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		<title>SG Flensburg-Handewitt: Aktuelles</title>
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			<title>SG Flensburg-Handewitt: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 01 Sep 2010 21:55:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>TOYOTA Bundesliga: 29:33 – verpatzte Heimpremiere</title>
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			<description>Die SG Flensburg-Handewitt hat ihre Bundesliga-Heimpremiere gründlich vermasselt. Gegen den SC...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die SG Flensburg-Handewitt hat ihre Bundesliga-Heimpremiere gründlich vermasselt. Gegen den SC Magdeburg setzte es eine unerwartete 29:33 (11:14)-Niederlage. „Das war das größte Debakel seit ich bei der SG Trainer bin“, sagte ein konsternierter SG-Coach Per Carlén. „Magdeburg hat gerade im Angriff taktisch super gespielt und immer die Lücken in unserer Abwehr gefunden.“<br />Die Vorfreude war groß. Endlich prickelte es wieder vor Spannung in der „Hölle Nord“. Dieses Ereignis wollte sich auch Handball-Legende Lars Christiansen nicht entgehen lassen. Der ewige Rekordschütze durfte zunächst aber weniger Kabinettstückchen der Angreifer bewundern als vielmehr Torwart-Paraden. Dan Beutler entschärfte gegen Jure Natek, Gerrie Eijlers stand hervorragend gegen Lasse Svan Hansen. Für das erste Zählbare sorgte Lasse Boesen zum 1:0, nach genau 3:20 Minuten.<br />Die SG hatte mit derselben Formation begonnen wie in Wetzlar. Gegen die SCM-Abwehr tat sich gerade der Rückraum schwer. Und die Außen scheiterten mehrmals an Gerrie Eijlers. Der Holländer im Magdeburger Kasten zeigte sich in bester Verfassung. In der Anfangsphase arbeitete die 6:0-Deckung der Hausherren ordentlich, erste Gegenstöße zündeten. Patrik Fahlgren vollendete den dritten Konter zum 6:6 (15.).<br />Die SG bekam die Partie aber nicht in Griff und lief ständig einem Rückstand hinterher. Beim 9:12 (26.) betrug der Rückstand erstmals drei Treffer. Inzwischen mischten Viktor Szilagyi auf halblinks und Tamás Mocsai auf Rechtsaußen mit, Lasse Boesen veränderte sich auf Linksaußen. Bis zur Pause war aber keine Wende möglich. Die Gäste hatten den stärkeren Keeper und mehr Durchschlagskraft aus der zweiten Reihe. „Bei uns hat man gemerkt, dass wir keinen gelernten Linksaußen dabei hatten&quot;, erwähnte Per Carlén. „Magdeburg konnte sich darauf in der Abwehr sehr gut einstellen.&quot;<br />Der Schwede hoffte, dass seine Deckung nach der Pause geschlossener auftreten würde. Doch sie wurde kalt erwischt. Im Minuten-Takt schlugen die Bälle ein, vor allem Jure Natek war nicht zu stoppen. Beim 18:24 (42.) war der Rückstand für die SG auf sechs Treffer angewachsen. „Wir hatten 25 Fehlwürfe und längst nicht so viele Torwart-Paraden wie Magdeburg – so kann man nicht gewinnen&quot;, bilanzierte Per Carlén später.<br /><img src="uploads/RTEmagicC_md-karlsson.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br /><i>Diese Hundertprozentige verwandelte Tobias Karlsson.<br /></i><br />Während der Partie versuchte er alles. Er wechselte mehrmals die Schlussleute und favorisierte nun das Konzept „Jugend forscht&quot;, nachdem im zweiten Durchgang zunächst die Routiniers Viktor Szilagyi und Tamás Mocsai an der Reihe gewesen waren. Petar Djordjic verkürzte auf 22:26 (46.). Ein gutes Händchen hatten die Schützen aber nicht. Selbst einige Hundertprozentige landeten am Körper von Gerrie Eijlers. „Wir hatten auch das Glück auf unserer Seite&quot;, strahlte der neue SCM-Coach Frank Carstens. „Immer zur richtigen Zeit konnten wir uns auf unsere individuellen Stärken verlassen.&quot;<br />Bereits Minuten vor dem Abpfiff war der Auswärtssieg beschlossene Sache. Den hatten sich die Magdeburger an diesem Abend redlich verdient. „Die Mannschaft hat nicht da angeknüpft, wo sie in der letzten Serie aufgehört hatte&quot;, sagte SG-Geschäftsführer Holger Kaiser. „Ich hatte das Gefühl, dass sechs Einzelspieler auf dem Feld stehen würden und habe eine geschlossene Mannschaftsleistung vermisst. Wir alle haben aber Riesenvertrauen in die Mannschaft und in den Trainer, dass die SG in Kürze wieder an erfolgreiche Zeiten anknüpft.&quot; <br /><img src="uploads/RTEmagicC_md-oscar.jpg.jpg" height="199" width="300" alt="" /><br /><i>Die SG geriet in Schieflage. Fotos: Ki.<br /><br /><br /></i><b><a href="scm81.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >Mehr Bilder</a> (Fotos: Ki)<br /></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>SG Flensburg-Handewitt – SC Magdeburg&nbsp;29:33 (11:14) <br /></b><i>SG Flensburg-Handewitt:</i> Beutler (9 Paraden), Rasmussen (3/2 Paraden, 32.-44, bei zwei 7m) – Karlsson (1), Carlén (3), Eggert (3/3), Fahlgren (3), Mogensen (5), Svan Hansen (6), Djordjic (2), Mocsai (1), Heinl, Szilagyi (1), Boesen (4)<br /><i>SC Magdeburg:</i> Eijlers (21/2 Paraden), Schulz (bei einem 7m) – von Olphen (5), Weber (1), Grafenhorst (3), Tönnesen (4/2), Jurecki (3), Coßbau (4), Wiegert (1),&nbsp;Natek (11),&nbsp;Landsberg (1)<br /><i>Schiedsrichter:</i> Moles/Pittner (Heddesheim/Hemsbach); <i>Zeitstrafen:</i>&nbsp;6:6 Minuten (Karlsson 2, Heinl 2, Szilagyi 2&nbsp;– Grafenhorst 4, van Olphen 2); <i>Siebenmeter:</i>&nbsp;4/3:4/2 (Eijlers hält gegen Fahlgren&nbsp;– Rasmussen pariert zwei Mal gegen Weber); <i>Zuschauer:</i> 5820<br /><i>Spielverlauf:</i> 1:0 (4.), 2:4 (7.), 4:6 (11.), 6:6 (15.), 7:9 (20.), 9:10 (24.), 9:12 (26.), 11:13 (29.)&nbsp;– 11:15 (31.), 12:17 (33.), 15:20 (36.), 17:20 (38.), 17:22 (40.), 18:24 (42.), 19:25 (44.), 21:25 (45.), 22:27 (49.), 24:29 (52.), 26:29 (54.), 28:31 (58.)&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Weitere Berichte<br /></b>3.9.2010 – <a href="scm82.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >Wo ist das gefürchtete SG-Kollektiv?</a> (sh:z; Hans-Werner Klünner)<br />2.9.2010 – <a href="scm83.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >SG verliert gegen Magdeburg mit 29:33</a> (<a href="http://www.erlebe-flensburg.de" target="_blank" >www.erlebe-flensburg.de</a>; Alexander Thomsen)<br />31.8.2010 – <a href="scm78.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >Heimauftakt gegen Magdeburg</a> (Homepage, Vorschau)</p>
<p class="bodytext"><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/a55f150a5d8c42cfa990fe85363fc662" height="1" width="1" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 21:55:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>TOYOTA Bundesliga: Heimauftakt gegen Magdeburg</title>
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			<description>Es geht wieder um die Wurst in der Campushalle. Nach Christiansen-Gala und Jacob Cement Cup gibt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es geht wieder um die Wurst in der Campushalle. Nach Christiansen-Gala und Jacob Cement Cup gibt die SG Flensburg-Handewitt am Mittwoch zum dritten Mal in dieser Serie ihre Visitenkarte ab. Um 20.15 Uhr trifft sie auf den SC Magdeburg und kämpft damit erstmals in der noch jungen Serie um Bundesliga-Punkte vor heimischer Kulisse. Gegen den Elften der letzten Runde hofft die SG auf den zweiten Erfolg. <br />Die Pflaumen, die Per Carlén von seiner Wochenend-Stippvisite in Schweden mitgebracht hatte, waren das I-Tüpfelchen für die Montags-Einheit. Nach zwei freien Tagen und den ersten gewonnenen Punkten der Spielzeit sprühte das Team vor Elan und Selbstvertrauen. Und an Respekt vor den kommenden Aufgaben mangelte es auch niemandem. „Nach unserem knappen Sieg in Wetzlar werden wir bestimmt keinen Gegner unterschätzen&quot;, sagte Per Carlén. Das gelte, so der SG-Trainer, natürlich auch für den SC Magdeburg.<br />Die lange Erfolgsstory der Bördeländer ist an der dänischen Grenze bestens bekannt, auch die beiden knappen SG-Siege aus der letzten Serie. Dennoch kommt der SCM als „unbeschriebenes Blatt&quot; in die Campushalle. Der Grund: Der Heimauftakt gegen Melsungen musste wegen der noch nicht abgeschlossenen Sanierung der Bördelandhalle verlegt werden, sodass Per Carlén die Truppe des neuen Trainers Frank Carstens noch nicht unter Wettkampf-Bedingungen begutachten konnte. Lediglich ein Studium des Champions Cups, bei dem Magdeburg im Finale knapp gegen die Füchse Berlin verlor, war möglich. „Magdeburg dürfte in punkto Teamgeist und Abwehrarbeit etwas stärker sein als zuletzt&quot;, glaubt Per Carlén.<br />In diese Richtung ging es in den letzten Tagen auch bei seinen Mannen. „Die Zusammenarbeit zwischen Abwehr und Torhütern hat in Wetzlar noch nicht richtig funktioniert&quot;, erklärt der SG-Coach. „Die Automatismen stimmten noch nicht. Aber das ist kein wirkliches Problem – das kommt allmählich.&quot; An der Kaderzusammenstellung wird sich nichts ändern. Neben Michael Knudsen ist auch Linksaußen Anders Eggert noch nicht fit.<br /><img src="uploads/RTEmagicC_scm3_09.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br /><i>Jacob Heinl und Co. wollen gegen den SCM einen Sieg.<br /></i><br /><br /><b>Splitter<br /></b><i>Karten-Situation.</i> Es sind noch ausreichend Stehplätze und einige Sitzplätze im sh:z Ticketcenter, im SG-Plop-Shop, im SG-online-Shop und bei eventim erhältlich.</p>
<p class="bodytext"><br /><i>Fernsehen.</i> Sport1 überträgt ab 19.45 Uhr live.</p>
<p class="bodytext"><br /><i>Live-Ticker.</i> Der sh:z meldet sich <a href="http://www.shz.de/sport/handball-ticker.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >live</a> aus der Campushalle.</p>
<p class="bodytext"><br /><i>SG-BUS-Shuttle-Dienst.</i> Vier Gelenkzüge von AFAG und AKTIV BUS fahren ab 18.45 Uhr vom Parkplatz „Exe“ zur Campushalle. Ein Bus fährt ab 18.45 Uhr vom Parkplatz Fördepark (Haltestelle Linie 14) zur Campushalle. Bis 45 Minuten nach Spielschluss fahren die Busse zum Parkplatz „Exe“ und zum Fördepark zurück. In Handewitt startet um 19.30 Uhr ein Gelenkbus von der Wikinghalle nach Flensburg. Dieser Bus fährt 25 Minuten nach Spielschluss zurück. </p>
<p class="bodytext"><br /><i>Hallen-Öffnung.</i> Die Campushalle öffnet um 18.45 Uhr. </p>
<p class="bodytext"><br /><i>Schiedsrichter.</i> Christian Moles (Heddesheim) und Lutz Pittner (Hemsbach)</p>
<p class="bodytext"><br /><i>Statistik.</i> Bislang gewann die SG von den 42 Pflichtspielen gegen den SCM 24. Zwei endeten mit einem Remis. Das Torverhältnis lautet 1110:1070.<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><br /><b>Weitere Berichte<br /></b>1.9.2010 – <a href="scm79.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >Heimpremiere mit einem Klassiker</a> (sh:z; Jan Wrege)<br />13.9.2009 – <a href="scm75.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >27:24 – auf Platz drei vorgekämpft</a> (Homepage)<br />13.9.2009 – <a href="3946.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >29:28 – siegreiche Krimistunde beim SCM</a> (Homepage)<br />11.4.2009 – <a href="scm65.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >35:24 – SG überrennt Magdeburg</a> (Homepage)<br />25.10.2008 – <a href="tsv20.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >26:33 - erste Niederlage in Magdeburg</a> (Homepage)<br />3.5.2008 –&nbsp;<a href="scm58.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >28:32 – aus der Traum</a> (Homepage)<br />1.12.2007 – <a href="scm49.html?&amp;L=0" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >34:28 – den SCM nach der Pause abgeschüttelt</a> (Homepage)<br />19.5.2007 – <a href="scm38.html?&amp;L=0" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >35:28 – „Wir wollen in die Champions League!&quot;</a> (Homepage)<br />17.12.2006 – <a href="scm27.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >34:29 – die Bördelandhalle ist schön</a> (Homepage)<br />13.5.2006 – <a href="scm19.html?&amp;L=0" target="_self" >40:30 - die SG biegt in die „Champions League&quot; ein</a> (Homepage)<br />13.12.2005 – <a href="scm6.html?&amp;L=0" target="_self" >Berge-Comeback – zweiter Sieg in Magdeburg</a> (Homepage)<br />12.4.2005 – <a href="scm1.html?&amp;L=0" target="_self" >SG bleibt dem THW Kiel im Nacken</a> (Homepage)<br />9.11.2004 – <a href="magdeburg1.html?&amp;L=0" target="_self" >Der „Coup“ von Magdeburg</a> (Homepage)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Infos<br /></b><a href="http://www.shz.de/sport/handball-ticker.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Live-Ticker</a> sh:z<br /><a href="http://www.handball-bundesliga.de/staticsite/staticsite.php?menuid=338&amp;topmenu=338&amp;keepmenu=inactive" target="_blank" >Live-Ticker</a>&nbsp;HBL<br /><a href="http://www.handballimfernsehen.de/liveticker.php" target="_blank" >Live-Ticker</a>&nbsp;Handball-World<br />Portrait&nbsp;<a href="scm77.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >SC Magdeburg</a></p>
