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VELUX EHF Champions League:

September-Pleite bei KIF ist nicht vergessen

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28. November

Deutsch-dänisches Derby

VELUX EHF Champions League: September-Pleite bei KIF ist nicht vergessen

Nur 90 Kilometer trennen die beiden Kontrahenten: Wenn die SG Flensburg-Handewitt und KIF Kolding-Kopenhagen am Sonntag um 19.30 Uhr in der FLENS-ARENA aufeinandertreffen, kommt es zu einem deutsch-dänischen Derby, bei dem der Bundesligist noch eine Rechnung offen hat. Bekanntlich endete das Hinspiel in Kolding mit einer herben 21:35-Schlappe. Auch die Tabelle der Gruppe B in der VELUX EHF Champions League spricht derzeit eher für den dänischen Meister, der theoretisch sogar Staffelsieger werden könnte. Dagegen muss sich die SG auf den Kampf um Platz drei konzentrieren. „Wir müssen definitiv an unser Limit gehen, um gegen diese starke Mannschaft aus der dänischen Nachbarschaft zu gewinnen“, sagt SG Geschäftsführer Dierk Schmäschke.

Der rabenschwarze Tag vom September wirkt noch nach. Damals war die SG bekanntlich als Titelverteidiger der Königsklasse nach Kolding gefahren und kassierte eine der deftigsten Niederlagen der Vereinsgeschichte. 21:35 hieß es damals. Daran erinnert sich natürlich auch Ljubomir Vranjes. Doch nach dem trainingsfreien Donnerstag möchte er sich nicht allzu sehr mit der Pleite von vor zwei Monaten beschäftigen. „Wir sind seitdem einen Schritt weiter und in einer ganz anderen Phase der Saison“, sagt der Coach. Ihn beschäftigt mehr die enorme Dichte des Spielplans – und wie seine Mannschaft trotz großer Belastung das Beste aus der Situation herausholt. Immerhin fehlt bis auf Jim Gottfridsson kein weiterer Akteur.

KIF Kolding-Kopenhagen kommt mit etlichen Fans und breiter Brust in die FLENS-ARENA. In sechs Partien der VELUX EHF Champions League und 14 dänischen Liga-Partien hat der dänische Meister noch nicht einmal verloren. Selbst Barcelona rangen die Skandinavier ein Remis ab. Höhepunkt der letzten Monate war sicherlich der Kantersieg über die SG. „Wir haben die zwei Punkte als Geschenk empfunden“, meint Rückraum-Allrounder Lasse Boesen. „Dieses Ergebnis ist eigentlich nicht realistisch, wenn man beide Teams miteinander vergleicht. Angesichts dieser Vorgeschichte rechnen wir nun mit einer sehr schweren Partie, die kaum zu gewinnen ist.“ Der 35-Jährige spielte von 2008 bis 2011 bei der SG, erzielte in dieser Zeit in 131 Spielen immerhin 376 Tore. „Trotz zweier Trainer-Wechsel und einiger Gespräche hinter den Kulissen war Flensburg eine der schönsten Stellen, an denen ich gespielt habe“, sagt Lasse Boesen. Er gastiert wahrscheinlich zum letzten Mal in der FLENS-ARENA. Nach dieser Saison beabsichtigt er, seine Laufbahn zu beenden.

Er ist nur einer von mehreren bekannten Spielern, die bei KIF den Ton angeben. Erinnert sei nur an Torwart Kasper Hvidt, der die SG im September nervte, an Abwehrchef Lars Jörgensen, an das Rückraum-Ass Bo Spellerberg und an Linkshänder Kim Andersson. Der Schwede sollte wegen eines Bruchs in der rechten Mittelhand für einige Wochen pausieren, doch bereits am letzten Wochenende meldete sich das ehemalige Kieler „Zebra“ zurück und unterstützte seine Kollegen in der Abwehr. „KIF hat einige sehr routinierte Spieler und viele junge Spieler mit Zukunft“, zeigt SG Linksaußen Anders Eggert großen Respekt vor dem Meister aus seinem Heimatland. „Dennoch kann das Ergebnis vom Hinspiel nicht so stehen bleiben. Wir wollen die Revanche.“ Und damit wäre auch ein wichtiger Schritt in Richtung Platz drei getan.

 

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Karten-Situation. Es gibt nur noch ganz wenige Sitzplatz-Karten  und ausreichend Steh-Tickets, und zwar im SG-Shop, im SG-Online-Shop, im Scandinavian Park Handewitt, im Angelner Autohuus Satrup, bei famila, im CITTI-Park, in den sh:z Ticketcentern sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Die SG-Tickethotline ist erreichbar unter: 01806-997718 (0,20 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,60 €/Min.). Die Karten kosten zwischen 10 und 35 Euro.

Live-Ticker. Der Sh:z informiert auf seiner Homepage mit einem Live-Ticker.

SG-BUS-Shuttle-Dienst Flensburg-Exe. Drei Gelenkzüge von AFAG und AKTIV BUS fahren ab 18.00 Uhr vom Parkplatz „Exe“ zur FLENS-ARENA. Bis 45 Minuten nach dem Spiel pendeln drei Busse zwischen FLENS-ARENA und Exe

SG-BUS-Shuttle-Dienst Flensburg-Fördepark. Ein Gelenkzug von AFAG fährt ab 18.00 Uhr vom Parkplatz Fördepark (Haltestelle Linie 14) zur FLENS-ARENA. Bis 45 Minuten nach dem Spiel pendelt ein Bus zwischen FLENS-ARENA und Fördepark.

SG-BUS-Shuttle-Dienst Handewitt. In Handewitt startet um 18.45 Uhr ein Gelenkbus von der Wikinghalle nach Flensburg. Nach Handewitt fährt ein Bus 25 Minuten nach Spielschluss zurück.

Hallen-Öffnung. Die FLENS-ARENA öffnet um 18.00 Uhr.

Schiedsrichter. Bogdan Nicolae Stark und Romeo Mihai Stefan (Rumänien).

EHF-Delegierter. Bjorn Hogsnes (Norwegen).

Statistik. Die SG und KIF Kolding standen sich mit Ausnahme des Hinspiels und unzähliger Freundschafts-Begegnungen bislang nur im Achtelfinale der Champions League 2003/4 sowie im Achtelfinale des EHF-Cups 1995/96 gegenüber. Die SG gewann alle vier Spiele.

 
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26.05.2019 bis 23.06.2019

DIE TERMINE

Mi. 29.05.19 18:30 UhrSG Flensburg-Handewitt vs. Füchse Berlin
So. 09.06.19 15:00 UhrBergischer HC vs. SG Flensburg-Handewitt
 
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Mehr Informationen erhalten Sie unter
http://www.sg-flensburg-handewitt.de oder www.facebook.com/SGFleHa

SG Flensburg-Handewitt Handball-Bundesliga GmbH & Co. KG

Schiffbrücke 66 │ 24939 Flensburg │ Germany

phone +49 (0)461 160 96 -0 | fax +49 (0)461 160 96 -22
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