatte gleich Oberwasser. Anders Zachariassen kam völlig frei zum Wurf und traf zum 4:2. Holger Glandorf schnellte beim nächsten Gegenstoß nach vorn und erhöhte auf 5:2. Leider gab es für den Linkshänder in den letzten Tagen eine nicht ganz so gute Nachricht: Nach Weihnachten muss er am Ellenbogen operiert werden. „Bis dahin wird er wohl spielen können", erklärte Dierk Schmäschke. „Dann muss der Eingriff aber erfolgen, damit Holger Glandorf in der Rückrunde wieder dabei ist." 

Die SG zerrte in der nächsten Zeit vom ersten Polster, musste sich aber mit einem immer besser in die Partie kommenden HSV anfreunden. Vor allem Goalgetter Hans Lindberg agierte gefährlich, und Johannes Bitter entschärfte zwei Konter der SG. Mattias Andersson konnte zunächst noch den Ausgleich verhindern, beim 9:9 musste der Schwede aber hinter sich greifen: Der Siebenmeter von Hans Lindberg war zu gut ausgeführt. „Für uns war es offenbar ein Problem, dass Adrian Pfahl nicht dabei war", erzählte Ljubomir Vranjes. „Wir hatten uns intensiv auf ihn vorbereitet, und plötzlich fehlte den Hamburgern im rechten Rückraum ein Linkshänder. Da haben meine Spieler vielleicht gedacht, dass die Partie nicht so schwer werden würde."

Nach einer Viertelstunde wechselte Ljubomir Vranjes mit Drasko Nenadic den zweiten Halblinken ein, viel mehr Alternativen hatte er auch nicht auf der Bank. Es war nun ein Kampf auf Augenhöhe. Thomas Mogensen setzte sich durch – 10:9! Hans Lindberg zauberte einen erfolgreichen Slalom durch die SG-Defensive – 10:10! Die Abwehr festigte sich aber, der HSV musste vor der Pause sehr schwer arbeiten, um zum Erfolg zu kommen. Und dann ging es ganz schnell. Weiter Pass auf den eingewechselten Anders Eggert, und mit dem 13:11 stellte er einen durchaus akzeptablen Halbzeit-Stand her.

Die zweite Hälfte begann gleich mit einer Hiobsbotschaft: Anders Zachariassen hatte wieder mal einen Schlag auf die Nase abbekommen und musste behandelt werden. Drasko Nenadic musste in Abwehr und Angriff den Part des Dänen übernehmen. Auffälligster Akteur war nun aber Mattias Andersson, der einen sehr guten Einstand nach dem Pausentee hatte und seiner Mannschaft den Rücken stärkte. Die Vorderleute konterten, die „Hölle Nord“ feierte ein 17:13 nach einer herrlichen Kombination über Anders Eggert. Doch die Hamburger antworteten und verkürzten auf 17:16. Eine Konstellation, die völlig unterschiedliche Trainer-Reaktionen auslöste. „Es schleichen sich bei uns immer noch vier bis fünf Minuten ein, die nicht so diszipliniert geführt werden", kritisierte Ljubomir Vranjes. „Da hat sich für uns noch einmal eine Tür geöffnet", meinte HSV-Coach Christian Gaudin. „Aber leider haben wir in dieser Phase zu viele Fehler gemacht. 40 Minuten Arbeit war dahin."

Anders Zachariassen kehrte zurück und war gleich perfekt positioniert. Johannes Bitter hielt gegen Holger Glandorf, war aber gegen den Nachwurf vom Kreis machtlos. Es hieß 18:16. Ab nun führte die SG ganz klar Regie. Die Hamburger prallten zwei Mal an der SG Mauer ab und liefen in die nächsten Gegenstöße, die der rasende Rechtsaußen Lasse Svan humorlos in die Maschen packte. Das 20:16 zeichnete den Trend der Schlussphase vor. Am Sieg der SG konnte der HSV trotz einer zeitweise kurzen Deckung gegen Thomas Mogensen nicht mehr rütteln. Lars Kaufmann glänzte mit gewaltigen Distanzwürfen. Die „Hölle Nord“ spendete bereits zehn Minuten vor Schluss stehende Ovationen. „Es ist derzeit schwer für uns", bilanzierte Christian Gaudin. „Angesichts unserer Verletzungssorgen fehlten die Rotations-Möglichkeiten." HSV-Manager Christian Fitzek machte seinen Farben Mut: „Es war trotzdem ein guter Tag, da die Mannschaft gezeigt hat, dass sie bis zum Schluss kämpft."

 

SG Flensburg-Handewitt – HSV Hamburg 29:24 (13:11)

SG Flensburg-Handewitt: Andersson (15 Paraden) – Karlsson, Nenadic, Eggert (6/1), Glandorf (6), Mogensen (2), Svan (6), Wanne, Kaufmann (5), Jakobsson, Zachariassen (4)
HSV Hamburg: Bitter (16 Paraden) – Schmidt (1), Simicu, Jansen (2), Flohr (2), Lindberg (8/1), Hanisch, Mahé (6), Hens (1), Dominikovic, Feld, Herbst (4)
Schiedsrichter: Brodbeck/Reich (Metzingen); Zeitstrafen: 0:2 Minuten (Schmidt 2); Siebenmeter: 1/1:2/1 (Hans Lindberg wirft gegen den Pfosten und trifft im Nachwurf); Zuschauer: 5977
Spielverlauf: 1:0 (2.), 3:1 (4.), 5:2 (10.), 6:3 (11.), 6:5 (13.), 8:5 (14.), 9:6 (16.), 9:9 (20.), 10:10 (23.), 11:11 (25.) – 13:12 (32.), 14:13 (34.), 17:13 (37.), 17:16 (38.), 20:16 (41.), 22:17 (44.), 24:18 (48.), 25:20 (51.), 27:20 (53.), 27:22 (57.), 28:24 (60.)     