<p class="bodytext"><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/de32d5321cea48caacdfe243a2de9cbb" height="1" width="1" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:22:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zurück in der Königsklasse: Mit “Europa-Paketen”</title>
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			<description>Für die Fans, die die SG Flensburg-Handewitt in der Königsklasse unterstützen wollen, hat der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für die Fans, die die SG Flensburg-Handewitt in der Königsklasse unterstützen wollen, hat der Bundesligist attraktive “Europa-Pakete” geschnürt. <b>Ab sofort</b> können die <b>Dauerkarten-Inhaber</b>, unter Vorlage ihres Stammblattes, ein Kartenpaket für alle 5 Spiele der Gruppenphase mit einem 20-prozentigen Preisnachlass im SG-plop-Shop erwerben, die<b> Vorkaufsfrist</b> <b>endet am 4. September</b>. Die Paketpreise variieren zwischen 16 und 66 Euro.<br />Vom 6. bis zum 22. September läuft der freie Verkauf der “Europa-Pakete”, auch hier wieder zu einem attraktiven Preis (20€ bis 82,50€). Der freie Verkauf der Champions League Einzelkarten beginnt am 23. September. Die Preise für die Einzelkarten bewegen sich zwischen 5 und 25 Euro.<br />Die Tickets für Dauerkarten-Inhaber können auch per Fax (0461-1609622) oder Mail (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,vkemgvuBui/hngpudwti/jcpfgykvv0fg');" class="mail" >tickets(at)sg-flensburg-handewitt.de</a>) bestellt werden.<br /><img src="uploads/RTEmagicC_hcm-constanta_03.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" /><br /><i>Auftakt-Gegner: der mehrfache rumänische Meister Constanta<br /></i></p>
<p class="bodytext">Für die<b> Heimspiele</b> der Gruppenphase sind <b>folgende Termine</b> vorgesehen:<br /><i>2.10.2010, 15.30 Uhr:</i> SG – HCM Constanta&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><i>17.10.2010, 16.45 Uhr:</i> SG – St. Petersburg HC&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /><i>21.11.2010, 15.30 Uhr:</i> SG – HC Croatia O. Zagreb&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><i>20.2.2011, 18.45 Uhr:</i> SG – BM Ciudad Real&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><i>2.3.2011, 19.00 Uhr:</i> SG – HC Bosna Sarajevo&nbsp;&nbsp; </p>
<h3>Kartenpreise</h3><table class="rahmen" cellpadding="0" cellspacing="0" width="417"><tbody><tr><td nowrap="true" valign="top" width="80"><p class="bodytext"><b>Kategorie</b></p></td><td valign="top" width="168"><p class="align-center"><b>Kartenpaket für Dauerkarteninhaber<br>(vom 18.08 - 22.09.2010) <br></b></p></td><td valign="top" width="168"><p class="align-center"><b>Kartenpaket freier Verkauf</b><b> <br>(vom 06.09 - 22.09.2010)<br></b></p></td></tr><tr><td nowrap="true" valign="bottom" width="80"><p class="bodytext">1A</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="168"><p class="align-center">66,00 €</p></td><td valign="bottom" width="168"><p class="align-center">82,50 €</p></td></tr><tr><td nowrap="true" valign="bottom" width="80"><p class="bodytext">1</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="168"><p class="align-center">58,50 €</p></td><td valign="bottom" width="168"><p class="align-center">73,50 €</p></td></tr><tr><td nowrap="true" valign="bottom" width="80"><p class="bodytext">2A</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="168"><p class="align-center">51,50 €</p></td><td valign="bottom" width="168"><p class="align-center">64,50 €</p></td></tr><tr><td nowrap="true" valign="bottom" width="80"><p class="bodytext">2</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="168"><p class="align-center">44,00 €</p></td><td valign="bottom" width="168"><p class="align-center">55,50 €</p></td></tr><tr><td nowrap="true" valign="bottom" width="80"><p class="bodytext">3</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="168"><p class="align-center">39,50 €</p></td><td valign="bottom" width="168"><p class="align-center">49,50 €</p></td></tr><tr><td nowrap="true" valign="bottom" width="80"><p class="bodytext">Stehplatz</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="168"><p class="align-center">25,00 €</p></td><td valign="bottom" width="168"><p class="align-center">31,50 €</p></td></tr><tr><td nowrap="true" valign="bottom" width="80"><p class="bodytext">Steh. Erm.</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="168"><p class="align-center">16,00 €</p></td><td valign="bottom" width="168"><p class="align-center">20,00 €</p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Einzelkartenverkauf: ab 23.09.2010:</b></p><table class="rahmen" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td valign="top" width="80"><p class="bodytext"><b>Kategorie</b></p></td><td valign="top" width="104"><p class="bodytext"><b>Ciudad Real</b></p></td><td valign="top" width="101"><p class="bodytext"><b>Zagreb</b></p></td><td valign="top" width="144"><p class="bodytext"><b>St. Petersburg</b></p></td><td valign="top" width="95"><p class="bodytext"><b>Sarajewo</b></p></td><td valign="top" width="91"><p class="bodytext"><b>Constanta</b></p></td><td valign="top" width="97"><p class="bodytext"><b>Summe der Einzelpreise</b></p></td></tr><tr><td nowrap="true" valign="bottom" width="80"><p class="bodytext">1A</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="104"><p class="bodytext">25,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="101"><p class="bodytext">25,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="144"><p class="bodytext">20,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="95"><p class="bodytext">20,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="91"><p class="bodytext">20,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="97"><p class="bodytext">110,00 €</p></td></tr><tr><td nowrap="true" valign="bottom" width="80"><p class="bodytext">1</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="104"><p class="bodytext">22,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="101"><p class="bodytext">22,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="144"><p class="bodytext">18,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="95"><p class="bodytext">18,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="91"><p class="bodytext">18,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="97"><p class="bodytext">98,00 €</p></td></tr><tr><td nowrap="true" valign="bottom" width="80"><p class="bodytext">2A</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="104"><p class="bodytext">19,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="101"><p class="bodytext">19,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="144"><p class="bodytext">16,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="95"><p class="bodytext">16,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="91"><p class="bodytext">16,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="97"><p class="bodytext">86,00 €</p></td></tr><tr><td nowrap="true" valign="bottom" width="80"><p class="bodytext">2</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="104"><p class="bodytext">16,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="101"><p class="bodytext">16,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="144"><p class="bodytext">14,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="95"><p class="bodytext">14,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="91"><p class="bodytext">14,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="97"><p class="bodytext">74,00 €</p></td></tr><tr><td nowrap="true" valign="bottom" width="80"><p class="bodytext">3</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="104"><p class="bodytext">15,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="101"><p class="bodytext">15,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="144"><p class="bodytext">12,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="95"><p class="bodytext">12,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="91"><p class="bodytext">12,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="97"><p class="bodytext">66,00 €</p></td></tr><tr><td nowrap="true" valign="bottom" width="80"><p class="bodytext">Stehplatz</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="104"><p class="bodytext">9,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="101"><p class="bodytext">9,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="144"><p class="bodytext">8,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="95"><p class="bodytext">8,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="91"><p class="bodytext">8,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="97"><p class="bodytext">42,00 €</p></td></tr><tr><td nowrap="true" valign="bottom" width="80"><p class="bodytext">Steh. Erm.</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="104"><p class="bodytext">6,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="101"><p class="bodytext">6,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="144"><p class="bodytext">5,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="95"><p class="bodytext">5,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="91"><p class="bodytext">5,00 €</p></td><td nowrap="true" valign="bottom" width="97"><p class="bodytext">27,00 €</p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 23:15:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Champions League: Gruppenspiele weitgehend terminiert</title>
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			<description>Die EHF hat inzwischen die meisten Spiele der Gruppenphase in der Champions League terminiert. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die EHF hat inzwischen die meisten Spiele der Gruppenphase in der Champions League terminiert. Die SG Flensburg-Handewitt eröffnet beim spanischen Meister BM Ciudad Real am Mittwoch, 22. September, um 20.30 Uhr diesen Wettbewerb und bestreitet&nbsp;zehn Tage später ihren ersten Heimauftritt gegen den rumänischen Champion HCM Constanta. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Gruppe D: Die SG-Spiele in der Übersicht<br /></b><i>22.9.2010, 20.30 Uhr:</i> BM Ciudad Real – SG<br /><i>2.10.10.2010, 15.30 Uhr:</i> SG – HCM Constanta&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><i>9.10.2010:</i> HC Bosna Sarajevo – SG<br /><i>17.10.2010, 16.45 Uhr:</i> SG – St. Petersburg HC&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><i>21.11.2010, 15.30 Uhr:</i> SG – HC Croatia O. Zagreb&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><i>28.11.2010, 17.30 Uhr:</i> HC Croatia O. Zagreb – SG<br /><i>2.12.2010, 19.00 Uhr: </i>HCM Constanta – SG<br /><i>20.2.2011, 18.45 Uhr:</i> SG – BM Ciudad Real&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><i>24.2.2011, 19.00 Uhr:</i> St. Petersburg HC – SG<br /><i>2.3.2011, 19.00 Uhr:</i> SG – HC Bosna Sarajevo</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>TOYOTA Bundesliga: 29:28 – SG landet Auftaktsieg</title>
