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DKB Handball-Bundesliga:

38:30 – in Bietigheim machte die SG die Musik

SG BBM Bietigheim – SG Flensburg-Handewitt 30:38 (13:21)

 
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11. Oktober

Angriff in Schwung

DKB Handball-Bundesliga: 38:30 – in Bietigheim machte die SG die Musik

Mit dem zweiten Auswärtssieg bewegt sich die SG Flensburg-Handewitt weiter in Richtung obere Tabellenzone der DKB Handball-Bundesliga. Am Samstagabend gewann sie mit 38:30 (21:13) bei der SG BBM Bietigheim und schob sich auf den fünften Tabellenplatz vor. „Es war wichtig, dass wir nach zuletzt drei Heimsiegen auswärts unsere Erfolgsserie fortgesetzt haben – und das sogar deutlich", freute sich SG Kapitän Tobias Karlsson.

Es herrschte eine riesige Begeisterung am neuen Bundesliga-Standort in Bietigheim – in der Anfangsphase schien die Euphorie gar überzuschäumen. 4:2 hieß es für die Hausherren nach wenigen Minuten, doch die SG ließ sich nicht lange bitten. „Mit einer starken und konsequenten Abwehr haben wir in der ersten Hälfte das Fundament gelegt", meinte Jacob Heinl nach dem Abpfiff. Der Kreisläufer arbeitete – wie gewohnt – zusammen mit Tobias Karlsson im Mittelblock, der sich urplötzlich in ein unüberwindbares Bollwerk verwandelte. Den Schwaben glückte in 14 Minuten nur ein einziger Treffer. Lediglich Julius Emrich konnte die Torwart-Größe Mattias Andersson vom Kreis überwinden.

Dagegen sprühte die SG nun nur so vor Elan. Thomas Mogensen trieb die Offensive an, fütterte den vor ihm rackernden Jacob Heinl und ließ Lars Kaufmann und vor allem Holger Glandorf auf den Halbpositionen gedeihen. Bietigheim stand dem Wirbel machtlos gegenüber, die Bank der Gastgeber nahm nach neun und nach knapp 17 Minuten gleich zwei Team-Time-Outs. Nur: Am Trend änderte sich nichts. Anders Eggert konterte zum 5:12, der früh eingewechselte Johan Jakobsson erhöhte auf 9:20. Vor der Halbzeit wohlgemerkt. Zwar ließ die SG vor dem Seitenwechsel etwas nach, eine kleine schöpferische Pause hatten sich die Akteure aber redlich verdient. „Das war wirklich eine starke Vorstellung", sagte Dierk Schmäschke, umgeben von einer nach wie vor stimmungsgeladenen Atmosphäre. 

Nach Wiederbeginn kontrollierte die SG das Geschehen, musste nun aber mehr investieren. „Bietigheim hat nun hart und konsequent gedeckt, wir mussten mehr dagegenhalten", spürte Jacob Heinl, der über die volle Distanz ging. Ebenso war Bogdan Radivojevic auf Dauerbetrieb eingestellt, da Lasse Svan erneut wegen Leisten-Problemen geschont wurde. Dagegen durfte Thomas Mogensen bald auf der Bank Platz nehmen, ebenso Anders Eggert. Lars Kaufmann und Drasko Nenadic füllten die zentrale Rückraum-Position nun mit aus, während Hampus Wanne auf Linksaußen flitzte und das 25:36 markierte. Danach schaltete die SG einen Gang zurück und musste in der Schlussphase zudem auf Tobias Karlsson verzichten, der seine dritte Zeitstrafe kassiert hatte. Beeindruckend die Ausbeute von Christian Schäfer: Wenige Sekunden vor dem Abpfiff trat der Bietigheimer zum elften Mal an die Siebenmeter-Linie, vollstreckte zum elften Mal und stellte das Endergebnis her. Danach machte sich die SG zufrieden auf die Rückreise. „Das war ein weiterer Schritt, um in unsere gewohnte Sicherheit zu gelangen", bilanzierte Dierk Schmäschke. „Nun dürfen wir uns auf die Tour nach Istanbul freuen."

SG BBM Bietigheim – SG Flensburg-Handewitt 30:38 (13:21)

SG BBM Bietigheim: Kulhanek, Radovanovic – P. Rentschler, Schmid (2), Salzer (5), Dahlhaus (2), Schäfer (12/11), Blodig (1), Scholz (1), M. Rentschler (1), Emrich (4), Lohrbach (1), Lindt (1)

SG Flensburg-Handewitt: Andersson, Møller (bei vier 7m) – Karlsson, Nenadic, Eggert (8/4), Glandorf (9), Mogensen (5), Wanne (1), Kaufmann (4), Jakobsson (2), Heinl (4), Radivojevic (5)

Schiedsrichter: Krag/Hurst (Frankfurt/Oberursel); Zeitstrafen: 12:14 Minuten (P. Rentschler 4, Lindt 4, Schmid 2, Bank 2 – Karlsson 6, Jakobsson 4, Kaufmann 2, Heinl 2); Rote Karte: Karlsson (57., dritte Hinausstellung); Siebenmeter: 11/11:4/4; Zuschauer: 4000

Spielverlauf: 1:0 (2.), 3:1 (3.), 4:2 (4.), 4:4 (5.), 5:4 (5.), 5:12 (13.), 6:15 (18.), 7:17 (21.), 9:18 (24.), 9:20 (26.), 12:20 (29.) – 13:22 (33.), 14:24 (37.), 16:24 (39.), 17:26 (41.), 19:27 (45.), 22:28 (48.), 22:30 (50.), 24:31 (51.), 24:33 (53.), 25:36 (55.), 26:37 (56.), 29:37 (59.)    

 
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18.06.2019 bis 16.07.2019

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