SG Story, Teil 3: Ein Buch zum Genießen

Ab sofort ist sie erhältlich: die SG Story, Teil 3. Ein Buch, auf das nicht nur die Fans der SG Flensburg-Handewitt lange gewartet haben. In Zusammenarbeit zwischen dem sh:z Medienverlag, der SG Flensburg-Handewitt und Autor Jan Kirschner ist in sehr detaillierter Feinarbeit mit vielen Informationen vor und hinter den Kulissen ein Werk entstanden, das auf über 270 Seiten den Zeitraum der SG Geschichte von 2004 bis 2014 eindrucksvoll darstellt. Angereichert mit vielen tollen Bildern, umfassender Statistik und in wertvoller Aufmachung.

Von der deutschen Meisterschaft im Jahre 2004 bis hin zum Sieg in der VELUX EHF Champions League 2014 erleben Fans und Handball-Interessierte schöne Lese- und Bildeindrücke, die zum Teil noch nie veröffentlicht wurden. Genau wie bei den vorherigen zwei Bänden – die damals innerhalb kürzester Zeit ausverkauft waren – haben alle Beteiligten viel Herzblut in diesen dritten Teil gesteckt und zum Teil private Fotos für dieses Buch freigegeben. Auch den beiden SG Legenden Lars Christiansen und Jan Holpert ist ein Kapitel gewidmet. Weitere Schwerpunkte bilden der Gewinn des Europacups der Pokalsieger 2012 und natürlich das „Wunder von Köln".

SG Geschäftsführer Dierk Schmäschke: „Ich habe schon bei der Entwicklung des Buchprojekts gemeinsam mit dem sh:z Verlag, unseren Mitarbeitern und Jan Kirschner gespürt und erlebt, wie viel Herzblut in diesem Buch steckt. Es ist eine Fortsetzung der ersten zwei Bände, die sehr eindrucksvoll und im Detail die Entwicklung unserer SG dokumentieren und zu einem tollen Leseerlebnis machen."

Jürgen Muhl, stellvertretender Chefredakteur sh:z Verlag: „Die SG präsentiert sich als hervorragender Botschafter des Nordens. Das beweist dieses Buch sehr eindrucksvoll. Gäbe es die Handball-Spielgemeinschaft aus Flensburg und Handewitt nicht, müsste sie erfunden werden. Und der Erfinder hätte eine Belohnung verdient. Die SG gehört zum Norden wie Förde, Rum oder auch Bier."

Autor Jan Kirschner: „Der dritte Teil der SG Story war sicherlich viel Arbeit. Es ist aber auch ein großer Genuss mit der SG auf eine Zeitreise nicht nur durch die letzten zehn Jahre zu gehen. Es ist wirklich unglaublich viel passiert, und es wird noch viel passieren. Ich werde weiterhin alles festhalten und freue mich auf den vierten Teil der SG Story. Dann, wenn die Zeit dafür wieder reif ist."

Das Buch ist in hochwertiger Qualität – erstmalig im kompletten Vierfarbdruck – hergestellt und genau wie die vorherigen Ausgaben auf 3000 limitiert. Das Buch ist erhältlich bei allen Kundencentern des sh:z Verlages, online unter www.shz.de, im SG Fanshop (Rote Straße 15-17, Flensburg), bei Intersport im Flensburger Fördepark und im Flensburger CITTI-Park sowie im Scandinavian Park in Handewitt. Und natürlich bis Weihnachten bei allen Heimspielen der SG.

Am  Freitag, 12. Dezember, um 13 Uhr findet im Beisein von SG Legende Jan Holpert, den SG Spielern Tobias Karlsson, Holger Glandorf, Anders Eggert, Hampus Wanne und Drasko Nenadic sowie Geschäftsführer Dierk Schmäschke, Autor Jan Kirschner und dem stellvertretenden Chefredakteur des sh:z, Jürgen Muhl, eine Signierstunde im sh:z Kundencenter in der Nikolaistr. 7 in Flensburg statt.

 
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22.05.2019 bis 19.06.2019

DIE TERMINE

Do. 23.05.19 19:00 UhrTVB 1898 Stuttgart vs. SG Flensburg-Handewitt
Mi. 29.05.19 18:30 UhrSG Flensburg-Handewitt vs. Füchse Berlin
So. 09.06.19 15:00 UhrBergischer HC vs. SG Flensburg-Handewitt
 
Jacob Cement Baustoffe
Mehr Informationen erhalten Sie unter
http://www.sg-flensburg-handewitt.de oder www.facebook.com/SGFleHa

SG Flensburg-Handewitt Handball-Bundesliga GmbH & Co. KG

Schiffbrücke 66 │ 24939 Flensburg │ Germany

phone +49 (0)461 160 96 -0 | fax +49 (0)461 160 96 -22
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