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			<description>Die SG Flensburg-Handewitt gestaltete den Auftakt der 34. Saison der TOYOTA Bundesliga erfolgreich....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die SG Flensburg-Handewitt gestaltete den Auftakt der 34. Saison der TOYOTA Bundesliga erfolgreich. Am Abend setzte sie sich knapp mit 29:28 (15:15) bei der HSG Wetzlar durch. „Wir wussten, dass das erste Spiel ganz schwer werden würde“, sagte SG-Trainer Per Carlén. „Ich hätte lieber einen leichten Sieg gefeiert. Ich bin aber sehr froh über die beiden Punkte.“ Die vermisste Trainer-Kollege Michael Roth. „Glückwünsche anzunehmen, dass wir gut gespielt haben, hilft uns nicht weiter“, sagte dieser.<br />Nach einem weniger umkämpften Erfolg sah es nur in der Anfangsphase aus. Patrik Fahlgren eröffnete mit seinem Treffer die Saison 2010/11. Mit dem Siebenmeter war der Schwede zunächst gescheitert, versenkte aber den Nachwurf. Lasse Svan Hansen und Oscar Carlén erhöhten auf 3:0. Beim 5:2 hatte die SG letztmals eine komfortable Führung inne. „Wetzlar hat ein Super-Spiel gezeigt und 60 Minuten gekämpft“, zollte Per Carlén Anerkennung. Bereits beim 6:6 (11.) war wieder alles offen.<br /><img src="uploads/RTEmagicC_wetzlar-anwurf.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br /><i>Anwurf zur neuen Saison. Fotos: Ki<br /></i><br />Etwas überraschend fanden beide SG-Schlussleute nicht ihren Rhythmus. Zwar parierte Dan Beutler einen Siebenmeter, bekam sonst aber nicht viel in die Hände. Nach einer Auszeit – es hieß inzwischen 7:10 – ging Sören Rasmussen ins Gehäuse. Der Däne blieb sogar bei zwei Siebenmeter-Duellen der Sieger, hatte sonst aber nicht mehr Glück als sein Kollege. „Wenn man bedenkt, dass unsere Torhüter nur sechs oder sieben Würfe gehalten haben, hat die Abwehr eine ordentliche Vorstellung geliefert“, meinte Per Carlén.<br />Sand ins Getriebe brachten auch mehrere frühe Zeitstrafen. So hatte Thomas Mogensen schon nach einer Viertelstunde vier Minuten abgebrummt. Als Spielmacher-Alternative fungierte in dieser Phase Viktor Szilagyi, der dann ab der 18. Minute für Lasse Boesen endgültig in die Formation rückte und acht Minuten später das 12:13 aus SG-Sicht markierte. Mit dem Remis zum Seitenwechsel durfte die SG zufrieden sein.<br />Nach der Pause gewannen die Nordlichter etwas Oberwasser, lagen bis auf das 16:17 nicht mehr zurück. Etwas Glück war auch im Spiel. Ein Wetzlarer Wurf landete am Pfosten, die SG starte einen Gegenstoß, den Oscar Carlén zum 20:18 (38.) vollendete. Der Linkshänder wie auch Thomas Mogensen waren die Aktivposten im Angriff. Die Einstellung stimmte durch die Bank. „Meine Mannschaft hat 60 Minuten lang gekämpft“, sagte Per Carlén.<br /><img src="uploads/RTEmagicC_wetzlar-abwehr.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br /><i>Kampf in der Abwehr.<br /></i><br />Patrik Fahlgren warf in Abwesenheit des verletzten Anders Eggert die Siebenmeter und agierte die meiste Zeit auf Linksaußen. Von dort traf er zum 27:24 (55.). Zwei Minuten später lochte Oscar Carlén aus der zweiten Reihe zum 28:25 ein. Die Punkte schienen im sicheren Hafen. Die Hessen glänzten aber mit einer erstaunlichen Moral. Timo Salzer warf zur Freude der gut 3000 Zuschauer das 27:28 und war nochmals 24 Sekunden vor Ultimo zur Stelle, nachdem Oscar Carlén zwischenzeitlich für das 29. SG-Tor gesorgt hatte. <br />Die Spannung war kaum noch zu überbieten. Trotz offener Deckung behielt die SG den Ball in ihren Reihen. Vier Sekunden vor Schluss ein letzter Freiwurf. Thomas Mogensen agierte clever, drehte zur Überraschung der Wetzlarer ab und tippte in die eigene Hälfte. Der Rest war erleichterter Jubel. „Ich hoffe, diese 60 Minuten waren ein Zeichen dafür, dass wir auch in dieser Serie die Coolness haben, die knappen Spiele zu gewinnen“, atmete Per Carlén tief durch.<br /><img src="uploads/RTEmagicC_wetzlar-mogensen.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br /><i>Thomas Mogensen sichert den Ball in den letzten Sekunden.<br /></i></p>
<p class="bodytext"><br /><b>HSG Wetzlar – SG Flensburg-Handewitt&nbsp; 28:29 (15:15) <br /></b><i>HSG Wetzlar:</i> Weber (11/1 Paraden), Hacko (2 Paraden) – Schmidt (8/6), Valo (6), Mraz (1), Chalkidis (1), Friedrich (2), Salzer (3), Müller (5), Fäth, Kristjansson (1), Jungwirth (1)<br /><i>SG Flensburg-Handewitt:</i> Beutler (5/1 Paraden), Rasmussen (3/2 Paraden) – Karlsson (1), Carlén (9), Fahlgren (5/3), Mogensen (5), Svan Hansen (4),&nbsp;Mocsai, Heinl (3), Szilagyi (2), Boesen<br /><i>Schiedsrichter:</i> Schulz/Tönnies (Magdeburg/Dodendorf); <i>Zeitstrafen:</i>&nbsp;8:12 Minuten (Valo 4, Salzer 2, Mraz 2&nbsp;– Mogensen 4, Karlsson 2, Carlén 2, Svan Hansen 2, Szilagyi 2); <i>Siebenmeter:</i>&nbsp;9/6:4/3 (Beutler hält gegen Schmidt, Rasmussen gegen Friedrich und Salzer – Fahlgren trifft im Nachwurf); <i>Zuschauer:</i> 3056<br /><i>Spielverlauf:</i> 0:3 (4.), 2:5 (6.), 4:5 (8.), 7:6 (13.), 10:7 (18.), 10:9 (21.), 11:11 (24.), 14:12 (28.), 15:14 (30.)&nbsp;– 17:16 (34.), 18:20 (38.), 20:22 (41.), 22:22 (45.), 23:23 (48.), 23:25 (51.), 24:27 (55.), 25:28 (57.), 27:28 (59.), 27:29 (60.)<br /><br /><br /><b>Weitere Berichte<br /></b>27.8.2010 – <a href="wetzlar49.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >Es hakt noch an vielen Ecken</a> (sh:z; Hans-Werner Klünner) <br />25.8.2010 – <a href="wetzlar48.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >SG gewinnt Bundesliga-Auftaktspiel</a> (Alexander Thomsen; <a href="http://www.erlebe-flensburg.de" target="_blank" >www.erlebe-flensburg.de</a><br />24.8.2010 – <a href="wetzlar46.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >Ist Kuriosum ein gutes Omen?</a> (Homepage, Vorschau)</p>
<p class="bodytext"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/ebb30c25651e4263a11c1b37d787865b" height="1" width="1" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 22:24:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>TOYOTA Bundesliga: Ist Kuriosum ein gutes Omen? </title>
			<link>http://www.sg-flensburg-handewitt.de/2432.html?&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4448&#38;cHash=fe5cc7aaa1af38b1fefbbcca8f3df69c</link>
			<description>Am Mittwoch um 20.15 Uhr bestreitet die SG Flensburg-Handewitt bei der HSG Wetzlar die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Mittwoch um 20.15 Uhr bestreitet die SG Flensburg-Handewitt bei der HSG Wetzlar die Saison-Eröffnung der TOYOTA Handball-Bundesliga. Kurios: Auf den Tag genau vor vier Jahren standen sich beide Kontrahenten an gleicher Stätte schon einmal in der ersten Partie der Serie gegenüber. Die SG gewann damals 32:25. Hoffentlich ist dieses „Chronik-Kuriosum&quot; ein gutes Omen für die SG.<br />Aus dem damaligen Aufgebot sind allerdings nur noch Dan Beutler und Anders Eggert dabei. Ljubomir Vranjes, damals der beste Mann auf dem Feld, ist inzwischen Team-Manager. <br />Seine Spielmacher-Rolle haben längst andere übernommen und die sind laut SG-Coach Per Carlén &quot;heiß&quot; auf den Saisonstart. &quot;Es ist schön, dass es endlich los geht&quot;, so der Schwede. &quot;Wir freuen uns, dass wir wie schon im letzten Jahr wieder das Eröffnungsspiel (32:22 gegen FA Göppingen/Anm. d. Red.) in der Bundesliga bestreiten dürfen&quot;. Per Carlén ist die Vorfreude in diesen Tagen in jeder seiner Bewegungen und Aussagen anzumerken. &quot;Die sechs Wochen Vorbereitung sind super gelaufen, alles hat gut geklappt und wir sind gut gerüstet&quot;, sagte der 49-Jährige nach dem Montags-Training, grinste und ballte die Fäuste um Stärke zu demonstrieren. <br />Die wird sein Team benötigen, denn Per Carlén hält den Auftaktgegner für deutlich besser, als noch in der Vorsaison. &quot;Wetzlar drückt mehr aus Tempo und versucht über den Tempogegenstoß zum Erfolg zu kommen&quot;, so der SG-Trainer, der glaubt, dass die HSG &quot;vor allem zu Hause&quot; schnell spielen will. Darin sieht der Schwede allerdings auch einen Vorteil, denn diese Spielweise kommt seinem Team &quot;entgegen&quot;. <br />Carlén erwartet außerdem eine 5-1-Abwehrvariante, &quot;typisch&quot; Michael Roth eben. „Wir haben die Neuzugänge schnell integriert, intensiv trainiert und zum Teil sehr gute Ergebnisse erzielt. Deshalb können wir voller Selbstvertrauen und ohne Angst in das Flensburg-Spiel gehen“, so der HSG-Trainer Michael Roth im Vorfeld der Begegnung. Gleiches gilt für die Norddeutschen, die alle ihre 11 Vorbereitungsspiele gewonnen haben. Trotz der Siege herrscht jedoch auch ein bissen Ungewissheit vor dem Liga-Start. &quot;Die Spieler sind schon ein bisschen nervös und fragen sich, wo stehen wir eigentlich&quot;, gibt PerCarlén zu. &quot;Doch das ist auch gut so - es ist positive Spannung auf das, was da kommen mag.&quot; <br />Der Übungsleiter der SG hofft, dass sein Team schnell eine beruhigende Führung vorlegt, schließlich sei es &quot;wichtig, auswärts zu gewinnen&quot;, um den Saisonstart nicht zu verpatzen. &quot;Das Auftaktprogramm meint es relativ gut mit uns, es wäre daher schön, wenn wir schnell unseren Rhythmus finden und einen guten Saisonstart hinlegen&quot;, so Per Carlén. <br />Personell hat er fast alle Mann dabei. Michael Knudsen fällt nach wie vor mit seiner Knieverletzung aus, befindet sich jedoch ebenso auf dem Weg der Besserung wie Anders Eggert. Der dänische Nationalspieler fährt zwar mit in den Süden, wird jedoch höchstens für Strafwürfe zur Verfügung stehen. Davon hat Patrik Fahlgren in der Vorbereitung zuletzt 13 Stück in Serie verwandelt und wird daher wohl diesen Part übernehmen. Auf Linksaußen wird der Schwede Anders Eggert definitiv vertreten. Bis auf die halblinke Position hat Per Carlén seine Startformation ohnehin schon im Kopf. Doch weitere Details werden nicht verraten, schließlich ist der Bundesliga-Start erst morgen.</p>
<p class="bodytext"><br /><br /><b>Splitter<br /></b><i>Live-Ticker.</i> Der <a href="http://www.shz.de/sport/handball-ticker.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >sh:z</a> meldet sich live aus Wetzlar. <br /><i>Fernsehen.</i> Sport1 sendet live ab 19.45 Uhr.<br /><i>Schiedsrichter.</i> Robert Schulz/ Tobias Tönnies (Magdeburg/Dodendorf)<br />&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Berichte<br /></b>6.3.2010 – <a href="wetzlar45.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >30:21 - SG gönnte Wetzlar keine Spannung</a> (Homepage)<br />30.9.2009 – <a href="wetzlar37.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >36:25 – das machte Spaß</a> (Homepage)<br />30.9.2009 – <a href="svensoeren.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >Sven-Sören Christophersen: Der beste Stockelsdorfer</a> (KONTER 3/2009-2010)<br />30.9.2009 – <a href="wetzlartheis.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >Horst Theiß: Das grün-weiße Herz</a> (KONTER 3/2009-2010)<br />4.3.2009 –&nbsp;<a href="shv130.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >35:25 – SG erneut souverän</a> (Homepage)<br />27.9.2008 –&nbsp;<a href="hsg73.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >27:27 – weiße Weste eingebüßt</a>&nbsp;(Homepage)<br />16.4.2008 –&nbsp;<a href="hsg65.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >38:29 – standesgemäßer Sieg</a>&nbsp;(Homepage)<br />7.11.2007 –&nbsp;<a href="hsg51.html?&amp;L=0" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >Es geht doch</a>&nbsp;(Homepage)<br />7.11.2007 –&nbsp;<a href="hsg45.html?&amp;L=0" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >Rainer Dotzauer: „Zehn Jahre Erstklassigkeit – eine tolle Sache“</a>&nbsp;(KONTER 6/2007-2008)<br />30.12.2006 –&nbsp;<a href="hsg12.html?&amp;L=0" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >Ungefährdet in die WM-Pause</a>&nbsp;(Homepage)<br />27.12.2006 –&nbsp;<a href="hsg9.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >Timo Salzer: Karriere nach Plan</a>&nbsp;(KONTER 9/2006-2007)<br />28.11.2006 –&nbsp;<a href="wetzlar32.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >38:28 – nur noch ein Schritt bis Hamburg</a>&nbsp;(Homepage)<br />25.8.2006 –&nbsp;<a href="wetzlar24.html?&amp;L=0" target="_self" >Ungefährdeter Start in Wetzlar</a>&nbsp;(Homepage)<br />14.3.2006 –&nbsp;<a href="fag8.html?&amp;L=0" target="_self" >Jan Holpert der &quot;Held von Wetzlar</a>&nbsp;(Homepage)<br />26.11.2005 –&nbsp;<a href="wetzlar15.html?&amp;L=0" target="_self" >70 Tore zum „Advent“</a>&nbsp;(Homepage)<br />20.4.2005 –&nbsp;<a href="wetzlar9.html?&amp;L=0" target="_self" >Keinen Boden gut gemacht</a>&nbsp;(Homepage)<br />24.11.2004 –&nbsp;<a href="wetzlar5.html?&amp;L=0" target="_self" >30:23 - 14 Minuten Stau, dann rollte die „Welle“</a>&nbsp;(Homepage)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Infos<br /></b><a href="http://www.shz.de/sport/handball-ticker.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Live-Ticker</a> sh:z<br /><a href="http://www.handball-bundesliga.de/staticsite/staticsite.php?menuid=338&amp;topmenu=338&amp;keepmenu=inactive" target="_blank" >Live-Ticker</a>&nbsp;HBL<br /><a href="http://www.handballimfernsehen.de/liveticker.php" target="_blank" >Live-Ticker</a>&nbsp;Handball-World<br />Daten&nbsp;<a href="wetzlar_1011.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >HSG Wetzlar</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>DHB-Pokal: Eintracht Hildesheim – Ein kleines Déjà-vu</title>
