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Grenzenlose Leidenschaft

14.06.2007 -Die Rekorde einer Saison: Ein etwas anderer Rückblick

53 Pflichtspiele bestritt die SG Flensburg-Handewitt in der Saison 2006/2007. Platz drei in der Bundesliga, Endspiele in der Champions League und Final Four lautete die Ausbeute. Aber auch statistisch ist Zählbares hängen geblieben.

Höchster Heimsieg: Nicht immer lief es so glatt wie am 8. November, als Aufsteiger HBW Balingen-Weilstetten mit einem 42:27 auf die Heimreise geschickt wurde.

Heimnimbus: Die SG hat seit dem 20. Dezember 2005 (32:34 gegen Gummersbach) keine Bundesliga-Niederlage mehr einstecken müssen. In 25 Bundesliga-Partien glückte nur dem TBV Lemgo am 13. September 2006 ein Remis. Auf internationaler Ebene verlor die SG letztmalig am 1. April 2006 gegen Ciudad Real (27:29).

Höchster Auswärtssieg: Im DHB-Pokal glückte am 14. Februar ein mehr als deutliches 40:21 in Wilhelmshaven. In der Bundesliga erlitten die Aufsteiger Eintracht Hildesheim (25:36; 5. Dezember) und Balingen-Weilstetten (28:39; 9. Mai) die höchsten Pleiten gegen die SG.

Höchste Auswärtsniederlage: In Celje hagelte es Ende November ein böse 31:41-Pleite, die sechs Tage später im Rückspiel gerade noch ausgebügelt werden konnte.

Das torreichste Spiel: Gleich 77 Tore fielen im jüngsten Nordderby gegen den THW Kiel (41:36).

Das torärmste Spiel: Am 5. November wurden in Zagreb mit Toren gegeizt. Die SG gewann knapp mit 23:21.

Marcin Lijewski traf gegen Hamburg 13 Mal.

Längste Serie ohne Niederlage: Zwischen dem 26. September und dem 11. November gewann die SG elf Pflichtspiele, ehe in Tschechow die Serie riss.

Längste Serie ohne Sieg: Der April war nichts für die SG. In fünf Partien glückte nur im Champions-League-Heimspiel gegen Kiel ein Remis.

Eingesetzte Spieler: Insgesamt 18 Akteure zogen sich in der abgelaufenen Saison das SG-Trikot über. Am „fleißigsten“ war Jan Thomas Lauritzen, der in 51 von 53 Fällen mitwirkte. Der Norweger fehlte nur beim Heimspiel gegen Melsungen und beim Pokal-Halbfinale.

Die meisten Tore: Einmal mehr war Lars Christiansen auch der beste Schütze. Allein 278/124 Tore gingen auf seine Kappe. Sein Vorsprung auf Marcin Lijewski (228) schmolz jedoch.

Die meisten Tore in einem Spiel: Am 22. Oktober langte Marcin Lijewski beim 40:35 gegen Hamburg gleich 13 Mal hin, wurde dennoch vom zweifachen Torschützen Jan Holpert überstrahlt.

Von: ki