			<link>http://www.sg-flensburg-handewitt.de/2432.html?&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4445&#38;cHash=fb5a5f56b29e931f794bdb4b61ca4f49</link>
			<description>Der DHB-Pokal 2010/11 beginnt für die SG Flensburg-Handewitt so wie der Wettbewerb vor zwei Jahren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der DHB-Pokal 2010/11 beginnt für die SG Flensburg-Handewitt so wie der Wettbewerb vor zwei Jahren – mit einem Auswärtsspiel bei der Eintracht aus Hildesheim. Vermutlich wird die Partie beim ehemaligen Bundesligisten am Mittwoch, 22. September, ausgetragen. 2008 gewann die SG mit 35:30. Ein ähnliches Ergebnis wünscht sie sich wieder, um in die Runde der letzten 32 Teams aufzusteigen. Die Niedersachsen qualifizierten sich am Wochenende dank eines 40:27-Erfolgs über Post Schwerin für die zweite Hauptrunde, in der sich viele unterklassige Klubs über das große Los freuen. Ein internes Bundesliga-Duell gibt es nur einmal: HBW Balingen-Weilstetten trifft auf den VfL Gummersbach.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Weitere Infos<br /></b><a href="http://www.toyota-handball-bundesliga.de/magazin/artikel.php?artikel=10716&amp;type=2&amp;menuid=38&amp;topmenu=227" target="_blank" class="external-link-new-window" >Übersicht</a> aller Paarungen<br />Homepage <a href="http://eintracht.netzlink.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Eintracht Hildesheim</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Jacob Cement Cup: Sieg – SG ist eingespielt</title>
			<link>http://www.sg-flensburg-handewitt.de/2432.html?&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4440&#38;cHash=c4ceb8336cd8cf7a6a92b650d66e151f</link>
			<description>Alle Neune! Zum neunten Mal fand der Jacob Cement Cup statt, und zum neunten Mal seit 2002 errang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Alle Neune! Zum neunten Mal fand der Jacob Cement Cup statt, und zum neunten Mal seit 2002 errang die SG Flensburg-Handewitt den Titel. 2500 Zuschauer in der Campushalle konnten sich von der Frühform ihrer Mannschaft überzeugen, die im Finale mit dem dänischen Team Aarhus Handball kein Pardon hatten und ein souveränes 35:22 (20:9) herauswarf. „Wir haben uns gut eingespielt&quot;, strahlte SG-Trainer Per Carlén. „Ich freue mich, dass es nun endlich losgeht.&quot; <br />Nach der Gala „Danke Lars“ folgte die geglückte Generalprobe – genug Gelegenheiten für die „Hölle Nord“, sich warmzulaufen. Das SG-Team war sofort voll auf der Höhe. Neuzugang Viktor Szilagyi eröffnete den Torreigen. Schon beim 5:2 sah Gäste-Trainer Erik Veje Rasmussen gezwungen, eine Auszeit zu nehmen. Doch sie half nicht. Die SG, die zunächst Lasse Svan Hansen, Oscar Carlén, Thomas Mogensen, Viktor Szilagyi, Patrik Fahlgren, Jacob Heinl sowie Tobias Karlsson in der Abwehr und Sören Rasmussen im Tor aufbot, trumpfte stark auf. Lasse Svan Hansen zündete dänisches Dynamit und erhöhte auf 8:2, Oscar Carlén markierte mit einem Doppelpack das 11:2, und Thomas Mogensen stellte beim 13:3 die erste Zehn-Tore-Führung her.<br /><img src="uploads/RTEmagicC_jcc-fahlgren.jpg.jpg" height="199" width="300" alt="" /><br /><i>Patrik Fahlgren war sehr treffsicher. Fotos: Ki<br /></i><br />Der SG-Express funktionierte wie ein Uhrwerk, während sich die Aarhuser immer wieder an der 6:0-Abwehr und Torwart Sören Rasmussen, der bis auf einige Siebenmeter im Kasten stand, die Zähne ausbissen. Per Carlén gab im letzten Test vor dem Saisonstart am Mittwoch in Wetzlar allen Akteuren ihre Einsatzzeiten. Tamás Mocsai vollstreckte zum 14:3. Auch Lasse Boesen sowie die Youngster Marc Blockus und Thies-Jakob Volquardsen tauchten nun auf dem Spielfeld auf.<br />Der zweite Durchgang entwickelte sich offener. Die spannendste Frage: Wer wird Torschützenkönig des Turniers? Sören Tau vom Team Tvis Holstebro hatte 14 Treffer vorgelegt. Zur Pause lag der Aarhuser Mads Lind bei zwölf Toren, wurde dann aber nicht mehr eingewechselt. So war die Bahn frei für Patrik Fahlgren, der kräftig Siebenmeter verwandelte und beim 31:19 erstmals die Nase vorne hatte. Am Ende hatte er 15/11 Tore auf dem Konto. Zum besten Akteur des Jacob Cement Cups kürten die Journalisten Viktor Szilagyi.<br /><img src="uploads/RTEmagicC_jcc-szilagyi.jpg.jpg" height="260" width="300" alt="" /><br /><i>Bester Spieler des Turniers: Viktor Szialgyi.<br /></i><br />Einen Doppel-Erfolg feierten Thies-Jakob Volquardsen, Marc Blockus und Lennart Carstens, die auch für das Junior-Team aufliefen und in einem Bonus-Match den Lokalrivalen DHK Flensborg mit 14:11 bezwangen. Nach Abschluss des langen Handball-Tages bedankte sich Holger Kaiser beim Veranstalter, speziell bei Boy Meesenburg: „Ihr tut viel für die SG, was meistens nicht sichtbar ist. Beim Jacob Cement Cup sehen wir das Engagement jedes Jahr.&quot; Derweil bilanzierte Per Carlén zufrieden: „Die Mannschaft hat einen großen Schritt nach vorne gemacht. Sie agiert noch disziplinierter, macht kaum technische Fehler.&quot; Am Mittwoch geht es ab 20.15 Uhr in Wetzlar um die ersten Bundesliga-Punkte der Saison.<br /><img src="uploads/RTEmagicC_jcc-boy.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br /><i>Boy Meesenburg bekam ein Dankeschön von der SG.<br /><br /><br /></i><b><a href="jacob5.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >Mehr Fotos</a> (Foto: Ki)<br /></b><br /><br /><b>Finale: <br />SG Flensburg-Handewitt – Aarhus Handball&nbsp;35:22 (20:9)</b><br /><i>SG:</i> Beutler (bei vier 7m), Rasmussen – Karlsson (2), Carlén (4), Fahlgren (8/7), Mogensen (3), Svan Hansen (1), Djordjic (4), Mocsai (3), Heinl (3), Szilagyi (4), Boesen (2), Carstens, Blockus (1), Volquardsen<br /><i>Aarhus:</i> Nielsen, Larsen – Andersen (6/3), Mazur (1), Holst, Thoustrup (3), Sörensen, Lind (6/2), Riis, Rasmussen (5), R. Nielsen (1)<br /><br /><br /><b>Spiel um Platz 3:<br />Team Tvis Holstebro – IFK Skövde HK&nbsp; 32:21 (17:10)<br /></b><i>Tvis:</i> Lind – Björnsen, Hansen (2), Wiesmach (3), Ernstsson, Nyberg (2), Mehl (2), Tau (8), Olsson (3), Nörgarrd (3), Skoglund (3), Holm Knudsen (6/4)<br /><i>Skövde:</i> Appelgren, Carlsson – Järlström (1), Arvidsson (4), Samuelsson, Elf (2), Svernling (4), Forsmoo (1), Litborn (1), Lake (3/1, Wärn, Hagelin (1), Cederholm (4)</p>
<p class="bodytext"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/ea6d6ab61c5b4595900d8fc590a300bc" height="1" width="1" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 21:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jacob Cement Cup: SG kommt ins Rollen</title>
			<link>http://www.sg-flensburg-handewitt.de/2432.html?&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4439&#38;cHash=e02f3482136302c593995bbc4361e687</link>
			<description>Vier Erstliga-Teams an einem Abend – das hat es in der Handewitter Wikinghalle wohl noch nie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vier Erstliga-Teams an einem Abend – das hat es in der Handewitter Wikinghalle wohl noch nie gegeben. Rund 800 Zuschauer strömten in die „Ur-Hölle-Nord“ und erfreuten sich an bis zu 120 Handball-Minuten. Im ersten Halbfinale des Jacob Cement Cup schlug die SG Flensburg-Handewitt den schwedischen Vertreter IFK Skövde HK mit 39:26 (19:12) und trifft morgen im Finale auf Aarhus Handball. „Wir sind voll im Plan“, sagte ein zufriedener SG-Trainer Per Carlén. „Nur in der Abwehr fehlen noch ein paar Details.“<br />Die ersten Minuten boten einen offenen Schlagabtausch, in dem Skövde mithielt. Doch dann zog die SG merklich an, machte acht Treffer in Serie. „Uns ist 20 Minuten lang nicht ein technischer Fehler unterlaufen“, schnalzte Per Carlén mit der Zunge. Im ersten Durchgang löste sich auch eine spannende Frage auf: Wer wirft die Siebenmeter, da Lars Christiansen nicht mehr im SG-Kader steht und Anders Eggert verletzt auf der Bank weilt. Es war Patrik Fahlgren, der stets sicher verwandelte und sich mit Lasse Boesen auf der Linksaußen-Position ablöste.<br /><img src="uploads/RTEmagicC_jcc-tobias.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br /><i>Tobias Karlsson war bärenstark. Fotos: N. Kirschner<br /></i><br />In guter Form präsentierten sich auch die Neuzugänge. Viktor Szilagyi und Tamás Mocsai standen schon in der ersten Halbzeit auf dem Parkett, Sören Rasmussen kam nach der Pause für Dan Beutler. Der Torwart wurde zunächst von seinen Vorderleuten etwas in Stich gelassen. Nach dem 24:18 packten diese aber wieder konsequenter zu. Die SG dominierte nun eindeutig, führte bald mit 35:21. Längst standen die „jungen Wilden“ auf dem Feld. Thies-Jakob Volquardsen und Marc Blockus besetzten die Flügel, Lennart Carstens und Petar Djordjic wechselten sich zwischen Abwehr und Angriff ab. „Unsere jungen Spieler tanken von Tag zu Tag mehr Selbstvertrauen“, freute sich Per Carlén.<br /><img src="uploads/RTEmagicC_jcc-fahl.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br /><i>Patrik Fahlgren zieht durch.<br /></i><br />Im zweiten Spiel landete Aarhus Handball mit dem 33:24 (17:10) einen Start-Ziel-Sieg gegen Team Tvis Holstebro. Schon in der Anfangsphase setzte die vom ehemaligen SG-Trainer Erik Veje Rasmussen betreute Truppe mit der 10:2-Führung ein deutliches Signal. Holstebro, das erst vor wenigen Tagen den Serben Petar Nenadic (ehemals Barcelona und Szeged) unter Vertrag genommen hatte, glaubte Anfang der zweiten Hälfte an eine Wende, war letztendlich aber chancenlos. Die Dänen spielen am morgigen Samstag um 15 Uhr gegen Skövde den dritten Platz aus.<br /><br /><br /><b><a href="jacob3.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >Weitere Bilder</a> (N. Kirschner)<br /></b><br /><b><br />SG Flensburg-Handewitt – IFK Skövde HK&nbsp; 39:26 (19:12)<br /></b><i>SG:</i> Beutler, Rasmussen (ab 31.) – Karlsson (6), Carlén (3), Fahlgren (6/4), Mogensen (3), Svan Hansen (5), Djordjic (3), Mocsai (2), Heinl (3), Szilagyi (3), Boesen (1), Carstens, Blockus (2), Volquardsen (1)<br /><i>Skövde:</i> Appelgren, Carlsson – Järlström, Arvidsson (1), Samuelsson (1), Elf, Svernling (7), Forsmoo (5), Litborn (1), Lake, Wärn (1), Magnus Johansson (2), Hagelin (2), Mattias Johannson (3)</p>
<p class="bodytext"><b>Team Tvis Holstebro – Aarhus Handball&nbsp;24:33 (10:17)<br /></b><i>Tvis:</i> Bruun, Lind – Hansen (2), Wiesmach (1), Ernstsson (3/1), Nyberg (1), Mehl (2), Tau (6), Olsson, Nörgarrd (2), Skoglund, Holm Knudsen (1), Nenadic (6)<br /><i>Aarhus:</i> Nielsen, Larsen – Andersen, Mazur, Holst (3), Thoustrup (6), Sörensen (5), Lind (6/2), Öris Nielsen (3), Riis (1), Rasmussen (1), Beck Hansen, Barslund (1), R. Nielsen (7)</p>
<p class="bodytext"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/bbf3b775f9624eb4bf9933c4a73d994f" height="1" width="1" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 23:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jacob Cement Cup 2010: Erstmals ein zweitägiges Event</title>
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			<description>Die Fans der SG Flensburg-Handewitt zählen bereits die Tage bis zum Start in die neue Saison. Zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Fans der SG Flensburg-Handewitt zählen bereits die Tage bis zum Start in die neue Saison. Zum Abschluss der Vorbereitung kommt es am kommenden Wochenende zum traditionellen Jacob Cement Cup, der zu einem zweitägigen Event ausgebaut wurde. Das Halbfinale steigt diesmal in der Handewitter Wikinghalle. „Wir heißen SG Flensburg-Handewitt&quot;, sagt Team-Manager Ljubomir Vranjes. „Da wollen wir auch in Handewitt präsent sein und das Motto ,Back to the roots´ ausleben.&quot; Die SG trifft auf den schwedischen Erstligisten IFK Skövde HK. Anschließend buhlen Team Tvis Holstebro und Aarhus Handball um das zweite Endspiel-Ticket.<br />Für die SG ist der Jacob Cement Cup von höchstem sportlichen Wert. „Wir wollen auch die beiden letzten Vorbereitungsspiele gewinnen und damit dieses Turnier&quot;, erklärt Ljubomir Vranjes. „Bereits am Dienstag fahren wir nach Wetzlar. Da müssen wir zu 100 Prozent da sein.&quot; Und Per Carlén ergänzt: „In dieser Woche haben wir die Intensität des Trainings reduziert. Die Spiele vom Wochenende sind ganz wichtig, um unseren Rhythmus zu finden.&quot;<br />Der Finaltag ist wie gewohnt eine längere Nachmittags-Veranstaltung für die ganze Familie. Schon um 13.45 Uhr können Autogrammjäger den Neuzugängen auflauern und sich ihre Unterschriften besorgen. Außerdem gibt es satte 150 Minuten Handball-Spaß. Neben der Partie um Platz drei sowie dem große Finale liefern sich das Junior-Team der SG sowie der DHK Flensborg ein interessantes Einlage-Spiel und liefern einen interessanten Einblick in die Qualität des hiesigen Handballs unterhalb der Bundesliga. „Der Jacob Cement Cup hat sich etabliert&quot;, sagt Boy Meesenburg, in Personalunion Geschäftsführer von Namenspatron „Jacob Cement“ und Vorsitzender des SG-Wirtschaftsbeirats. „Im letzten Jahr kamen 4000 Besucher zur Saison-Eröffnung. In Zukunft ist es auch denkbar, dass wir in Niebüll oder Husum gastieren.&quot;<br /><img src="uploads/RTEmagicC_DSC_0708a_03.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br /><i>Schon im letzten Jahr spielte&nbsp;die SG&nbsp;gegen Skövde.<br /></i><br /><br /><b>Splitter Freitag (Wikinghalle)<br /></b><i>Karten-Situation.</i> Die Tickets kosten 5 Euro bei freier Platzwahl. Der erste Tag des Jacob Cement Cup Ist nicht Bestandteil der Dauerkarte.<br /><i>Hallen-Öffnung.</i> Die Wikinghalle öffnet um 17.00 Uhr. <br /><i>Spielplan.</i> Das Eröffnungsspiel bestreiten der IFK Skövde HK und die SG ab 18.00 Uhr über 2 x 30 Minuten. Im zweiten Halbfinale treffen ab 20.00 Uhr die dänischen Vertreter Aarhus Handball und Team Tvis Holstebro aufeinander.<br /><i>Schiedsrichter.</i> Jens Nybo und Leif Paulsen (Dänemark) leiten das erste Spiel. Colin Hartmann und Stefan Schneider (Magdeburg) pfeifen das dänische Duell.<br /><br /><br /><b>Splitter Samstag (Campushalle)<br /></b><i>Karten-Situation.</i> Das Ticket ist in den Dauerkarten integriert. Für Nicht-Dauerkarteninhaber kosten die Sitzplatzkarten bei freier Platzwahl 10 Euro, die Stehplatzkarten 5 Euro.<br /><i>Hallen-Öffnung.</i> Die Campushalle öffnet um 13.30 Uhr. <br /><i>Autogrammstunde.</i> Zwischen 13.45 und 14.15 Uhr wird die SG-Mannschaft allen Fans im Foyer der Campushalle zur Verfügung stehen.<br /><i>Spielplan.</i> Das Spiel um Platz drei beginnt um 15.00 Uhr und geht über 2 x 30 Minuten. Ab 16.30 sorgt das Junior-Team der SG und der DHK Flensborg für einen halbstündigen Showkampf. Das Finale wird um 17.45 Uhr angepfiffen und geht über die volle Distanz von 60 Minuten.<br /><i>Siegerehrung.</i> Laut „Fahrplan“ kommt es gegen 19.15 Uhr zur Pokalübergabe. Zudem werden der „auffälligste Spieler“ und der „beste Torschütze“ gekürt. Die „Jury“ bilden die anwesenden Journalisten.<br /><i>Schiedsrichter.</i> Colin Hartmann und Stefan Schneider (Magdeburg) leiten das Platzierungsspiel und das kleine Lokalderby. Jens Nybo und Leif Paulsen (Dänemark) übernehmen die Leitung des Finales.<br /><i>SG-BUS-Shuttle-Dienst.</i> Drei Gelenkzüge von AUTOKRAFT, AFAG und AKTIV BUS fahren ab 13.30 Uhr vom Parkplatz „Exe“ zur Campushalle. Ein Bus fährt ab 13.30 Uhr vom Parkplatz Fördepark (Haltestelle Linie 14) zur Campushalle. Bis 45 Minuten nach Turnierende fahren die Busse zum Parkplatz „Exe“ und zum Fördepark zurück. In Handewitt startet um 14.15 Uhr ein Gelenkbus von der Wikinghalle nach Flensburg. Dieser Bus fährt 25 Minuten nach Turnierende zurück.<br /><br /><br /><b>DIE GÄSTE<br /></b><i>IFK Skövde HK<br /></i>Die Wege der SG Flensburg-Handewitt und von IFK Skövde HK haben sich in der Vorbereitung schon einmal gekreuzt. „Dieses schwedisches Team war viel stabiler und stärker als im letzten Jahr&quot;, sagte SG-Trainer Per Carlén nach dem mühsamen 34:29-Erfolg seiner Truppe in Skövde. Vor Jahresfrist waren die Handballer aus der Provinz Västergötland beim Jacob Cement Cup chancenlos gewesen. Seit 1990 gehört IFK Skövde HK der Elitserien an, erreichte 1998 die Endspiele im City-Cup und gewann 2004 den Challenge Cup. Nach einem Umbruch, unter anderen wechselte Johan Sjöstrand zur SG, mussten sich die Schweden in der letzten Serie mit Platz sieben begnügen. Nun hat sich das Team von Trainer Henrik Schneider mit routinierten Kräften wie Marcus Litborn und Niklas Forsmoo verstärkt.<br /><img src="uploads/RTEmagicC_skoevde09.jpg.jpg" height="203" width="300" alt="" /><br /><i>IFK Skövde in der Saison 2009/2010<br /><br /></i><b>Team Tvis Holstebro<br /></b>Neben Aarhus Handball startet mit Team Tvis Holstebro ein zweites Team aus dem nördlichen Jütland beim Jacob Cement Cup. Die 2000 gestartete Fusion der Klubs Tvis KFUM und Holstebro Handbold gehört zu den festen Größen in der dänischen Liga, schloss die Serie 2008/2009 sogar als Dritter ab und errang 2008 den dänischen Pokal. Die bekanntesten Akteure im Team von Trainer Claus Uhrenholt sind Torwart Michael Bruun, die aus Lars Erik Bjørnsen und Thomas Skoglund bestehende norwegische Flügelzange sowie der schwedische Spielmacher Joacim Ernstsson. Der talentierte Rechtsaußen Patrick Wiesmach sorgte zuletzt für Furore bei der U20-Europameisterschaft in der Slowakei.<br /><img src="uploads/RTEmagicC_tvis09.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br /><i>Team Tvis Holstebro&nbsp;in der Saison 2009/2010</i><br /><br /><b>Aarhus Handball<br /></b>Das bekannteste Gesicht der Handballer aus dem Norden Jütlands steht nicht auf dem Spielfeld, sondern an der Seitenlinie: Trainer Erik Veje Rasmussen bestritt 233 Länderspiele für Dänemark, spielte für Gummersbach und Essen in der Bundesliga und war zwischen 1998 und 2003 Coach der SG Flensburg-Handewitt. Seit dem Ende seiner Flensburger Zeit lebt der 51-Jährige mit seiner Familie in Aarhus, fungiert nun nach einer einjährigen Pause wieder als Trainer. Inzwischen gibt es eine zweite Rasmussen-Generation: Nikolaj Veje gehört zu den großen Talenten des Königreichs. Aarhus Handball war neun Mal dänischer Meister, zuletzt allerdings 1983. Höhepunkt in der jüngeren Vergangenheit war Platz zwei 2005 und die daraus resultierende Teilnahme an der Champions League.<br /><img src="uploads/RTEmagicC_AaGF09.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br /><i>Aarhus Handball in der Saison 2009/2010</i><br /><br /><br /><b>Weitere Infos<br /></b>Homepage <a href="http://www.jacob-cement-cup.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Jacob Cement</a><br />Homepage <a href="http://www.ifkskovdehandboll.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" >IFK Skövde HK<br /></a>Homepage <a href="http://www.teamtvisholstebro.dk/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Team Tvis Holstebro<br /></a>Homepage <a href="http://www.aarhus-gf.dk/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Aarhus Handball<br /></a>Rückblick <a href="jcc_2002.html?&amp;L=0" target="_self" >Jacob Cement Cup 2002<br /></a>Rückblick <a href="jcc_2003.html?&amp;L=0" target="_self" >Jacob Cement Cup 2003</a><br />Rückblick <a href="kif_spiel.html?&amp;L=0" target="_self" >Jacob Cement Cup 2004</a><br />Rückblick <a href="jcc0.html?&amp;L=0" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >Jacob Cement Cup 2005</a><br />Rückblick <a href="jcc6.html?&amp;L=0" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >Jacob Cement Cup 2006</a><br />Rückblick <a href="jcc10.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >Jacob Cement Cup 2007</a><br />Rückblick <a href="jcc16.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >Jacob Cement Cup 2008</a><br />Rückblick <a href="http://www.sg-flensburg-handewitt.de/jcc2009.html?&amp;no_cache=1" target="_blank" class="external-link-new-window" >Jacob Cement Cup 2009<br /></a></p>
<p class="bodytext"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/8e85ced83eef4046a5a48df47d34bcef" height="1" width="1" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 14:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DHB-Pokal: Auslosung im Live-Ticker der TOYOTA HBL</title>
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			<description>Am kommenden Montag (23. August) wird die 2. Runde des DHB-Pokals ab 12.00 Uhr in der Dortmunder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am kommenden Montag (23. August) wird die 2. Runde des DHB-Pokals ab 12.00 Uhr in der Dortmunder Geschäftsstelle der TOYOTA Handball-Bundesliga ermittelt. In dieser Runde steigt auch die SG Flensburg-Handewitt in den Wettbewerb ein. Ein Live-Ticker wird dafür sorgen, dass die Auslosungsergebnisse beinahe zeitgleich bekannt werden. Der Service wird durch die TOYOTA HBL erstmalig auf <a href="http://www.toyota-handball-bundesliga.de" target="_blank" >www.toyota-handball-bundesliga.de</a> und ab Montag regelmäßig angeboten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 19:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SG-Pressekonferenz: Die SG will unter die Top 4</title>
			<link>http://www.sg-flensburg-handewitt.de/2432.html?&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4434&#38;cHash=4a62f75c73a19bba08275c0b13293ba6</link>
			<description>Es ist schon Tradition geworden, dass die SG Flensburg-Handewitt ihre Saison-Pressekonferenz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es ist schon Tradition geworden, dass die SG Flensburg-Handewitt ihre Saison-Pressekonferenz im&nbsp; Büdelsdorfer Verlagshaus des sh:z ausrichtet. Die wichtigsten Neuigkeiten des Abends: Holger Kaiser verlängerte seinen Vertrag als Geschäftsführer um zwei Jahre und bleibt der SG bis 2013 erhalten. Und Tobias Karlsson ist der neue SG-Kapitän.<br />Holger Kaiser ging anfangs noch einmal auf die letzte Serie ein. „Aufgrund der zahlreichen Mäzen-Vereine hätte uns niemand diesen sensationellen dritten Platz zugetraut&quot;, sagte er. „Dieser Erfolg war ein Gemeinschaftsprodukt von Trainer, Mannschaft, Sportchef sowie den Menschen im Umfeld und in der Halle.&quot; Er glaubt an weitere schöne Jahre bei der SG. „Es ist eine Ehre und ein Geschenk für die SG zu arbeiten&quot;, sagte der Manager und stellte klar: „Es hat keine Gehaltserhöhung gegeben, die hätte nicht in die Landschaft gepasst.&quot;<br /><img src="uploads/RTEmagicC_DSC_3134a.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br /><i>Jürgen Muhl (links) moderierte die Veranstaltung.<br /></i><br />Boy Meesenburg, Vorsitzender des SG-Wirtschaftsbeirats, nannte Holger Kaiser eine „Idealbesetzung&quot; und wertete die Vertragsverlängerung als Zeichen der Kontinuität. Zugleich skizzierte er die wirtschaftliche Grundstruktur im Umfeld der SG. „Das Potenzial der Region ist abgeschöpft&quot;, sagte Boy Meesenburg. „Es gibt aber viele Gönner, die bereit sind der SG in prekären Situationen zu helfen – das ist unser ganz großes Plus.&quot;<br />Ljubomir Vranjes formulierte das sportliche Ziel: „Wir wollen die Top vier erreichen, ob Erster, Zweiter, Dritter oder Vierter – das werden wir sehen.&quot; In der Champions League soll es für das Viertelfinale reichen, im DHB-Pokal steht die erste Teilnahme am Final Four seit 2007 auf dem Wunschzettel. Laut Per Carlén sind die Grundvoraussetzungen für die lange Serie geschaffen. „Wir haben eine Super-Mannschaft&quot;, sagte der&nbsp; Coach. „Sie hat sich psychisch nochmals verbessert, wir haben in der Vorbereitung eine Schippe drauf gelegt.&quot;<img src="uploads/RTEmagicC_DSC_3139a.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br /><i>Per Carlén strahlte angesichts der Vorbereitung.<br /></i><br />Neuer Kapitän ist Tobias Karlsson. Er tritt damit in die Fußstapfen von Lars Christiansen. „Vor einem Jahr war ich Schatten-Kapitän, nun bin ich richtiger Mannschaftsführer, und im nächsten Jahr übernehme ich den Posten von Ljubomir Vranjes&quot;, schmunzelte der Schwede und gab damit die gute Stimmung im SG-Tross wieder. Ebenso Anders Eggert, der einmal mehr sein eigenes Saisonziel auserkoren hat: Diesmal möchte er Torschützenkönig werden und seinen großen Vorgänger vergessen machen. „So in einem halben Jahr wird niemand mehr von Lars Christiansen reden&quot;, kalauerte der Däne.<br /><img src="uploads/RTEmagicC_DSC_3154a.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br /><i>Anders Eggert will Torschützenkönig werden. Fotos: Ki<br /></i><br />RSH-Moderator Nils Söhrens fühlte den Neuzugängen auf den Zahn. Viktor Szilagyi beichtete, zwei Jahre das Meer vermisst zu haben. „Die SG ist eine sehr intakte Mannschaft&quot;, sagte der Österreicher. „Es ist wirklich einfach für einen Neuzugang, sich zu integrieren.&quot; Torwart Sören Rasmussen gab sein erstes Interview durchweg auf Deutsch und bestätigte den Wohlfühl-Charakter bei der SG. Támas Mocsai berichtete von seinen Hoffnungen, in der Champions League auf Veszprém und seinen Vater, der die Ungarn trainiert, zu treffen.<br />Zu guter Letzt musste Per Carlén noch eine Frage beantworten: die nach seiner Zukunft. „Darauf habe ich eine Stunde gewartet&quot;, schmunzelte er. Dann gab der Schwede ernsthaft Auskunft über ein Gespräch mit Präsident Frerich Eilts und Holger Kaiser in der letzten Woche. Den September und den Oktober wolle man verstreichen lassen, ehe man sich konkret über die Möglichkeiten einer weiteren Zusammenarbeit unterhalten möchte. </p>
<p class="bodytext"><br /><b>Weitere Berichte <br /></b>20.8.2010 – <a href="budelsdorf.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >Mit Kraft und Power in die Saison</a> (Flensborg Avis; Marc Peetz) 19.8.2010 – <a href="budelsdorf0.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >Abkehr vom &quot;Jugendstil&quot; zu mehr Routine und Flexibilität</a> (sh:z; Hans-Werner Klünner) </p>
<p class="bodytext"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/60cf5123f301486694721e359abdfd10" height="1" width="1" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 23:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorbereitung: 32:17 - die Müdigkeit lässt nach</title>
			<link>http://www.sg-flensburg-handewitt.de/2432.html?&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4431&#38;cHash=57afcb79c3457fe6097dd0bca6ea766b</link>
			<description>Neun Tage vor dem Bundesliga-Start hat die SG Flensburg-Handewitt den neunten Testspiel-Sieg aufs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neun Tage vor dem Bundesliga-Start hat die SG Flensburg-Handewitt den neunten Testspiel-Sieg aufs Parkett gelegt. Im mit 1196 Zuschauern ausverkauften Ribe Fritidscenter bezwang die SG die Gastgeber von Ribe Esbjerg HH (1. Division) mit 32:17 (16:8). Bester Torschütze in Reihen der SG war der schwedische Spielmacher Patrik Fahlgren, mit – natürlich – neun Treffern. &quot;Die ganz harten Trainingseinheiten sind überstanden und die Beine der Spieler nicht mehr so schwer&quot;, sagte ein zufriedener SG-Team-Manager Ljubomir Vranjes nach Spielende. &quot;Zum jetzigen Zeitpunkt der Vorbereitung muss es auch so sein. Es spiegelt sich sofort im Spiel und Ergebnis wieder. Die Spieler sind viel frischer, und wir beherrschen den Gegner&quot;. <br />Leidtragende waren die dänischen Gastgeber, die auf eine bärenstarke SG trafen. Jeder Spieler bekam von Trainer Per Carlén ausreichend Spielzeit und wollte sich für die Auftaktpartie am 25. August gegen die HSG Wetzlar empfehlen. In der vergangenen Saison hat die SG ebenfalls eine beeindruckende Vorbereitung hingelegt, kassierte in sage und schreibe 19 Testspielen nur eine einzige Niederlage und wurde am Ende Dritter. Diesmal sind es zwar bedeutend weniger Vorbereitungs-Partien, doch bislang ist sogar die weiße Weste gewahrt – mal sehen, was in der Saison so möglich ist.</p>
<p class="bodytext"><i>SG:</i> Beutler, Rasmussen – Karlsson (2), Carlén (4), Fahlgren (9), Mogensen (2), Svan Hansen (3), Blockus (3), Djordcic (1), Mocsai (3), Carstens (1), Volquardsen, Heinl, Szilagyi (1), Boesen (3)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 23:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SG-Neuzugang Volker Mittmann: Neues Team heizt die Campushalle ein</title>
			<link>http://www.sg-flensburg-handewitt.de/2432.html?&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4428&#38;cHash=7fc3926f4312cdaf1198ba0a5837da5f</link>
			<description>Mit RSH-Moderator Volker “Voller” Mittmann bekommt SG-Hallensprecher Michael “Holzi” Holst ab...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit RSH-Moderator Volker “Voller” Mittmann bekommt SG-Hallensprecher Michael “Holzi” Holst ab sofort eine tatkräftige Unterstützung. Die zwei Männer werden die Flensburger Campushalle bei den Heimspielen der SG Flensburg-Handewitt einheizen. “Mit diesem starken Moderatoren-Team wollen wir neue Akzente setzen”, sagt SG-Geschäftsführer Holger Kaiser. “Voller und Holzi sind ein emotionales und frisches Team, das in dieser Saison unserer Mannschaft zur Seite steht.” Der Manager will mit dieser “Neuverpflichtung” die Medienpartnerschaft weiter ausbauen.<br />Seinen ersten Auftritt hatte der R.SH-Moderator schon vor dem offiziellen Beginn der Handball-Bundesliga am vergangenen Sonntag beim Abschiedsspiel von Lars Christiansen. „Abgesehen davon, dass es toll war, bei Lars Christiansens Abschiedsspiel dabei gewesen zu sein, hatte ich unheimlich viel Spaß, mich bei dieser ersten Gelegenheit als Hallensprecher der SG Flensburg-Handewitt zu präsentieren. Ich freue mich schon sehr auf die Zusammenarbeit und den baldigen Saisonbeginn“, so Volker Mittmann, der im Urlaubs- oder Krankheitsfall von seinen Kollegen Nils Söhrens oder York Lange vertreten wird.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abschied von einer SG-Legende: „Danke Lars“</title>
			<link>http://www.sg-flensburg-handewitt.de/2432.html?&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4421&#38;cHash=3fa16d9895bdfffc0a3a8bce82f4c07a</link>
			<description>„Danke Lars“ hieß es am heutigen Sonntag über 6000 Mal. Die SG Flensburg-Handewitt inszenierte für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Danke Lars“ hieß es am heutigen Sonntag über 6000 Mal. Die SG Flensburg-Handewitt inszenierte für ihre „ewige Nummer 15“ eine denkwürdige Abschieds-Gala. 14 Spielzeiten, 626 SG-Einsätze und 3996/1623 Tore werden wohl für alle Ewigkeiten unerreichbar bleiben. „Der Verein ist mein Leben, ein Traum ist in den 14 Jahren in Erfüllung gegangen&quot;, sagte Lars Christiansen, der weiterhin in die Campushalle kommen wird. Er hat eine Dauerkarte bis zur Saison 2071/72 erhalten.<br />Die Nummer 15 bestimmte an diesem Nachmittag alles. Viele Zuschauer trugen Trikots mit den legendären Ziffern, ebenso die eingeladenen Spieler. Knapp 50 Spieler, darunter die komplette, aktuelle Mannschaft der SG, standen in U-Form auf dem Parkett, als die Handball-Legende Lars Christiansen das Parkett betrat. In Begleitung mehrerer Kinder, darunter sein Sohn Frederik. „Die Sitzplätze für das heutige Spiel waren in wenigen Tagen ausverkauft, die geladenen Stars kommen aus fünf Ländern – das sagt alles über die Bedeutung von Lars Christiansen“, leitete SG-Geschäftsführer Holger Kaiser die Lobeshymnen ein. Auf der Nordtribüne wanderte ein riesiges Transparent mit der hellblauen 15 über die Köpfe. Lars Christiansen klatschte bewegt, das „Echo“ prallte energisch zurück.<br /><img src="uploads/RTEmagicC_lars-manni.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br /><i>Manni Werner hielt eine bewegende Rede.<br /></i><br />Dann nahm Manfred Werner, „väterlicher Freund“ und SG-Gesellschafter, das Mikrofon in die Hand. Ein schwerer Moment, das räumte das 74-jährige SG-Urgestein ein. Zunächst überbrachte er die Grüße des Bundestrainers, der wegen eines Verkehrsunfalls seiner Frau, kurzfristig absagen musste. „Ich habe selten einen solchen Menschen wie Lars Christiansen gesehen&quot;, ließ Heiner Brand ausrichten. „Lars Christiansen stand 14 Jahre lang für begeisternden Handball und eine menschliche Vorbild-Funktion“, fügte Manfred Werner seine eigenen Eindrücke an. „Er ist einer der torgefährlichsten und trickreichsten Linksaußen in der Welt, mit Talent allein wäre das nicht möglich gewesen&quot;, sprach der Funktionär dem scheidenden Spieler Grundtugenden wie Fleiß, Zielstrebigkeit, Einsatzwillen und vorbildliche Lebensführung zu. Und eine große Portion Fairness, die überall anerkannt war. „Ich habe oft erlebt, dass Lars Christiansen selbst bei Spielen in gegnerischen Hallen gefeiert wurde&quot;, sagte Manfred Werner.<br />Der sportliche Wettstreit ging über vier Mal eine Viertelstunde. Es ging nicht bierernst zu, sondern locker und spaßig. In der ersten Partie trat die SG mit ihren Neuzugängen Támas Mocsai, Sören Rasmussen und Viktor Szilagyi an, und zwar gegen das Team „Dänemark&quot; mit Ian Marko Fog, Jesper Jensen oder Jan Paulsen, dem Cousin von Lars Christiansen. Das Spiel endete wie alle andere Begegnungen des Tages offiziell mit einem Remis – auch wenn dafür ein paar Treffer doppelt gezählt werden mussten und die Partie fünf Sekunden früher abgepfiffen wurde. Bemerkenswert: An der Seitenlinie standen mit Anders Dahl-Nielsen, Erik Veje Rasmussen, Kent-Harry Andersson und Per Carlén die vier Trainer, die Lars Christiansen in den 14 Jahren gecoacht hatten.<br /><img src="uploads/RTEmagicC_lars-holpi.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br /><i>Dieses Duell gab es seit 1995 nicht mehr: <br />Lars Christiansen gegen Jan Holpert.<br /></i><br />Die scheidende Handball-Legende war natürlich der Haupt-Torschütze des Tages. Nach wenigen Minuten hatte sie bereits ihren vierten Treffer erzielt und machte damit die 4000 voll – zumindest in der inoffiziellen Statistik. „Bin ich froh, dass ich kein Torwart bin&quot;, schmunzelte Magnus Wislander. „Da sieht man richtig schlecht aus.&quot; Der schwedische Veteran spielte in einer Weltauswahl, der auch Stefan Lövgren, Andrej Klimovets und Peter Gentzel angehörten. Den größten Applaus erhielt jedoch die SG-Legenden-Truppe mit Jan Holpert, Christian Berge, Johnny Jensen, Sören Stryger, Matthias Hahn und Jan Fegter. Auch Holger Schneider, Vorgänger auf der Linksaußen-Position, gehörte zu diesem illustren Kreis. „Nach zwei gemeinsamen Jahren habe ich gemerkt, dass ich gehen kann&quot; sagte dieser. „Lars ist ein hervorragender Sportler.&quot; Und Lars Krogh Jeppesen spielt zukünftig in Kolding wieder mit Lars Christiansen in einer Mannschaft: „Ich hatte ihn vermisst.&quot;<br />Kempa-Trick, No-Look-Pässe und Rückhand-Würfe gab es zu genüge. Jan Thomas Lauritzen begeisterte mit seiner beliebten Breakdance-Raupe. Und die Gebrüder Bernd und Reiner Methe waren genau die richtige Besetzung als Referees. Sie pfiffen überaus humorvoll, machten auch mal den Job als Hallenmoderator oder drückten Johnny Jensen die Pfeife in die Hand. Der „Handballgott&quot; verteilte gerne gelbe Karten und löste ein kleines Chaos auf dem Spielfeld aus. <br />In der Halbzeit-Pause gab es ein Abschieds-Ständchen von Trompeter Marquardt Petersen, eine individuelle Bier-Kollektion von der Flensburger Brauerei und eine CD mit Live-Mitschnitten von der NDR 1 „Welle Nord&quot;. Dann waren die Fans an der Reihe. „Wir können uns nicht vorstellen, dass irgendjemand anderes irgendwann mit der Nummer 15 auflaufen wird als Lars&quot;, sagte Marina Petersen im Namen der „Wikinger&quot;. Und die „Hölle Nord&quot; reimte: „Wir können es nicht fassen, jetzt packt Lars seine Sachen.&quot;<br />Die letzten Minuten hielt es niemanden mehr auf dem Sitzplatz. „Steht auf, wenn ihr Lars Christiansen seid&quot;, schrie RSH-Moderator Volker Mittmann. „Erhebt euch für einen großartigen Spieler und Menschen.&quot; Die vier letzten Treffer fingen allesamt auf die Kappe des Dänen. Zunächst traf er von der lebendigen „Siebenmeter-Linie&quot; Oscar Carlén, dann trugen ihn Thomas Mogensen und Lasse Boesen zum Wurfkreis, als nächstes warf ihm Sohn Frederik den Ball zu, und schließlich verwandelte Lars Christiansen – wie so oft – eiskalt einen Gegenstoß.<br /><img src="uploads/RTEmagicC_lars-gesicht.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br /><i>Bewegende Momente. Fotos: N. Kirschner<br /></i><br />Da war die Campushalle bereits abgedunkelt. Team-Manager Ljubomir Vranjes, der zusammen mit Christiansen-Kumpel Christian Henriksen, in den letzten Wochen die organisatorischen Fäden in der Hand hatte, legte Lars Christiansen einen SG-Schal um den Hals. Der schaute nun gebannt auf die Videotafel, wo sich die SG-Mannschaft von ihm verabschiedete. Mit entweder witzigen oder bewundernden Äußerungen. „Im Bus ist es nun viel ruhiger&quot;, sagte Jacob Heinl. „Die Chancen für die jungen Mannschaft, im Fußball zu gewinnen, steigen&quot;, meinte Thomas Mogensen. Und SG-Coach Per Carlén bilanzierte: „Lars Christiansen ist für jeden Handballer ein Vorbilder.&quot;<br />Nun war der Zeitpunkt gekommen, an dem sich der 38-Jährige bei seinen Eltern, Freuden, der SG, den Fans, der Stadt, allen Helfern und allen anderen bedanken wollte. Doch zunächst übermannten ihn die Tränen. „Die SG ist mein Leben&quot;, sagte er. „Ich sage immer noch meine Mannschaft, wenn ich von der SG spreche. Erst gestern, beim Testspiel in Haderslev, rannte ich in die Flensburger Kabine.&quot; Die letzten Worte richtete er an die SG-Anhänger: „Ihr seid die besten Fans der Welt!&quot; Dann drehte Lars Christiansen eine Ehrenrunde und verschwand schließlich durch einen Spalier in die Katakomben. Er wird wiederkommen – als Teil der SG-Geschichte und als treuer Dauerkarten-Besitzer.<br /><img src="uploads/RTEmagicC_lars-abschied.jpg.jpg" height="199" width="300" alt="" /><br /><i>Abschied von der Mannschaft.<br /><br /></i><br /><b><a href="3996lars.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >Mehr Bilder</a> (N. Kirschner)<br /><br /></b><br /><b>Weitere Berichte<br /></b>16.8.2010 – <a href="lars39962.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >Tore, Tränen und ein perfekter Abschied</a> (sh:z; Holger Petersen)<br />15.8.2010 – <a href="3996lars0.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >Großes Finale für Lars Christiansen</a> (sh:z)<br />10.8.2010 – <a href="lars39960.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >Abschiedsspiel „Danke Lars&quot;: Eine Gala mit Handball-Prominenz</a> (Homepage, Vorschau)</p>
<p class="bodytext"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/9eceef0fbf56483f9f06076a032d43ca" height="1" width="1" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 20:54:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Vorbereitung: 34:28 – SG bezwingt Lars Christiansen und KIF</title>
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			<description>Nach 14 Jahren definitiv eine ungewöhnliche Schlagzeile – die SG Flensburg-Handewitt hat nicht mit,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach 14 Jahren definitiv eine ungewöhnliche Schlagzeile – die SG Flensburg-Handewitt hat nicht mit, sondern gegen Lars Christiansen gewonnen. Mit 34:28 gewann die SG ein Testspiel gegen den dänischen Vizemeister Kolding IF. Für Lars Christiansen war es seit dem Europapokal-Achtelfinale von 1995 die erste Partie, die er&nbsp;gegen &quot;seine&quot; SG spielte. Bereits im Vorfeld hatte der Linksaußen angekündigt, dass es wohl &quot;etwas merkwürdig werden würde&quot;. Und so kam es dann auch. &quot;Es war schon etwas komisch&quot;, gestand der SG-Rekordspieler, der in diesem Sommer nach Kolding&nbsp;wechselte, nach der Partie. <br />Diese fand übrigens im Rahmen des 40-jährigen Jubiläums vom Handballverein Vojens im Haderslev Idrætscenter statt. &quot;Zum Glück haben wir gewonnen&quot;, sagte SG-Rechtsaußen Lasse Svan Hansen. &quot;Ansonsten hätten wir uns von Lars einiges anhören müssen&quot;, fügte der dänische Nationalspieler scherzhaft hinzu. Lars Christiansen hatte jedoch auch so seinen Spaß. &quot;Es lief richtig gut, und wir haben 50 Minuten lang gut mitgehalten. Wir haben gut gespielt und ich habe immerhin acht Tore geworfen.&quot; <br />Dabei musste der dänische Champions League-Teilnehmer auf so wichtige Leute wie Lars Krogh Jeppsen, Kasper Søndergaard, Ole Erevik oder Ratko Nikolic verzichten. &quot;Dafür haben wir eigentlich zu viele Gegentore zugelassen&quot;, sagte Lasse Svan Hansen. &quot;Wir werden in der kommenden Woche sicherlich noch an unserer Defensive arbeiten&quot;. Ingesamt sieht der Däne seine Farben jedoch nach dem achten Sieg im achten Testspiel auf einem guten Weg. &quot;Das Zusammenspiel mit den Neuen klappt bereits hervorragend. Søren Rasmussen ist ein fantastischer Torwart, und Tamas Mocsai und Viktor Szilagyi verleihen unserem Spiel die Routine, die uns in der letzten Saison ab und zu gefehlt hat. Nach der harten Vorbereitung sind bei uns derzeit einige Leute müde. Doch das ist normal, schließlich arbeiten wir auf den Saisonstart am 25. August hin&quot;. Zudem fehlte der SG mit Anders Eggert ein wichtiger Mann. Lasse Svan Hansen konnte auf Grund von Rückenproblemen nur 20 Minuten spielen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 22:31:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Lars Christiansen und die SG: Eine Erfolgs-Story</title>
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			<description>Diese Frage an Lars Christiansen dürfte gestattet sein bei 3996 Treffern in 626 Spielen für die SG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Diese Frage an Lars Christiansen dürfte gestattet sein bei 3996 Treffern in 626 Spielen für die SG Flensburg-Handewitt: Welches war sein wichtigstes Tor? Wenn der Linksaußen daran denkt, dann taucht vor seinen Augen ein Torwart in unorthodoxen, kurzen Hosen auf. Und dem er keine Chance lässt. Es war am 13. April 2003, als er in der Verlängerung des Endspiels um den DHB-Pokal auf das Essener Gehäuse zurannte und den Keeper Chrischa Hannawald überwand. Das 31:30 bedeutete den ersten nationalen Titel für die SG – und Lars Christiansen befand sich mitten im Jubel-Zentrum. „Es ist natürlich für einen Sportler ein Traum, in einem so wichtigen Spiel für die Entscheidung zu sorgen&quot;, strahlte der damals knapp 31-Jährige.<br />Sieben Jahre zuvor waren weder dieser bilderbuchhafte Showdown noch die sensationelle Karriere im SG-Trikot zu erahnen. Der Saison-Auftakt 1996/97 verlief blass. Beim 20:25 in Großwallstadt saß der dänische Neuzugang nur auf der Bank, im ersten Heimspiel am 21. September 1996, beim 24:20 gegen Gummersbach, glückte ihm ein mageres Törchen. Spektakulärer war da schon die Langatmigkeit seines Transfers. Für Lars Christiansen, in Sonderborg aufgewachsen, war es ein Traum in der Nachbarschaft Bundesliga-Handball zu spielen und der Kommentar von SG-Schlussmann Jan Holpert („Warum kommst du nicht zu uns?&quot;) nach einem Europapokal-Match mehr als eine Einladung. Dennoch musste der damalige SG-Manager Manfred Werner nach eigenen Angaben 20 Mal die Grenze nach Dänemark passieren, um ihn aus Kolding loszueisen.<br /><img src="uploads/RTEmagicC__DHB-POKALSIEGER_2003_.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" /><br /><i>DHB-Pokal 2003<br /></i><br />In der Anfangszeit hatte der Neuzugang noch den Routinier Holger Schneider, immerhin 98-facher deutscher Nationalspieler, vor der Nase. Nach wenigen Monaten lagen die beiden Linksaußen in punkto Offensivkraft auf gleicher Höhe, und nach seiner 38. Partie im SG-Trikot hatte Lars Christiansen bereits den EHF-Cup in seinen Händen. Dieser Erfolg muss eine zusätzliche Motivation gewesen sein. In der Serie 1997/98 war der Däne erstmals bester SG-Schütze. Einen Status, den er elf weitere Spielzeiten verteidigte. Zwei Mal griff der fintenreiche Flügelspieler sogar zur Bundesliga-Torjägerkrone (2003, 2005). Erst in der abgelaufenen Saison musste er mit Oscar Carlén einem jüngeren Mannschaftskameraden den Vortritt lassen.<br />Trotz dieser enormen Torflut trank Lars Christiansen den Champagner zunächst „nur&quot; aus internationalen „Pötten&quot;. Nach dem EHF-Cup (1997) wanderten City-Cup (1999) und Europacup der Pokalsieger (2001) an die Flensburger Förde. Auf der nationalen Bühne hielt sich indes hartnäckig das Gerede vom „ewigen Zweiten&quot;. Auch Lars Christiansen wurden in jener Zeit schwache Nerven nachgesagt. Seine Verbundenheit zur SG schwächelte indes nie. „Wir gehören zu den Top-Teams, und ich fühle mich in Flensburg sehr wohl&quot;, sagte er stets. „Warum soll ich wechseln?&quot;<br /><img src="uploads/RTEmagicC_ko-ehf-cup1997.jpg.jpg" height="431" width="300" alt="" /><br /><i>EHF-Pokal 1997<br /></i><br />Umso schöner die Erlösung in seinem SG-Spiel Nummer 298. Sein Tor brachte den DHB-Pokal, den ersten nationalen Titel. 2004 und 2005 wiederholten er und die SG diesen Triumph. Und eine noch größere Erleichterung schwang in seiner SG-Begegnung Nummer 358 mit. Am 16. Mai 2004 besiegelte ein 41:32-Erfolg über die HSG Nordhorn die erste und einzige deutsche Meisterschaft. „Endlich, endlich, endlich sind wir am Ziel&quot;, strahlte Lars Christiansen. „Für meinen größten Erfolg im SG-Trikot war ein langer Prozess nötig.&quot;<br />Auf Klubebene fehlt Lars Christiansen nur der Gewinn der Champions League. 2004 und 2007 schnupperte er an der europäischen Krone, die SG stand in den Finals. Gereicht hat es nicht ganz. Trübsal bläst er deshalb nicht. Und wenn er doch mal schlechte Laune hat, kennt er die richtige Seelen-Massage. „Dann versuche ich mich an schöne Erlebnisse zu erinnern&quot;, verrät Lars Christiansen. Sein Tor vom 13. April 2003 gehört mit Sicherheit dazu.</p>
<p class="bodytext"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/90892b271bde4c4aa76fadd85de63f51" width="1" height="1" alt=""></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 10:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Lars Christiansen: Unendlich viel wichtiger, als er sich selbst nahm</title>
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			<description>457-2875-14 – das sind die Traummaße, die Lars Christiansen vorzuweisen hat und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">457-2875-14 – das sind die Traummaße, die Lars Christiansen vorzuweisen hat und der Bundesliga-Geschichte hinterlässt. Er war und ist fraglos einer ihrer größten Spieler, nicht nur angesichts der beeindruckenden Zahlen – 457 Spiele, 2875 Treffer in 14 Jahren erste Liga –, die sich beliebig in noch atemberaubendere Sphären hieven ließen: Inklusive DHB- und Europacup-Einsätzen kann der trickreiche Däne nämlich gar auf mehr als 600 Spiele und knapp 4000 Tore für die SG-Flensburg-Handewitt zurückblicken. Rekorde aber sind es nicht, die den Linksaußen angetrieben haben. Und ihn auch nicht alleinig auszeichnen. Was also ist es, was den sympathischen Siebenmeterspezialisten und Wurfkünstler einzigartig werden ließ? Ganz einfach: Seine neben der sportlichen Klasse und Beständigkeit besonders ausgelebte Fairness, sein Sportsgeist, seine Vereinstreue.&nbsp; <br />Bemerkenswert ist: Bei all seiner sportlichen Ausnahmestellung in Flensburg ist Christiansen nie als so etwas wie eine graue Eminenz im Team oder im Umfeld wahrgenommen worden, als einer, der Vereins- oder Personalpolitik betrieb, sich beim Sägen an Trainerstühlen hervortat oder durch öffentliche Vertragspoker-Eskapaden. <br />Authentisch hingegen war und ist Dänemarks Rekordnationalspieler allemal. Seine Bescheidenheit wirkte nie aufgesetzt. Als er vom Autor dieses Artikels in einer bundesweit erschienenen Rangliste anlässlich des Karriereendes Stefan Lövgrens hinter eben diesem als wichtigster und die Liga am stärksten beeinflussender, ausländischer Handballer der letzten 20 Jahre aufgeführt wurde, noch vor Nikola Karabatic oder Kyung-Shin Yoon, meldete sich der Topstar ohne Star-Allüren mit den Worten: „Hey, danke. Es ehrt mich sehr, dass Du das so siehst und dass ich in diesem Ranking so weit oben eingestuft werde.“ <br /><img src="uploads/RTEmagicC_MW7B7175_04.JPG.jpg" height="188" width="300" alt="" /><br />Es ‚ehrte’ ihn, aber es war ihm vermutlich nicht besonders wichtig. Diese Unaufgeregtheit um den eigenen Status, sein Respekt vor Mitmenschen und Gegenspielern gehören zu Christiansens Eigenschaften wie der Dreher, Heber und der erfolgreiche Torwurf aus dem Nullwinkel. Dafür lieben ihn auch die Fans. Und nicht nur die in der Campushalle ... <br />Als Christiansen in der letzten Saison zum Duell seiner SG nach Kiel reiste und dort vom Hallensprecher mit den Worten verabschiedet wurde, dies sei der letzte Auftritt des Flensburger Urgesteins, brandete minutenlanger, frenetischer Beifall und Jubel auf. Ausgerechnet die Fans des Erzrivalen Kiel, und zwar ausnahmslos alle, huldigten im weiten Rund der Sparkassen-Arena dem großen Ggenspieler. Wo doch ein THW-Fan Profis der SG normalerweise so gern mag wie Grippe. Nicht so in diesem Fall. Das Spiel begann mit mehrminütiger Verzögerung. Eine Hommage an Lars Christiansen im Feindesland – diese Momente verrieten alles über die Ausnahmestellung des Dänen. <br />„Ich habe regelrecht Gänsehaut bekommen und mich für ihn gefreut. Das hatte sich Lars verdient und es zeigt, welch vereinsübergreifend tadellosen Ruf er genießt“, erinnert sich Kiels Geschäftsführer Uli Derad, selbst einst Linksaußen wie Christiansen, an diesen Moment. „Es geht ein ganz Großer, vergleichbar mit dem Abschied unseres Stefan Lövgren“, so Derad über den Mann, den der THW – wie viele andere Topklubs europaweit auch – einst gerne verpflichtet hätte, aber nie bekam. „Meine sportliche Heimat ist nun mal Flensburg gewesen, dort hat immer alles gepasst“, so Christiansen. <br />Anwesende verglichen die Standing Ovations, die Christiansen sichtlich nahe gingen, mit den Sympathie- und Respektsbekundungen des Flensburger Publikums, als THW-Idol Stefan Lövgren letztmals im Kieler Dress in die Campushalle kam und ebenfalls minutenlang mit Beifall bedacht wurde. Lövgren. Christiansen. Schwarzer. Drei Große, die in nur zwei Jahren die Bundesliga-Bühne verließen und allesamt sämtliche Fanlager für sich einnehmen konnten. Nicht ohne Grund. Sie spielten eben auch in Sachen Vorbildfunktion und Persönlichkeit in einer eigenen Liga. <br /><img src="uploads/RTEmagicC_lars-christiansen-action_02.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br />Der gewiefte Flensburger Instinkthandballer und der ewige Rivale aus Kiel – diese Wechselbeziehung geht durchaus einher mit Christiansens Laufbahn bei der SG. Nicht nur, weil ihn beispielsweise auch Kiels Ex-Trainer Noka Serdarusic in hohem Maße schätzt: „Lars wird der Liga fehlen. Er war einer ihrer tollsten, weil auch fairsten Spieler, einer, bei dem es riesigen Spaß gemacht hat zuzusehen. Lars verfügt über ein Wurfrepertoire und eine Konstanz im Abschluss, die ganz außergewöhnlich ist. Dazu sein Instinkt für den Gegenstoß und seine Siebenmetersicherheit – er war und ist einfach ein super Linksaußen und ein guter Typ, dem ich immer gern begegnet bin, auch wenn er beim großen Rivalen spielte.“ <br />Als der Skandal um die vermeintlichen Spielmanipulationen des THW Kiel beim Champions League-Sieg 2007 losgetreten war und man sich seitens der im Finale der Königsklasse seinerzeit unterlegenen SG deutlich vernehmbar auf die Seite der Ankläger schlug, da tat sich Christiansen trotz der bitteren Enttäuschung des verpassten Triumphs dadurch hervor, dass er ohne Groll zurückblickte und äußerte, er halte einen Betrug nicht für möglich und könne sich auch nicht an wirklich verdächtige Momente des Duells erinnern. Vielmehr habe man selbst in den beiden Finalspielen nicht die nötige Leistung erbracht, um die dezimierten Kieler zu packen. Er nannte die Rivalen vom THW ehrbare Spieler, die er schätze. Keine Schuldzuweisung, kein böses Blut, keine schmutzige Wäsche, nichts. De-Eskalation vielmehr. Typisch Christiansen. <br />Wie es in ihm ausgesehen haben mag, weiß nur er selbst – in jedem Fall aber hatte er wieder einmal Größe bewiesen, wie übrigens viele seiner Kollegen bei der SG, die Christiansens Beispiel in dieser Affäre folgten und sich zurückhielten. Provokationen, Streit, Machtspielchen, Skandale gar waren nie die Sache des 38-Jährigen, der mehr als eine Ära der Flensburger Handballhistorie miterlebte und prägte – und in genau jenem Team nachwies, ein Siegertyp zu sein, das oft als „ewiger Zweiter“ hinter Kiel verspottet wurde. Christiansens Antwort darauf war stets entwaffnend klar: „Diese Herabwürdigung ist letztlich doch nur der Neid all jener, die nicht einmal Zweiter wurden. Das kratzt mich nicht. Wenn es eine Supertruppe gibt, die eben noch besser ist, als man selbst, dann kann man auch eine Vizemeisterschaft als Erfolg betrachten. Ich werde lieber sechsmal Zweiter als sechsmal Achter. Wir haben so viele hinter uns gelassen ...“ <br /><img src="uploads/RTEmagicC_ls-lars-christiansen-artist.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br />Und es ist ja nicht so, als hätte Christiansen nicht auch etliche Titel eingeheimst. Die Deutsche Meisterschaft 2004 („das war für mich das größte Ereignis, der schönste Erfolg“), dreimal den DHB-Pokal, mehrere Europacupsiege und mit Dänemark den EM-Titel 2008. <br />Kein Wunder: Insbesondere in Flensburg stimmen sie zahllose Lobeshymnen an auf den Mann, der 1996 als ein weiterer Dänen-Import sowie großes Talent kam und der nun als SG-Ikone zurück in die Heimat kehrte. Dort wird er weitere zwei, drei Jahre die Handballschuhe schnüren. Und sicher problemlos noch mithalten, ja vermutlich auch weiterhin für Furore sorgen können. „Ich brenne noch“, sagt er, „Olympia 2012 ist mein großes Ziel, dafür werde ich alles geben“. International dabei ist er auf Vereinsebene mit seinem neuen Klub Kolding auch noch – sogar in der Champions League. <br />In seiner letzten Saison bei der SG beeindruckte der Routinier noch einmal mit vielen ganz starken Leistungen. „Er war bis zum Schluss total stabil, hat in der Deckung eher noch stärker gespielt – ich bin der Meinung, seine Leistungskurve zeigte sogar noch einmal nach oben“, äußert sich SG-Video- und Spielanalytiker Karl-August Engelsen, seinerseits ein Flensburger Urgestein, fasziniert, „Lars war und ist unglaublich. Er hätte auch noch länger hier auf dem nötigen Niveau weitermachen können.“ <br />Eine Kehrtwende angesichts der tadellosen Leistungen und der Erkenntnis, dass er immer noch ein prägnanter Spieler ist, kam indes für Christiansen nicht mehr in Frage. „Es waren 14 fantastische Jahre. Aber ich wollte selbst entscheiden, wann ich gehe. Richtig ist, auf dem Höhepunkt aufzuhören. Hier sind alle meine Träume wahr geworden&quot;, erklärt der geniale Linksaußen, der nur 30 Kilometer entfernt von Flensburg im dänischen Sonderburg aufgewachsen ist und für den die Grenzstadt an der Förde schon früh Handballfixpunkt war: „Hier habe ich als Kind schon meine Handballschuhe gekauft und davon geträumt, einmal dort zu spielen“. Seinen Weggang von der SG hatte er bereits ein Jahr zuvor angekündigt. Mit dem Abschiedsevent am Sonntag schließt sich für den Superhandballer das für beide Seiten einmalige Kapitel Flensburg. Es wird ein großes Fest geben zu seinen Ehren. Nur Jan Holpert erfüllt den Status des Flensburger Handball-Idols in vergleichbarem Maße derart wie der ebenso treue Christiansen. <br /><img src="uploads/RTEmagicC_lemgo-lars_03.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br />Sein Thronfolger bei der SG und auch in der dänischen Nationalmannschaft, der wieselflinke und trickreiche Anders Eggert, hat sich viel von seinem großen Vorgänger und Kollegen abgeschaut. Eine Kopie Lars Christiansens – das wird Eggers, selbst ein charismatischer Typ, bei aller Wertschätzung seines Vorbilds nicht werden wollen. Und auch nicht werden können. Einen wie Christiansen gibt es kein zweites Mal. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>SG-Helfer- und Fan-Club-Grillen: Party in der Club100 Lounge </title>
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			<description>Die SG Flensburg-Handewitt ist eine große Familie. Das gilt nicht nur für die Mannschaft, sondern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die SG Flensburg-Handewitt ist eine große Familie. Das gilt nicht nur für die Mannschaft, sondern auch für ihr Umfeld. Das zeigte sich einmal mehr beim Helfer- und Fan-Club-Grillen. Die Club100 Lounge war bestens gefüllt, die Stimmung genial, und die Würstchen schmeckten echt lecker. Am Grill bedienten übrigens SG-Geschäftsführer Holger Kaiser und Spielmacher Patrik Fahlgren ihre Gäste. Später, als der Ansturm schon abzuflauen schien, sprang Lasse Boesen ein und entfachte einen erneuten Würstchen-Hunger. Drinnen wurde derweil „Happy birthday&quot; gesungen: Der neue Torwart Sören Rasmussen wurde heute 34 Jahre alt. Und Holger Kaiser sorgte dafür, dass die Vorfreude aller auf die neue Serie – in 20 Tagen ist das erste Heimspiel – noch größer wurde. „Ich habe die Mannschaft bereits in Schweden beobachtet&quot;, sagte er. „Sie hat Ziele und wirkt noch leidenschaftlicher als bislang.&quot;<br /><br /><b><a href="sg-club.html?&amp;L=0" target="_self" class="internal-link" >Fotos</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 22:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorbereitung: 33:31-Sieg beim dänischen Meister</title>
			<link>http://www.sg-flensburg-handewitt.de/2432.html?&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4410&#38;cHash=2b5c5f5ea85ebf3958d0f8873361ed6c</link>
			<description>Die SG Flensburg-Handewitt hat auch im siebten Vorbereitungs-Spiel auf die Saison 2010/11 ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span lang="DE">Die SG Flensburg-Handewitt hat auch im siebten Vorbereitungs-Spiel auf die Saison 2010/11 ihre weiße Weste bewahrt. Beim dänischen Meister AaB Håndbold aus Aalborg gewann die SG vor 1250</span><span lang="DE">&nbsp;Zuschauern </span><span lang="DE">mit 33:31 (18:17). Die besten Torschützen der Gäste waren die beiden dänischen Nationalspieler Thomas Mogensen und Anders Eggert sowie DHB-Kreisläufer Jacob Heinl. Alle drei erzielten jeweils sechs Treffer. <br />Insgesamt waren die Norddeutschen mit dem Test zufrieden. &quot;Wir befinden uns mitten in der Vorbereitung, da ist es ganz normal, dass sowohl die körperliche als auch die geistige Frische noch etwas fehlt&quot;, sagte SG-Team-Manager Ljubomir Vranjes. &quot;Dennoch hat die Mannschaft bereits gute Ansätze gezeigt. Wir haben heute gegen einen starken Gegner gespielt und dabei gezeigt, dass sich die Mannschaft immer besser findet.&quot; In seiner alten Heimat – vor wenigen Monaten war Søren Rasmussen mit AaB dänischer Meister geworden – durfte der SG-Neuzugang über die komplette Spielzeit ran. &quot;Søren hat heute besser als gut gehalten&quot;, sagte Ljubomir Vranjes. <br />Außerdem verteilte der Schwede erneut ein Sonderlob an Tamas Mocsai, der abermals als Torschütze, aber vor allem wieder als Anspieler glänzte. Für die SG geht die Testspiel-Reihe gegen dänische Topteams am Sonnabend um 16 Uhr weiter. Einen Tag vor dem Abschiedsspiel von SG-Legende Lars Christiansen trifft der Meister von 2004 ausgerechnet auf Kolding IF. Dort hat Lars Christiansen in diesem Sommer angeheuert.</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>AaB Torschützen:</i> Larholm (8/3), Lennartsson (7), Kjelling (5/1), Wremer (3), Christiansen (2), Ask (2), Hansen (2), Møllgaard (1), Møller (1)<br /><i>SG:</i> Rasmussen – Karlsson (4), Eggert (6), Fahlgren (2), Mogensen (6), Mocsai (3), Heinl (6), Szilagyi (4), Boesen (1), Blockus (1), Djordjic, Carstens</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 21:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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